Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein. 

 

26.09.2022

18:49 | jpost: Controversial Muslim Brotherhood spiritual leader dies in Qatar

Scheich Youssef al-Qaradawi, der in der arabischen Welt als angesehener muslimischer Gelehrter und Ideologe gilt, billigte palästinensische Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten. Der hochrangige muslimische Geistliche Scheich Youssef al-Qaradawi, der in Katar lebte und ein geistliches Oberhaupt der Muslimbruderschaft war, ist am Montag gestorben, wie er auf seinem offiziellen Twitter-Account mitteilte.
Der in Ägypten geborene Geistliche, der über 90 Jahre alt war, stand Ägyptens Präsident Abdel Fatah al-Sisi sehr kritisch gegenüber.
Der als angesehener muslimischer Gelehrter und Ideologe geltende al-Qaradawi setzte sich für die islamische Moderne ein, die darauf abzielt, den Glauben mit westlichen Ideen und Werten wie Demokratie, Gleichheit und Bürgerrechten zu versöhnen. Er galt in islamistischen Kreisen als gemäßigt und hat sich unter anderem für Demokratie, Blutspenden für die Opfer der Anschläge vom 11. September, den Schutz von Vergewaltigungsopfern und das Verbot von Ehrenmorden ausgesprochen.

Gemäßigt nach deren Verständnis, denn die Billigung von Selbstmordattentaten gegen Zivilisten ist an sich auch nicht gerade die feine Geistesklinge oder humanistische Grundhaltung...!? Die nächsten Generationen mögen's halt irgendwann doch einmal verstehen...! OF

19:43 | Monaco
frei nach Josef Hader, österreichischer Humanismus, ´schaun, daß wos geht, aber hoit net ganz so´....ergo ´a Attentaterl´....

 

25.09.2022

09:35 | Der Spaziergänger zu gestern 08.19

Wie wohltuend diese Stellungnahmen von Kardinal Müller! Speziell, wenn einem noch das Pro-Spritzendiktatur-Geschwurbel von Schönborn und Faber in den Ohren liegt…..

07:48 | bitchute: Aufruf von Erzbischof Carlo Maria Vigano

Erzbischof Carlo Maria Vigano fordert die weltweite Vereinigung der Patrioten zu einer Anti-Globalismus-Allianz und internationale Tribunale! „Wenn der Angriff global ist, muss auch die Antwort global sein."

Waehrend der Papst in Kasachstan weilt, wo er an einem interreligioesen Dialog teilnimmt, regt sich Widerstand in der eigenen Kirche. Gestern haben wir ueber Kardinal Mueller berichtet, heute sendet Erzbischof VIgano eine weitere sehr deutliche Botschat. Auch in Kasachstan hat der oert;iche Bischof Schneider den Papst kritisiert. 'Pope urged to avoid ‘supermarket of religions’.

Die kathoisch Kirche ist, wie der Name sagt, eine all-umfassende, daher auch global agierende Organisation. SIe koennte als Gegenpol zur materialistischen ideologie der Globalisierung auftreten. Bemerkenswert, der Papst hat das Treffen in Kasachstan als Friedensdialog beschrieben, war aber nicht bereit, Patriarch Kyrill von Russland, wegen dem Krieg zu treffen. JJ

24.09.2022

08:19 | Kardinal Gerhard Müller: Bill Gates und George Soros stehen für „teuflische“ Neue Weltordnung

Müller äußerte sich kürzlich in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenseite kath.net, in dem er eine differenzierte Kritik an der so genannten Neuen Weltordnung übte. Er kritisierte die Ideen von Gates und Soros:

"Der intellektuelle Gehalt ihrer Beiträge ist, gemessen an der Geistes- und Kulturgeschichte der Menschheit, eher bescheiden und wird von jedem normalen Studenten in den ersten Semestern – egal in welchem Fach – leicht erreicht."

Der deutsche Prälat behauptete, dass alle Versuche, eine von Menschen geschaffene neue Weltordnung zu schaffen, einem „diabolisch-destruktiven“ Denken entspringen und immer in einer Katastrophe enden. Er nannte den Kolonialismus und Imperialismus des 19. Jahrhunderts, den Nationalsozialismus und den leninistisch-stalinistischen Kommunismus als historische Beispiele für solche Systeme.

Kardinal Gerhard Müller war früher der Präfekt der Glaubenskongregation. Er ist 74 Jahre alt und folgte Papst Benedikt in der Funmtion als Präfekt der Glaubenskongregation. Er wurde 2017 nicht verlaengert. Diese Aussage kann man nicht als Meldung des Vatikans verstehen. Aber immerhin, er hat eine wichtige und einflussreiche katholische Stimme. Vielleicht ermutigt er andere, seinem Beispiel zu folgen. JJ

20.09.2022

10:40 | Leser-Gedanken zur Erbsünde-Debatte der letzten Tage

Ein paar Gedanken zur Erbsünde von einem katholischen Theologen, der mit der „Institution Kirche" derzeit nicht all zu viel zu tun haben möchte:

Mich hat die Erbsündenlehre sehr lange ebenfalls abgestoßen. Inzwischen verstehe ich sie ein bisschen besser und empfinde es sogar als großen Verlust, dass sie von Kirchenvertretern, gleich welcher Couleur, kaum noch thematisiert wird. Sie beschreibt den Zustand unserer Welt im Allgemeinen und der Menschen im Besonderen – und das besser, als man zunächst meinen würde.

Fangen wir bei Adam (hebr. Für „Mensch“) und Eva („Leben“) an. Ich denke, den meisten hier wird die Erzählung vertraut sein: Im Garten Eden lässt sich Adam von Eva und diese wiederum von der Schlage dazu verführen, von den Früchten des „Baumes der Erkenntnis“ zu essen, was ihnen Gott seinerzeit verboten hatte ( Übrigens: Die Bibel erwähnt an keiner Stelle, dass es sich um Äpfel handelte. „Apfel“ heißt, genau wie „das Böse“, auf Latein „malum“ – ein klassisches Teekesselchen. Damit wird vielleicht klar, weshalb christliche Künstler keine Walnüsse gemalt haben, wenn sie die Früchte des Baumes der Erkenntnis darstellten...) Der paradiesische Zustand, der Einklang zwischen Geschöpf und Schöpfer, in dem sich der Mensch bis dahin befand, ist, in Folge der Tat, dahin. Das gilt für die Menschheit als Ganzes. Mit Letzterem haben augenscheinlich viele Leser ein Problem.
Dabei machen wir in unserem Leben doch ständig ähnliche Erfahrungen: Wem schon einmal die Salatschüssel auf den Boden geknallt und zersprungen ist, wird feststellen, dass sie nicht nur für ihn selbst, sondern auch für die Mitmenschen kaputt ist – obwohl letztere doch gar nichts dafür konnten. Oder, um ein drastischeres Beispiel zu verwenden: Die Fehlentscheidungen, die in Tschernobyl seinerzeit getroffen wurden, haben nicht nur dazu geführt, dass die Arbeiter verstrahlt wurden, die die Entscheidungen trafen, sondern weite Teile Europas waren betroffen.

Was wir Menschen tun, betrifft nicht nur uns selbst, sondern es betrifft prinzipiell alle, deswegen gibt es das dreifache Liebesgebot im Christentum und deswegen legen insbesondere Katholiken und Orthodoxe so ein großes Gewicht auf die Gemeinschaft. Umgekehrt haben die Entscheidungen anderer Auswirkung auf unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Als wir auf die Welt kamen hat uns niemand gefragt, in welchem politischen oder wirtschaftlichen System wir aufwachsen wollen. Auch die jetzt Neugeborenen werden nicht gefragt, ob sie den Euro gut finden oder einen Krieg mit Russland haben möchten. Beiden Hypotheken sind sie aber ausgeliefert. Es ist im Grunde wie bei einem Fußballspiel. Wer in der 75. Minute bei einem Rückstand von 0:2 eingewechselt wird, kann objektiv nichts dafür, dass seine Mannschaft hinten liegt. Trotzdem wird er am Ende zu den Verlierern gehören, selbst wenn er den Anschlusstreffer erzielen sollte. Such is life. Such is original sin.

In der Paradieseserzählung wird der Mensch von der Schlange, einer, wenn man so möchte, „dritten Partei“, dazu verleitet, den Einklang zwischen Gott und Mensch zu brechen. Die Schlange nötigt den „Apfel“ dabei keineswegs auf, sie stopft ihn dem Menschen auch nicht gewaltsam in den Mund. Stattdessen manipuliert sie die Wahrnehmung des Menschen, verdreht dessen Bezug zur schöpferischen Realität, so dass der Mensch eine Tat für erstrebenswert hält, die ihm letztlich zutiefst schadet. Wer Parallelen zu den letzten zwei Jahren ziehen möchte, bitteschön.

Mit dem Rauswurf aus dem Paradies wird es dem Menschen zunehmend schwerer, sich derartiger Manipulationsversuche zu entziehen, er ist „unter die Herrschaft des Bösen" geraten. Gleichzeitig muss er deutlich mehr an Kraft und Mühe aufwenden, um seine Beziehung zu Gott aufrechtzuerhalten. Beides kann extrem anstrengend und fordernd sein, weswegen nicht umsonst auf alten christlichen Grabsteinen zu lesen ist, der Verstorbene habe „den guten Kampf gekämpft“. Auch viele christliche Mystiker haben ihr geistiges Leben derart martialisch aufgefasst. Erbsünde bedeutet daher immer auch ein Kämpfen, ein Ringen. Der Name „Israel“ (Gottesstreiter) kommt nicht von ungefähr. Die Sakramente, insbesondere die Taufe, beziehen nun Gott in diesen Kampf mit ein. Sie entbinden nicht vom Ringen um die Wahrheit, sondern sollen den Menschen befähigen, in diesem Ringen erfolgreich zu sein. Es ist ein großes Missverständnis, insbesondere unter Katholiken, zu glauben, dass es in einem christlichen Leben nur darum gehe, möglichst oft die Sakramente zu empfangen. Wer das tut und dann nicht rausgeht,um seinen Glauben zu leben, gleicht einem Menschen, der meint, der Sinn des Autofahrens erschöpfe sich darin, es an der Zapfsäule zu parken. (Freilich: Mit einer Tankfüllung allein kommt man auch nicht weit, vom TÜV ganz zu schweigen...)

Es ist diese Auffassung, die zu verkünden sich die Kirchen nicht mehr trauen: Dass das Leben immer auch ein Kampf darum ist, inmitten einer korrumpierten Welt in der Wahrheit zu bleiben und das deswegen jedem Christen eine gesunde Distanz zu eben jener Welt gut ansteht. Hätten in den vergangenen zwei Jahren mehr Christen diesen Kampf aufgenommen und um die Wahrheit gerungen, wäre uns wohl Vieles erspart geblieben. So aber werden wir wahrscheinlich in den nächsten Monaten schmerzlich erleben, was Markus 8,35 so treffend beschreibt: „Wer sich an sein Leben klammert, der wird’s verlieren. Wer aber sein Leben verliert, um meinetwillen und des Evangeliums willen, der wird es retten.“

12:12 | Leser-Kommentar
Thema Erbsünde. Darüber lässt sich endlos philosophieren und streiten. Grundsätzlich kann es nicht sein, dass neugeborene Kinder eine Schuld
mitbringen, wenn diese auf die Welt kommen. Dieses Thema hat dogmatische, religiös-ideologische mechanismen, welche die Kirche
braucht um seine Gläubigen "auf Linie " zu bringen und zu halten. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Aber, ist es auch eine Erbsünde, wenn Nachkömmlinge und ganze Gesellschaften ewig lange darunter leiden müssen, was ihre Eltern und
Vorfahren an Verbrechen angestellt haben? Das ist die große Frage. Jedenfalls werden die Nachkömmlinge belastet. Wenn dies aber noch
Generationen andauert, wie beim deutschen Volke wegen dem Hitler-Verbrechen, dann kehrt sich der Hass irgenwann um und es entsteht
erneut Verbrechen. Deswegen darf eine nachfolgende Generation nicht in der ewigen Schuld, etwa der Erbsünde, stehen.

Natürlich gibt es auch noch sowas wie "Übersinnliches", welches durch/von Vorfahren irgendwie weiterlebt, oder auch nicht. Über diesen
Mechanismus wissen wir allerdings noch viel zu wenig. Mit einer Erbsünde würde ich dies aber nicht gleichsetzen.

17:20 | Leser-Kommentar
zunächst möchte ich anmerken, daß die Darstellung des Kommentators von 10.40h sehr einleuchtend und nachvollziehbar ist. Zum Kommentator von 12.12h möchte ich anmerken, daß Sünde nicht Schuld bedeutet ,sondern vielmehr den Zustand des von Gott getrennt Seins beschreibt und somit ist die Erbsünde auch bei einem Neugeboren vorhanden, denn es ist durch den biblischen Sündenfall ebenfalls von Gott getrennt. Schuld entsteht dann im Nachgang durch sündhafte Handlungen, d.h,. Handlungen die die Trennung von Gott manifestieren. Man kann vereinfacht sagen: Die Sünde betrifft kollektiv alle Menschen, Schuld ist jeweils individuell. Umgangssprachlich werden die beiden Begriffe oft vermischt indem man z.B. sagt Stehlen ist eine Sünde, richtig müßte es heißen: Stehlen ist eine sündhafte Handlung mit der man Schuld auf sich lädt und sündhaft bedeutet „in der Trennung von Gott begründet“. Vielleicht hilfts.

18.09.2022

15:20 | Leser-Kommentar zu gestern Erbsuende
zu 17:19. Lieben Dank - könnten meine Worte sein :) Irgendwie muss man die Schäfchen ja unter Kontrolle halten....

09:52 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern 17:19

Zur Erbsünde und Unschuldsvermutung der Neugeborenen: Auch die kath. Kirche dürfte vom Leben nach dem Tode und einer Wiedergurt ausgehen, was ja die Rechtfertigung der Erbsünde wäre. Wenn sie jetzt alle politischen und sonstige Verbrecher die Sünden bei der Abberufung Gottes erlassen, nur weil sie so liebe kleine Zwerge sind, wäre das gerecht?
Die sollen mit ihrem "dreckigen Päckchen" aus dem alten Leben hier wieder starten und ggf. was gut machen, oder es gibt für die Mitbewohner eine 2. Change denen die Ohren lang zu ziehen.

12:12 | Leser-Kommentar
Der Hinduismus inklusive Karma- und Reinkarnationslehre und Kastensystem ist nicht Teil des katholischen Glaubens.

Auf Wikipedia liest man folgendes:
Das Konzil von Trient befasste sich, ausgelöst durch die Reformation, abschließend mit diesem Thema und stellte im Decretum de Peccato Originali fest, dass alle Menschen in Nachfolge des Adam, mit Ausnahme von Maria (Mutter Jesu), von der Erbsünde betroffen sind. Dabei wird die Erbsünde durch die Taufe allerdings „vollkommen“ getilgt. Die Erbsünde ist mithin definitionsgemäß derjenige Mangel im Menschen, der bereits durch die Taufe (oder eine ihr entsprechende Zuwendung zu Gott, siehe Begierdetaufe) restlos überwunden wird.

Aus katholischer Sicht zieht der Mensch durch den Sündenfall Adams das Missfallen Gottes auf sich, da der Mensch die übernatürliche Ausstattung der Gnade verloren hat. Der Mensch kann ohne Gnade durch seine guten Handlungen keine „übernatürliche Vollkommenheit“ verdienen. So ist er, von seiner Empfängnis an, schon im Mutterleib im Zustand der Erbsünde, was dazu führt, dass der Mensch zum Bösen neigt und der Verstand nicht mehr das Gute erkennt. Auch die Sinne verhalten sich nicht mehr, wie die Übernatur dies verlangt. Der Ausweg aus der Erbsünde wird im Kreuzestod Jesu Christi und der damit verbundenen Erlösung gesehen.

Nach wie vor werden also Neugeborene bestraft, weil ihre Vorfahren irgendwann einmal „Äpfel gestohlen“ haben. Und selbst wenn es so etwas wie „Karma“ oder „Schuldentilgung in einem neuen Leben“ gäbe, wäre es immer noch unmenschlich bzw. „ungöttlich“, jemanden für etwas zu bestrafen, von dem er nichts wissen kann. Es wären weder Erkenntnis und Bewusstwerdung irgendeiner früheren Untat, noch Schuld-Einsicht, Reue oder Wiedergutmachung möglich. Auch die „Mitbewohner“ wissen ja nicht mehr, „wer“ ihnen „was, wann und wo angetan“ haben sollte. Sollten die irdischen Gerichtshöfe mit „Unschuldsvermutung“ und „Im Zweifel für den Angeklagten“ den „göttlichen“ etwa gar „ethisch überlegen“ sein…?

17.09.2022

12:49 | lsn: Bishops, priests and scholars correct Pope Francis’ statement on Holy Communion

Vier Bischöfe, mehrere Priester und zahlreiche katholische Gelehrte haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie Papst Franziskus für eine kürzlich getätigte Aussage über den Empfang der Heiligen Kommunion tadeln, wonach "jeder zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist (Re 19,9). Um zum Festmahl zugelassen zu werden, braucht man nur das Hochzeitskleid des Glaubens, das aus der Anhörung seines Wortes stammt". Der Papst schrieb diese Worte in seinem Apostolischen Schreiben über die Liturgie, Desiderio desideravi, vom 29. Juni, aber für die Unterzeichner dieser neuen Erklärung (siehe Volltext unten) ließ er das "wesentliche Thema der Reue über die Sünde für den würdigen Empfang der Eucharistie" aus.

Im Agnus Dei (zumindst in der ersten Strophe, der ich ja als ehemaliger Ministrant noch mächtig bin) steht aber auch, dass das Lamm Gottes die Sünden wegnimmt. Dürfte auch ohne Reue funktionieren, denn von Reue kein Wort! TB

16:50 | Leser-Kommentar
Ich bin ein Fan ihrer Seite, deswegen muss ich ihnen als Christ sagen daß das bereuen der eigenen Sünde sehr wichtig ist, deswegen ist Jesus Christus ja für uns am Kreuz gestorben.
1 Johannes 1:8-10: Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Ist mir schon klar - war auch sarkastisch gemeint! TB

17:19 | Leser-Kommentar
Mal ganz grundsätzlich: Sollte für ein Neugeborenes nicht die „Unschuldsvermutung“ gelten? Stattdessen wird dem neuen Erdenbürger von der Religion bereits eine „Erbsünde“ umgehängt (ein „kriminelles Register“, das die Sünden der gesamten Menschheit darstellen soll). Wenn Christus uns durch seinen Tod und seine Auferstehung „befreit“ haben sollte, - warum laufen wir immer noch mit einer „Erbsünde“ herum?? Viel Freude beim Ausdiskutieren… ;-)

16.09.2022

17:01 | uncut: Erzbischof Viganò: „Autoritärer Tyrann“ Papst Franziskus verursacht „unabsehbaren“ Schaden in der Kirche

„Es scheint mir offensichtlich, dass die Bewertung der intellektuellen Unredlichkeit der Befürworter der jüngsten Einschränkungen in liturgischen Fragen – allesamt Abgesandte von Bergoglio – unweigerlich negativ ausfällt.“

Anmerkung der Redaktion: Es folgt die Abschrift eines Interviews zwischen Erzbischof Carlo Maria Viganò und Paix Liturgique während einer von der Civitas-Bewegung am 13. August veranstalteten Konferenz. Das Interview wurde aus dem Italienischen übersetzt.

Paix Liturgique (PL): Eure Exzellenz, warum ist die Frage der Liturgie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine so brennende Frage?

Erzbischof Carlo Maria Viganò: Die liturgische Frage ist von großer Bedeutung, denn die heilige Handlung der Messe enthält die Lehre, die Moral, die Spiritualität und die Disziplin der kirchlichen Körperschaft, die die Liturgie feiert. So wie die katholische Messe ein vollkommener und kohärenter Ausdruck des katholischen Lehramtes ist, so ist die reformierte Liturgie [der Novus Ordo] ein Ausdruck der konziliaren Abweichungen; in der Tat offenbart und bestätigt sie ihr heterodoxes Wesen ohne die Zweideutigkeiten und das Geschwafel der Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Vatikanischen Konzils. Man könnte sagen, um ein Gleichnis zu gebrauchen, dass in den Adern der tridentinischen Messe das gesunde Blut des Evangeliums fließt, während der neue Ritus mit dem verseuchten Blut der Häresie und des Weltgeistes fließt.

Sein göttlicher Beistand muss immens sein, da Herr Vigano immer noch unter den Lebenden weilen darf!? Dafür scheinen Bergolios Tage mit unter bereits gezählt zu sein... OF

14.09.2022

15:13 | orf: Papst: Kinderkriegen ist „patriotische Aufgabe“

Kinderkriegen ist nach Worten von Papst Franziskus eine patriotische Pflicht. Italien und andere Länder erlebten derzeit einen „demografischen Winter“, sagte er am Montag im Vatikan vor Mitgliedern der Confindustria, Italiens größtem Arbeitgeberverband.

Geburtenarmut und Überalterung der Gesellschaft bedrohten das Wirtschaftsleben und die öffentlichen Finanzen, weil Arbeitskräfte fehlten und gleichzeitig hohe Pensionskosten zu stemmen seien. „Heute ist das Kinderzeugen eine, ich möchte sagen, patriotische Frage, auch um das Land nach vorn zu bringen“, so der Papst.

Nur wenige Woche zuvor hatte er allerdings davor gewarnt, gute Katholiken müssten sich „nicht wie die Karnickel“ vermehren.

16:17 | Der Ostfriese
Kann es sein, das er damit aussagen wollte: Katholik + Katholik → Kind = böse, Katholik (w) + Schutzsuchender (m) → Kind = gut ist? Im letzteren Fall vermehrt sich ja aus erklärlichen Gründen nicht die Anzahl der Katholiken, aber eben doch die Anzahl der Bewohner Italiens. Für „die Wirtschaft“ ist das schon wünschenswert...
Eine andere Interpretation wäre, das auch in diesem Fall ein Kirchenfürst die Meinung kundtut, die ihm gerade opportun erscheint… - oder er steht im Wettbewerb mit evangelischen Kirchenfürsten - Wer kann am häufigsten seine Gesinnung in möglichst kurzer Zeit ändern.

Zurück zu den alten Wurzeln - der Zugriff auf die Kinderzimmer (+ Kitas, Schulen, Heime, div."Erziehungseinrichtungen" usw.) von allen Seiten muss wohl auch weiterhin gewährleistet bleiben, egal unter welchen "Vorzeichen"...!? Und sobald das junge Hirn selbstständig zu denken beginnt, kommen die Parteien ums Eck... Ein geschmierter Kreislauf!? OF

16:38 | Der Bondaffe
Na ja, ganz so "patriotisch" nun auch wieder nicht. Welche Mutter will schon einen Jesuiten als Kind?

 

12.09.2022

11:27 | kath-net: US-Politikerin Nancy Pelosi: Einschränkung der Abtreibung ist ‚sündhaft’

Nancy Pelosi (82), Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hat Einschränkungen von Abtreibungsmöglichkeiten wörtlich als „sündhaft“ bezeichnet. Die Politikerin der Demokratischen Partei sprach bei einer Podiumsdiskussion über „reproduktive Gesundheit“ am 26. August an der University of California San Francisco Bay. Hauptthema war die Entscheidung „Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization“, mit welcher der Oberste Gerichtshof den US-Bundesstaaten wieder die Möglichkeit eingeräumt hat, Abtreibungen einzuschränken und zu verbieten.

Die US-Staatsspitze für die Totalumkehrung von Werten und Normen:
- Biden bezeichnet die Menschen, welche das Fundament der Demokratie, die Demonstration (Wortstamm derselbe) dazu benutzen um ihre Meinung kundzutun als Antidemokraten
- Pelosi bezeichnet die Verhinderung einer Kardinalsünde als ünde! TB

09:38 | cna: Warum schreibt ein Kartäuser ein Buch über Missbrauch?

Um es vorweg zu sagen: Das Buch „Verheißung und Verrat“, das sich mit dem gefürchteten Thema Missbrauch befasst, ist von großer Tiefe. Es konzentriert sich hauptsächlich auf Personen des geweihten Lebens, also auf Ordenspersonen. Darüber hinaus ist es auch für andere kirchliche und gesellschaftliche Fragen bedeutungsvoll.

11.09.2022

12:06 | Leser-Kommentar zu "Papst entlässt Malteser-Großkanzler" vom 9.4.

Der aufschlussreiche Kommentar des Einsenders sei durch folgende Bemerkungen erweitert:
Die päpstliche Entlassung des Frh. von Boeselager dürfte der vorläufige Höhepunkt einer jahrelangen ordensinternen Auseinandersetzung sein, wie mir. ein befreundetes Mitglied des Malteser Ritterordens ( MR ) in Malta gesagt hat. Vor allem aber hat er bei unserem letzten Treffen in Malta 2020 festgestellt, dass der Orden praktisch " in deutscher Hand " ist. Erstaunlich allerdings, dass der Papst Boeselager bisher in der Verfolgung seiner grundsätzlichen NWO - Richtung stets unterstützt hat. Die Gründe für diesen Gesinnungswandel wären sicher sehr .wissenswert.
Zwielichtig ist noch die wohlmeinendste Beurteilung des MR. Schon im WK II arbeitete er mit verschiedenen Geheimdiensten der kriegsführende Länder zusammen: Mehrere höchste Geheimdienverantwortliche zählten schon damals zu den Ordensmitgliedern. U.a.
John McCone, William Casey, William Wilson, Clara Boothe-Luce ( sic ), Vernon Walters, George Rocca, Alexandre de Marenches, Giovanni de Lorenzo, Reinhard Gehlen, die unvermeidliche Bush-Familie usw. ( E.R. Carmin, Das schwarze Reich ).
In " Secret membership list of the knights of Malta ( The Millenium Report ) findet sich eine geradezu bilderbuchmässige Aufzählung der einstigen und heutigen üblichen Verdächtigen mit einigen Überraschungen wie etwa Noam Chomsky, Heinrich Himmler oder Otto von Habsburg. Ebenfalls aufschlussreich, wenn auch nicht ganz deckungsgleich ist " Liste des membres des Chevaliers de Malte " ( Liberté & Vérité ), sowie " Ordre des Chevaliers de Malte " ( La confrérerie de l´Aigle ).
Ausführlich behandeln die Autoren Thomas Gordon und Max Morgan-Witts in " The Year of Armageddon ", London 1984, die seltsamen Verstrickungen des MR in die Geschäfte der US-Geheimdienste bei beispielsweise so wenig karikativen Unternehmungen wie der Finanzierung der Contras in Nicaragua,
Die starke Präsenz von Geheimdienstmitarbeitern mag erstaunen aber der Orden als souveränes nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt mit eigener Regierung und Gerichtsbarkeit unterhält weltweit über 110 diplomatische Vetretungen, was natürlich manche Vorteile bietet.
Man denke nur an die Möglichkeiten des Diplomatengepäcks....Leider finde ich nicht mehr die Quelle, die darauf hingewiesen hat, dass die Sende-/Empfangsanlagen der Malteserspitäler weit über die für Krankenhäuser benötigten Kapazitäten hinaus gehen.
Honni soit qui mal y pense....

Ist die Boeselager-Entlassung der Auftakt für die Ausmistung eines Augiasstalles und gibt es eine Verbindung zur päpstlichen Anordnung, alle Vermögenswerte bis 30.9. an das IOR zu übertragen ? Steht das alles vielleicht überhaupt in einem grösserem Zusammenhang ?

08.09.2022

14:45 | lifesite: Biden has declared war on conservative Christians

Die Demokraten wollen eine grundlegende Umgestaltung Amerikas - ähnlich wie die bolschewistische oder die französische Revolution -, um die Christen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen und die Religionsfreiheit, wie wir sie kennen, abzuschaffen.

Der auffälligste Moment von Bidens Rede am Donnerstag war, als er seine Definition der sogenannten "MAGA-Republikaner" erläuterte, die angeblich Amerikas "Seele" bedrohen.

"MAGA-Kräfte", erklärte er, "sind entschlossen, dieses Land rückwärts zu führen - rückwärts zu einem Amerika, in dem es kein Recht auf Wahlfreiheit gibt, kein Recht auf Privatsphäre, kein Recht auf Empfängnisverhütung, kein Recht, zu heiraten, wen man liebt." Das Weiße Haus hat zuvor bestätigt, dass Bidens "MAGA"-Etikett auf Abtreibungsbefürworter sowie auf Menschen zutrifft, die sich gegen sexuell anschauliche Bücher in den Schulen für Kinder aussprechen.

Mit anderen Worten, die Biden-Administration und die Demokraten erklären nicht nur Trump und seinen Anhängern den Krieg, sondern auch konservativen Christen, Bidens Definition von "MAGA-Kräften" trifft in besonderer Weise auf gläubige Katholiken zu, eine der wenigen Gruppen, die immer noch Verhütungsmittel ablehnen.

Das Christentum ist seit jeher der Feind jeder kollektivistischen Ideologie. Das Christentum begruendet die Vorstellung, dass jeder Mensch ein unverwechselbares Individuum ist. Christen glauben, dass jeder Mensch am Ende seines Lebens sich vor Gott fuer seine Taten und Gedanken verantworten wird muessen. Er kann die Pruefung durch diesen allwissenden Richter nicht umgehen, kann ihm nichts verheimlichen und keine Verantwortung abstreiten. Da jedes Leben einzigartig ist, faellt diese Pruefung fur jeden Menschen individuell aus und sein Seelenhei haengt davon ab. Um den Doktrin von Crowley als oberstes Gesetz durchzusetzen ("tu was du willst" soll das ganze Gesetz sein), muss die Vorstellung, dass es eine ubergeordnete Autoritat gibt, beseitigt werden. JJ

 

 

10:42 | ls: New Disney TV series ‘Little Demon’ glorifies Satan, Antichrist and ‘normalizing paganism’

Dreizehn Jahre, nachdem sie von Satan geschwängert wurde, versuchen eine widerwillige Mutter, Laura, und ihre antichristliche Tochter, Chrissy, ein normales Leben in Delaware zu führen, werden aber ständig von monströsen Mächten daran gehindert, einschließlich Satan, der sich nach dem Sorgerecht für die Seele seiner Tochter sehnt", heißt es in der Inhaltsangabe der Serie.

Dazu passende Buchempfehlung: Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik: Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren! TB

14:41 | Der Bondaffe
Das ist schon "apokalyptisch", das ist schon "aufdeckend". Die Lügen werden jetzt offenbart. https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse
Wir brauchen weniger "anti-christlich". sondern mehr:

- Anti-Disney
- Anti-Netflix
- Anti-Prime
- Anti-ARD
- Anti-ZDF
usw.

Aber solange der Dreck konsumiert wird, den die "Herrschaften des Bösen Geistes" anbieten, bleibt es bei "Anti-Gott".

15:20 | Leser-Kommentar
Da wird ein ganzer Kontinent, später "Wertegemeinschaft" aufgrund machtpolitischen Kalküls, in einem gigatischen Akt kultureller
Aneignung, mit Gewalt und der Angst vor ewiger Verdammnis in einer Hölle nach dem Tod "christianisiert", und wenn die Nachfahren der kulturell entwurzelten Opfer anfangen einen etwas lockereren Umgang mit dieser künstlichen "Urangst" zu finden, wird auch gleich wieder der Teufel an die Wand gemalt.
Ich wage einfach mal die leicht nachvollziehbare Behauptung, dass es ohne Christentum gar keinen Satanismus gäbe. Glaube bleibt Glaube und "DIE WAHRHEIT" bleibt ein Rätsel. Über dem Glauben steht sie simple Tatsache, dass es Menschen gibt, denen am Wohle der Gemeinschaft oder der ganzen Spezies oder überhaupt allem was gedeiht und verdirbt etwas liegt, aber auch Menschen denen hauptsächlich an ihnen selber am meisten liegt. Man könnte genau so gut von Empathen und Psychopathen reden. Kein Glaubensbekenntnis macht aus einem Psychopathen einen Empathen und umgekehrt. Wenn jetzt also ein paar Psychopathen die ganze Welt zu "Satanismus" verführen wollten, so werden sie scheitern; und sie werden
niemals verstehen warum.
Schwab und seine Satanisten wollen mimimi! Der wahre Krieg läuft im Alltag mit Impfangeboten, Ideologien und systematischer Zerstörung der Lebensgrundlagen, mit der Verteufelung der Guten, der Mahner, der Kritiker und der Lobhudelei für erbärmliche Kreaturen in hohen Ämtern.
Wie kann man sich da noch darüber aufregen was in der Glotze läuft? Wird man ein schlechter Mensche wenn man keine Angst vor "dem Teufel" und/oder "Dämonen" hat? Wird man zum Satanisten, wenn man solchen Kram schaut? Vielleicht wird man ja schon zum Satanisten, wenn man fern sieht anstatt in der Bibel liest? Die Amish würden dem womöglich zustimmen. So
ist das nunmal mit dem Glauben. Also bei all der umerzieherichen Propaganda und Verdummung auf allen Kanälen, dürften Filme/Serien mit "satanischem" Inhalt das geringste Pronlem darstellen. Bestenfalls ist es gute, schlimmstenfalls schlechte
Unterhaltung.
"Satanismus!" ist das mahnende "Räääääächts!"-Geschrei im Glaubensbereich. Jaja, der Teufel ist wie die Viren: Überall könnte er lauern und einen verderben, nicht war? In Anlehnung an diesen Vergleich wäre es dann mit Gott wie mit einem starken Immunsystem... Also wozu die Aufregung? "Satanisten" sind auch nur Menschen, die sonst nichts haben und wenn ihnen arglose Menschen in ihrer denkfaulen Naivität massenhaft auf den Leim gehen... es braucht immer zwei. Sicher darf man auch einen
"Teufel" beschuldigen für alles Übel. Wem's hilft...
Ich gehöre keiner Religion an. Ich glaube an Gott. Und ich glaube "die Dummheit" ist verheerender als aller Satanismus zusammen und manchmal frage ich mich, wenn ich z.B. auf Wikipedia lese, was für Begriffe/Bedingungen/Zustände hinter "Hölle" stehen, ob die nicht einfach nur diese geistige Umnachtung oder eben diese Dummheit damit umschreiben... Die Hölle ist längst da. Vielleicht crashed sie bald und ihre Insassen bemühen sich darob mal wieder um was besseres - eine schöne Vorstellung, nicht wahr? :)

Der Satanismus ist ein Glaube. Es ist der Glaube, der Mensch kann Gott ignorieren, sich selbst zum Herrscher der Schoepfung ernennen und die Ordnung der Schoepfung nach Belieben neu definieren. Das koennte ein Irrglaube sein. Nur - wenn Satanisten die Welt regieren, wie kann man ihrem Einfluss entkommen? Es koennte umgekehrt sein, dass ohne Satan kein Christus notwendig gewesen waere. Ob es Satan tatsachlihc gibt, ist Glaubenssache. Dass es Satanisten gibt, ist Tatsache. Egal ob das Anbetungsobjekt der Satanisten eine reale Kraft ist oder nicht, die Folgen ihrer Taten hier auf Erde koennen trotzdem verheerend sein. JJ.

04.09.2022

19:32 | Leser-Zuschrift: Die Angst der Pfarrer

"Unsere Pfarrer aber haben wohl in ihrer absoluten Mehrheit mehr Angst im Leben als die ihnen zu ihrem Seelenheil anvertrauten Schafe. Aber interessiert das überhaupt jemanden? Es würde die mit NLP vertrauten Schafe nicht wundern. Schließlich trägt niemand so oft und so deutlich das Wort Angst auf der Zunge wie diese verkleideten Angstfunktionäre. Da höhlt ein stetiger Gebrauch des Wortes, gefragt und ungefragt, jede feste Burg gegen die Lebensangst."

Interessieren sollte es die Gesellschaft sehr wohl, aber offenbar scheint es den Arbeitsgeber nicht zu interessieren...!? OF

19:55 | Leser-Kommentar
Warum verbreiten die Pfarrer Angst? Weil sie selber welche haben. Warum haben sie die? Weil sie nicht glauben.
Die machen nur noch einen Job... Habe ich in der Familie meiner Frau selber erlebt.

09:04 | kath-net: Papst entlässt Malteser-Großkanzler Boeselager und löst Rat auf!

Papst Franziskus hat den Großkanzler des Malteserordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, aus seinem Amt entlassen. Zugleich löste das Kirchenoberhaupt den Souveränen Rat des katholischen Ordens auf. Der Vatikan veröffentlichte am Samstag ein entsprechendes Dekret. Darin beruft das Kirchenoberhaupt einen provisorischen Souveränen Rat und ein außerordentliches Generalkapitel am 25. Jänner 2023 ein. Die Verordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Kommentar des Einsenders must read!!!
Das hier ist ein ziemlicher Hammer. Im Malteserorden gibt es seit Jahren einen Machtkampf, in dem Franziskus, mit traumwandlerischer Sicherheit, immer die Seite unterstützt hat, die dem Deep State, bzw. der Deep Church, näher war. Boeselager war einer seiner Protegés. Dass er ihn nun fallen lässt, spricht Bände. Das passt auch ganz gut zu der Meldung, dass Franziskus die verschiedenen kirchlichen Einrichtungen im Vatikan dazu aufgefordert hat, bis zum 30.9. ihr gesamtes Vermögen ans IOR (=Vatikanbank) zu überführen. Das IOR ist eine vergleichsweise junge Einrichtung. Es wurde 1942 gegründet und ist im direkten Besitz des Heiligen Stuhls. In den 80 Jahren seines Bestehens hat es vor allem mit einer ganzen Reihe von Skandalen Schlagzeilen gemacht, von denen Geldwäsche und Verbindungen zur Mafia noch das Harmlosere waren.

Ich finde die ganze Entwicklung extrem interessant, einmal die Vermögensverschiebung an den Heiligen Stuhl und dann jetzt die Sache mit dem Malteserorden. Beide, Malterserorden und Heiliger Stuhl, sind eigenständige nichtstaatliche Völkerrechtssubjekte, die auch eine Vertretung bei der UNO haben. Der dritte im Bunde wäre noch das IRK (Mal gucken, ob von denen auch was in den nächsten Tagen kommt).

Mit Interpretationen würde ich mich noch sehr zurückhalten; das Intrigantenstadl ist,sowohl im Vatikan, wie auch im Malteserorden sehr weit verflochten und (natürlich) sehr alt. Die Malteser waren im Hoch- und Spätmittelalter sehr im mediterranen Sklavenhandel aktiv, dem sie einen großen Teil ihres Reichtums verdankten. Über den Vatikan muss ich,
denke ich, nicht viel schreiben. Vielleicht nur soviel: Nach (nicht nur) meiner Auffassung, hat Benedikt XVI. seinen Rücktritt seinerzeit kirchenrechtlich nicht einwandfrei vollzogen. Die Tatsache, dass er nach wie vor seinen Papstnamen führt und in Weiß herumläuft, spricht hier schon Bände. Bei einem Rücktritt müsste er auf beides eigentlich verzichten und würde auf den Stand eines einfachen Bischofs zurückfallen (war bei Coelestin V., dem bis dato letzten zurückgetretenen Papst, auch so). Auch Benedikts damalige Ansprache war an den entscheidenden Stellen zu unpräzise - und das bei einem Mann, der normalerweise mühelos auf den Punkt genau formulieren kann. Zudem gab es immer wieder Gerüchte, Benedikt könnte zum Rücktritt gedrängt oder genötigt worden sein - ein erzwungener Rücktritt wäre, laut Kirchenrecht, aber ungültig.

Wenn Benedikt nicht ordentlich zurückgetreten ist, bestand nie die Notwendigkeit für ein Konklave, dass einen neuen Papst wählt, die Wahl wäre also ungültig. Ergo wäre Franziskus lediglich ein Bischof in Weiß, der seinen Namen geändert hat und Schweinchen Wichtig spielt, während der eigentliche Papst Hausarrest hat. In der katholischen Prophetie gibt
es eine Reihe von Seherinnen und Sehern, die eine solche Situation vorhergesagt haben, am bekanntesten dürften die Visionen der Anna Katharina Emmerick (oder auch Emmerich) sein, die einmal von einer Zeit sprach, in der es zwei Päpste geben werde: Einen in den Hintergrund getretenen wahren Papst und einen öffentlich deutlich besser wahrnehmbareren Papst der "Afterkirche", wie sie es nannte - und mit "After" hat sie nicht den englischen Begriff gemeint...

Diejenigen, die sich mit Prophetie und Vorhersagen befassen, werden vielleicht wissen, dass dort die Flucht des Papstes aus Rom einen wesentlichen Wendepunkt im globalen Geschehen markiert. Hierbei würde ich persönlich mehr auf Benedikt achten, als auf Franziskus/Bergoglio.

Vor diesem Hintergrund sind die Geschehnisse der letzten Woche natürlich noch einmal besonders interessant. Zwei mögliche Deutungsstränge lassen sich hier erkennen: Entweder versucht sich hier in Person von Franziskus/Bergoglio noch jemand final zu bereichern und den Sack zuzumachen oder es ist ein erstes Anzeichen der Kapitulation der dunklen
Kräfte im Vatikan (von denen es reichlich gibt). Wie gesagt, ich mag mich da, zum jetzigen Zeitpunkt, noch nicht festlegen. Aber wir leben eindeutig in interessanten Zeiten. Das steht fest.

12:52 I Leser-Kommentar
Sehr aufschlussreich, werter Einsender. Diese Wahrscheinlichkeiten haben was ! Doch vielleicht ist es auch so. Der (die) Stellvertreter für den Himmel, hier auf Erden - haben über ein himmlisches Interface neue Ratschläge (Befehle ?) bekommen. Um die Bewusstseinerhöhung auf Erden zu beschleunigen. Denn sie alle haben ein Plan ? Man wird sehen, wie die Reaktion aus der Hölle sein wird...?!

03.09.2022

17:36 | domradio: Papst ordnet Überweisung der Vatikan-Vermögen an Vatikanbank sammelt ein

Alle Vermögenswerte und liquiden Mittel des Heiligen Stuhls müssen an die sogenannte Vatikanbank IOR überwiesen werden. Das ordnete der Papst mit einem Schreiben an. Dazu wurde den involvierten Institutionen eine Frist gesetzt.

Gottbefohlener Bankrun!
Was weiß der Pontifex, was wir nicht wissen? TB

02.09.2022

19:56 | uz: Neutrale Kirche? Innsbrucker Bischof Glettler wirbt offen für Bundespräsident Van der Bellen

Die katholische Kirche hatte in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht, wenn sie sich aktiv in die Politik eingemischt oder von dieser instrumentalisieren gelassen hat. Aus diesen Fehlern lernte man und vermied es seither, sich aktiv in Wahlen, etwa durch Empfehlungen für Kandidaten, einzumischen. Das dürfte allerdings angesichts des aktuellen Bundepräsidentschaftswahlkampfes nicht mehr gelten.
Denn auf “Instagram” postete der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler kürzlich eine mehr als eindeutige Wahlempfehlung für Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Zu sehen ist ein Foto Van der Bellens bei einer Rede im Tiroler Kaunertal. Glettler schreibt dazu, als Tiroler dürfe er für einen anderen Tiroler “parteiisch” sein. Er sei dankbar darüber, dass Van der Bellen “Hausverstand, politische Klugheit und Menschlichkeit verbinden könne”:

Die systemgetreuen Kirchen mit ihren Akten der Nächstenliebe... Spritzsilberlinge, Beichtstuhlbooster, Spritzmittelwerbung etc. haben doch in den letzten Monaten bereits die klare Unabhängigkeit der Erddiener demonstriert...! Da verwundert diese Haltung auch nimmer! OF

29.08.2022

10:20 | pp: Kritik an NATO: FAZ beschimpft Papst als Putinisten

Schnell werden derzeit Helden und anerkannte Denker zu Gedankenverbrechern. Eine leichte Kritik an der Kriegstreiberei im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt reicht nun schon aus, selbst den Papst zum Ketzer bzw. „Putins Papst“ zu erklären.

Als Papst sollte man gegen jede Art der Konflikts- und Kriegsverlängerung sein. Und das tut der Pontifex!
Das die WEltlinke und deren angeschlossene Medien anders ticken, wissen wir spätestens seit diesem Konflikt! TB

28.08.2022

09:46 | Der Vatikan-Korrespondent zum Leser-Kommentar von gestern (06:36)

Die Schlussfolgerungen der Lesers von gestern 06:36 erweisen sich als richtig: Erzbistum Köln: Daten aus geschredderter Liste sind nicht weg.
https://www.katholisch.de/artikel/40750-erzbistum-koeln-daten-aus-geschredderter-liste-sind-nicht-weg

27.08.2022

06:36 | Leser-Kommentar zu OF und Woelki 17:17 Uhr

Werter OF, Wir sollten nicht über jedes Stöckchen springen, das uns hingehalten wird. Zuerst sollte man den Text neutral lesen. Da steht drin, dass „bereits die Fachstellen des Erzbistums mit den Fällen befasst gewesen seien und die Liste abgearbeitet gewesen sei“, und dass es Zahlungen an Mißbrauchsbetroffene gegeben hatte.

Wenn man ein bisschen nachdenkt, kommt man zu dem Schluß, dass Woelki von den Fachstellen eine Übersichtsliste bekommen hatte, und diese ihm gegebene Liste nach Durchsicht wieder hat löschen/schreddern lassen. Vermutlich weil er für sich feststellte, dass die Fälle ordnungsgemäß bearbeitet waren, und die Daten nicht auch noch in seinem Büro haben wollte. Natürlich sind die Namen und Daten noch vielfach in den Fachstellen und bei Zahlungen in der Buchhaltung vorhanden.

Da sollte man nicht naiv sein und immer damit rechnen, dass extrem kirchenfeindliche Zeitungen wie die FAZ, daraus die Botschaft framen wollen, Woekli hätte die Fälle alle vertuschen wollen. 

Sinngemäß argumentieren Sie, weil dieses Thema immer und immer wieder in den Medien auftaucht, muß doch etwas dran sein. Besser ist, zuerst neutral an die Sache rangehen und nachdenken.

Zum Schluß möchte ich sagen, ich bin kein Fan von Woekli, dafür kenne ich ihn zu wenig. Aber wir sollten versuchen, die Wahrheit herauszufinden, und nicht spontan in das von anderen initiierte Bashing einstimmen.

19:53 | H. Lohse
.....und dann auch noch dieser Weg hier, vorsichtshalber wurde das Stöckchen schon mal bei Seite geräumt.....ob der Weg dann wirklich zum Ziel führt, vielleicht kann Irlmaier dazu zu sagen was sagen....
BREAKING: Papst Franziskus ordnet an, dass alle dem Vatikan angeschlossenen Einrichtungen und kirchlichen Orden bis zum 30. September ALLE GELDER und Vermögenswerte an die Vatikanbank überweisen.
Das Reskript des Papstes, herausgegeben am 23. August, Absatz 4:
"Der Heilige Stuhl und die mit dem Heiligen Stuhl verbundenen Institutionen, die finanzielle Vermögenswerte und Liquidität, in welcher Form auch immer, bei anderen Finanzinstitutionen als dem IOR halten, müssen das IOR darüber informieren und sie so schnell wie möglich innerhalb von 30 Tagen ab dem 1. September 2022 an das IOR übertragen."

26.08.2022

17:17 | testrt: Erinnerungslücken: Erzbischof Woelki ließ Missbrauchsliste schreddern, Täternamen danach verdrängt

Unter dem Vorwand des Datenschutzes wurde 2015 im Erzbistum Köln eine Namensliste mit Priestern, denen sexuelle Gewalt vorgeworfen wurde, geschreddert. Der verantwortliche Erzbischof Woelki kann sich trotz Kenntnis des Papiers vermeintlich nun nicht mehr an die Namen erinnern. Rainer Maria Kardinal Woelki ist seit 2014 Erzbischof von Köln, dem ältesten und mitgliederstärksten Bistum im deutschsprachigen Raum.
Woelki gerät nun erneut in Erklärungsnot, zum Thema verhinderter oder verschleppter Aufklärung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche. Diesmal betrifft es einen Vorgang rund um die Vernichtung einer Liste mit Namen von Priestern, denen sexuelle Gewalt vorgeworfen wurde. Der Erzbischof erfährt regelmäßige Kritik an seinem verantwortlichen Vorgehen, hinsichtlich zögerlicher, wie unterlassener Aufklärungsmaßnahmen.
Jetzt wurde bekannt, dass Woelki nach Durchsicht der belastenden Liste den Auftrag erteilte, diese vernichten zu lassen, so Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Dieser Vorgang aus dem Jahr 2015 sei dabei lediglich aus "Datenschutzgründen erfolgt". Auch wurde jetzt bekannt, dass der Erzbischof zum damaligen Zeitpunkt keinerlei Maßnahmen gegenüber den ihm dank der Liste bekannten Kollegen und Kirchenmitgliedern in die Wege leitete. Dazu heißt es in dem Artikel:

"Der Erzbischof habe 2015 keine Maßnahmen gegen die auf der Liste benannten Personen unternommen, da bereits die Fachstellen des Erzbistums mit den Fällen befasst gewesen seien und die Liste abgearbeitet gewesen sei."
Laut den vorliegenden Erkenntnissen waren allen Beteiligten über die vernichtete Excel-Tabelle die Namen der beschuldigten Geistlichen bekannt, ebenso wie "die jeweilige Zahlung an Missbrauchsbetroffene".

Der nächste skandalöse Fall eines klassischen Scholz`...! Die Kath.Kirche bereits in ihren Grundfesten erschüttert, ist wohl immer noch der Meinung, mit Vogel-Strauß-Politik, Mauern, Schreddern und Vertuschen über die Jahrzehntelangen Missbrauchsskandale drüber hinwegzukommen...!? Irgendwann wird es ein aktives Handeln samt Konsequenzen geben müssen! OF

19:37 | Die Leseratte
Es ist derartig auffällig, dass die Katholische Kirche den Missbrauch vertuscht, dass praktisch niemals Ermittlungen eingeleitet werden, Konsequenzen gezogen werden, dass es für mich nur EINE Erklärung gibt: Die Verantwortlichen in den höheren Ämtern sind selbst allesamt Betroffene, haben selbst entsprechenden Dreck am Stecken und werden einfach erpresst. Sollte einer der "Oberen" tatsächlich durchgreifen wollen, gäbe es genügend Mitwisser die ihn sofort selbst bezichtigen würden und Schluss wäre mit der schönen Karriere.

Warum sollte es ausgerechnet in der Kirche anders sein als in der Politik, wo die Organisation dieses Vereins derartiges auch noch maximal erleichtert?

Wie war das da nochmals mit dem Kaiser und dem Papst...!? Wenn Geben und Nehmen seeligmachend sind...!? OF

19:47 | Der Vatikan-Korrespondent zu grün
Werter OF! Sie sollten gegenüber der Propaganda und den falschen Vorwürfe gegen Kardinal Woelki etwas kritischer sein. Hier zwei tagesaktuelle Hintergrund-Berichte:

Gericht verbietet „BILD“ erneut Vorwürfe gegen Kardinal Woelki

https://www.kath.net/news/79321

Noch ein Rechtssieg für Woelki: Landgericht Köln hat BILD-Redakteur Nikolaus Harbusch persönlich und der Verlegerin der BILD, der Axel Springer SE, mit einer weiteren einstweiligen Verfügung falsche Behauptungen zu Lasten des Erzbischofs untersagt.
„Woelki soll zerstört werden, weil er klar katholisch ist“ – Die Wahrheit hinter der Hasskampagne

https://www.kath.net/news/79309

„Egal, dass Kardinal Woelki schon mehrfach entlastet wurde, ihm kein Missbrauch oder Missbrauchsvertuschung nachgewiesen werden konnte, … dass nachweislich der Betroffenenbeirat instrumentalisiert wurde“. Gastkommentar von Martin Lohmann

Stehen beiden Seiten kritisch gegenüber werter Vatikan-Korrespondent, aber angesicht dessen, was wie ein Schwelbrand und Damoklesschwert seit "Jahrzehnten" über dem Stuhl hängt auch endlich mehr Transparenz und Offenheit im Sinne der Geschädigten bräuchte, kann nicht nur dauernd in der eigenen Suppe verrührt werden!? Nachdem vor Tagen zu lesen war, dass der Vatikan mit Peking geheim Packeleien betreibt, ist das Argument seines klaren kath. Bekenntnis etwas kurzgegriffen...!? Egal, wir bringen dazu ja auch beide Seiten... OF

07:49 | Der Bondaffe über das Vermögen des Vatikans

Ein kurzes Reskript von Papst Franziskus, das heute im L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde, legt fest, dass das Institut für die Werke der Religion die ausschließliche Zuständigkeit für die Verwaltung hat und dass die Dikasterien, Ämter und verbundenen Einrichtungen des Heiligen Stuhls alle finanziellen Vermögenswerte und liquiden Mittel dorthin übertragen müssen...

Aus diesem Grund müssen der Heilige Stuhl und die ihm nahestehenden Institutionen, "die finanzielle Vermögenswerte und liquide Mittel, in welcher Form auch immer, bei anderen Finanzinstituten als der IOR halten, die IOR informieren und diese so schnell wie möglich innerhalb von 30 Tagen ab dem 1. September 2022 an sie übertragen". Das päpstliche Reskript tritt mit seiner Veröffentlichung in der Tageszeitung des Heiligen Stuhls sofort in Kraft....

Was das nun wieder bedeuten soll? Da werden wir noch staunen, was das alles im Vatikan passiert? Man kann es in wenigen Fragen ohne viel Bla-Bla zusammenfassen: "Wo ist das Vermögen des Vatikans? Wer hat die Eigentumsrechte am vatikanischen Vermögen? Führt die Spur eventuell nach Deutschland? Stichwort: "Mainzer Stuhl".

https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/903780

Nicht zu verwechseln mit "Heiliger Stuhl" (lateinisch Sancta Sedes; auch Apostolischer Stuhl genannt).

"Historie: Die Bezeichnung Heiliger Stuhl wurde früher auch anderen bedeutenden Bischofssitzen zuerkannt. Im Zuge der Säkularisierung nach 1803 fiel diese Bezeichnung jedoch weg. Ausnahmen bilden das Bistum Rom sowie das Bistum Mainz, welches die Bezeichnung „Heiliger Stuhl (von Mainz)“, lateinisch Sancta sedes (Moguntina), führt."

Folgende Frage stellt sich: "Gibt/gab es einen Vermögenstransfer von 'Stuhl zu Stuhl'?"

22.08.2022

14:36 | Leser-Kommentar zu "An der Front gibt's keine Atheisten" von gestern

Durch extremste Erlebnisse und Todesangst scheinen Menschen ihrem Schöpfer wieder sehr nahe zu kommen und zum Gebet zurückzufinden. Was sind die Reaktionen von bestimmten Kommentatoren darauf: Man haut sich die gelernten evangelischen (oder evangelikalen) und katholischen Dogmen um die Ohren, wie man richtig betet. Ich glaube ein Soldat, der sich in Todesangst im Schützengraben kauert, weiß wie man “richtig” betet. Da braucht er keine deutschen Klugschei...er dazu.

Hier wird oft darüber gejammert, wie die bösen Politiker durch Corona, Krieg, usw. immer mehr spalten wollen. Ich glaube dazu braucht es oft keine Politiker. Das machen wir schon ganz alleine. Möge Gott alle am Krieg beteiligten schützen, wie immer sie auch zu Gott beten. Und wenn sie denn sterben müssen, möge er ihrer Seele gnädig sein.


07:32
 | M antwortet dem Vatikan-Korrespondenten

Werter Vatikan-Korrespondent, sind wir denn Engel? Sind Sie wirklich so anmassend? Das nehme ich Ihnen nicht ab. Die Seraphim singen tatsächlich: Heilig heilig ist JHWH und dies immerzu. Ist das ein Gebet oder eher eine Aussage? Und bitte, wer ist denn der alleinige Hörer des Gebetes (Psalm 65,2) und wen sollen wir hieraus deutlich erkennbar anbeten? Etwa Maria als Verstorbene, oder besser noch irgendwelche Verstorbene, die ein Mensch !!! heilig gesprochen hat? NEIN, der Herr hat alleinigen Anspruch auf diesen Glaubensbeweis. Lesen Sie doch einfach die Schrift und nicht die gefährliche Exegese der Menschheit. Ich habe das Gefühl, dass diese dämonisch inspiriert ist. Deshalb habe ich mich vor Jahren zunächst schmerzlich von der katholischen Kirche getrennt. Die Protestanten treiben es noch ärger, die kennen ja gar kein Maß mehr. Zum Thema Heiden, damit ist sicherlich u.a. das Judentum gemeint, denn Jesus hat das "Geistige Israel", also Gottes Reich für uns alle geschaffen. Er sagte: Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet; daß, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt (Joh 13,34-35). Das mosaische Gesetz war somit hinfällig, allerdings gelten dessen Maßstäbe natürlich weiterhin. In der Aussage Jesu ist ja auch alles enthalten, was die Christenheit braucht. Heiden sind die, die den Herrn verleugnen und deren Anführer waren die Phariäer mit ihren ständig wiederkehrenden Pseudo-Gebeten und Phrasen und vor allem durch ihre extrem restriktive und somit falsche Auslegung des Gesetzes. Diese menschengemachte und verrückte Gesetzmäßigkeit konnte ja keiner mehr erfüllen. Zu unser aller Wohl ist der Herr eingeschritten, ich liebe ihn nicht nur dafür.

11:30 | Leserkommentar
Wer ist hier anmassend, werter M ? Wer kann denn forensicher beweisen, das wir keine Engel sind ? Und was ist mit, "da der "Herr" uns nach seinen Ebenbild erschaffen hat" ? Falls man sich eine andere Sichtweise dieses Themas betrachten will. Um einen Standpunkt für sich zu finden. Empfehle ich folgendes Buch. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Geoffrey-Hoppe+Wir-sind-Engel-auf-Erden-unsere-Reise-ins-erwachte-Bewusstsein-Tobias-Empfangen-von/id/A02zyWcu01ZZi?zid=j6fut4thtfvq1vk3pf4ibnd11f "... beleuchtet die Geschichte der Menschheit auf ganz neue Art: vom Beginn als immaterielle Seelenwesen über die Verkörperung und Reise zur Erde bis hin zum jetzigen Erdenleben. Auf faszinierende Weise eröffnet sich ein profundes Verständnis unseres Werdens und Seins: Wir alle sind Kinder Gottes, jedem beseelten Wesen wurden die Essenz und das Licht des göttlichen Funkens gegeben..."

14:10 | Der Vatikan-Korrespondent zu M
Werter M! Sie sprechen von gefährlicher Exegese, die dämonisch inspiriert sein könnte, und legen dann Jesus so aus, dass er mit Heiden in Mt 26,44 nicht nur Heiden gemeint hat, sondern in Wirklichkeit u.a. auch das Judentum?

21.08.2022

17:27 | ET: KP-Religion contra Christentum - „Pakt mit dem Teufel“: Vatikan-China-Deal steht vor Verlängerung

Seit 2018 gibt es eine Vereinbarung zwischen dem Vatikan und dem kommunistischen Regime in China. Während der Papst froh ist, ein Mitbestimmungsrecht für die Ernennung von Bischöfen in China zu haben, haben die Pekinger Machthaber ganz eigene Pläne.
Im Oktober 2022 steht eine Verlängerung eines Abkommens zwischen der Katholischen Kirche und der Regierung in China an. 2018 schloss der Vatikan unter Papst Franziskus ein inhaltlich geheimes Abkommen mit Peking, das bald erneut um zwei Jahre verlängert werden soll.
Doch es gibt heftige Kritik an dem China-Deal des Vatikans – auch aus den Reihen der Kirche. „Pakt mit dem Teufel“ ...

Genau hier sind wir bei des Pudel's Kern... Geheime Abkommen des Kirchenstaats mit kriminellen Vereinigungen der Welt, um deren Policy in der Herde der Schäfchen durchzudrücken! Offensichtlicher geht's eh kaum noch, dass das was an sich überhaupt nicht zusammenpasst, zusammenarbeitet! Beide im selben Boot, das wird halt ihr Untergang sein...!? OF

09:17 | kath-net: Ukraine: "An der Front gibt es keinen Atheisten"

Versöhnung zwischen Ukrainern und Russen wird dereinst möglich sein, dafür braucht es aber klare Voraussetzungen. Das hat der Wiener Ostkirchen-Generalvikar Yuriy Kolasa in einem Beitrag auf der Website der Erzdiözese Wien betont. Die Kirchen in der Ukraine seien Zentren des Gebetes und der Begegnung, die Pfarren Anlaufstellen für humanitäre Hilfe. "Die Menschen suchen Gott", so Kolasa. Überall, wo es möglich ist, würden sich täglich Menschen treffen zum gemeinsamen Gebet um Frieden und natürlich für ihre Männer, Brüder und Freunde an der Front. Quer durch die Konfessionen habe sich der Rosenkranz als verbindendes Gebet verbreitet. Auch die Soldaten an der Front würden ihn um den Hals tragen. Kolasa zitiert eine Militärärztin: "An der Front gibt es keinen Atheisten."

Der Krieg als Vermittler zwischen den Konfessionen!
Irgendwie schon merkwürdig: ausgerechnet der der Krieg vermag Entwicklungen anzustsossen, die in Friedenszeiten kaum möglich scheinen. TB

11:55 | Leser-Kommentar
Also ich stell mal die Spekulation auf. Wenn die Soldaten an Front in ihrem Blut liegen, rufen sie wohl eher nach ihrer Mutter, als nach einem imaginären Gott ?! Der Rosenkranz steht übrigens auch für Mutter.
https://www.katholisch.de/artikel/41-das-rosenkranzgebet
"Es folgt vor der ersten Perle der zusammenhängenden Kette das "Ehre sei dem Vater ..." und das "Vaterunser". Dies gilt auch für die vier weiteren, etwas größeren Perlen des Rosenkranzes. Nach jeder großen Perle folgen zehn "Gegrüßet seist du, Maria".

Die Gesätze des Rosenkranzes
Je zehn Perlen bilden ein Gesätz. In einem Gesätz sprechen wir jedes Mal beim "Gegrüßet seist du, Maria" nach dem Wort "Jesus" dieselben Worte. Es sind die "Geheimnisse" des freudenreichen, des lichtreichen, des schmerzhaften oder des glorreichen Rosenkranzes (siehe unten); außerdem gibt es individuelle Formulierungen. Gebetet wird immer nur ein Rosenkranz. Auch bei Fronleichnamsprozessionen und auf Wallfahrten wird der Rosenkranz gebetet."

14:11 | M
Jesus sagte in der Bergpredigt: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.“ (Matthäus 6,7).
Plappern bedeutet „leere bzw. sinnlose Worte“ zu machen; also warnt uns Jesus davor, dass uns sinnlose Wiederholungen in unseren Gebeten nicht helfen, dass sie von Gott erhört werden. Unser himmlischer Vater ist nicht interessiert an der Anzahl der Worte, poetischen Ergüssen oder Mantras. Er wünscht, dass du„recht behaltest in deinen Worten” (Psalm 51,6)
Soviel zum Thema Rosenkranz. Aber die katholische Kirche macht sich die Welt ja eh wie sie ihr gefällt. Muss sich der Herr eben noch anpassen, oder wie? Man man man... Obwohl, ständig das Mustergebet "Vater unser" runterleiern ist von ähnlicher "Qualitität". Die Schrift lesen bringt echten Glauben, nicht das Geschwätz der Pfaffen.
Quelle: https://www.gotquestions.org/Deutsch/sinnlose-wiederholung.html

16:19 | Der Vatikan-Korrespondent mit einer Frage an M
Werter M! Dann widerspricht sich Jesus also selber?:
„So betete der Herr nach Mt 26,44 sein Gebet, das Er vorformuliert hatte, drei Mal hintereinander, wenngleich mit minütlichen Unterbrechungen! Das entspricht unserem Vater-Unser-Beten beim heiligen Rosenkranz, das wir, wie Christus sein Gebet im Garten Gethsemane, mit Unterbrechungen mehrmals in einer halben Stunde verrichten. Das heißt, wir Katholiken tun es unserem Herrn Jesus Christus gleich! Er ist unser Beispiel und Vorbild.“

(1) Ist das nacheinander wiederholte Rezitieren eines Gebets Plappern?
https://www.katholisch.com/ist-das-nacheinander-wiederholte-rezitieren-eines-gebets-plappern/

(2) Mt 26,44 Und er ging wieder von ihnen weg und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt26.html#44

19:00 | M
Werter Vatikan-Korrespondent, damit es auch wirklich jeder mitbekommt, hat Jesus dies mehrfach gesprochen. Das Gebet ist von höchster Priorität und somit Chef-Sache (Psalm 65,2) und sehr wertvoll. Dies muss den Schafen zwingend und gut erklärt sein. Gott versteht aber bereits beim ersten mal. Wozu dann immer die gleichen Worte? Bitte nennen Sie mir eine biblisch belegte Stelle, an der Jesus mehrfach zu seinem Vater immer und immer wieder die gleichen Worte gebetet hat. Wenn, dann diente dies allenfalls zur Belehrung der Menschheit, bzw. Christenheit. Sonst ergibt die Bergpredigt mit seiner Mahnung vor dem Plappern und dem Mustergebet keinen Sinn.

PS: Die Szene ist mir wohlbekannt. Jesus gab seinen Jüngern dreimal die Chance, mit ihm zu wachen und zu beten, aber sie schliefen vor Erschöpfung jedesmal ein. Bitte glauben Sie mir, einmal gesprochen und Gott wird verstehen. Der Rosenkranz, das Mustergebet "Vater unser" ist genau das Plappern, welches Jesus meinte. Ich würde sonst ebenfalls einen Widerspruch erkennen müssen. Diesen Widerspruch haben aber Sie ins Rennen geschickt, bitte erklären Sie mir, was nun gemeint ist.

19:43 | Der Vatikan-Korrespondent zu 19:00
Werter M! Gebet ist also Chef-Sache? Was machen Sie mit Offb 4,8, „.. den vier Seraphim […], die ihr vorgefertigtes Gebet „Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Allmächtige, der war und der ist und der kommt.“ unaufhörlich nacheinander wiederholen.“ (siehe (1) meiner ersten Zuschrift)

Ich glaube Sie übersehen, dass hier nicht vom „Plappern“ die Rede ist, sondern vom „Plappern der Heiden“. Was ist damit gemeint? (aus (1)): „In der Bergpredigt sagte Jesus: „Und häuft beim Beten nichtleere Phrasen an wie die Heiden; denn sie glauben, dass sie wegen ihrer vielen Worte erhört werden. Sei nicht wie sie, denn dein Vater weiß, was du brauchst, bevor du ihn fragst“ (Mt 6,7-8).

Mit „Ave Maria“ nach „Ave Maria“ nach „Ave Maria“ erscheint der Rosenkranz einigen Menschen als die Art von sich wiederholendem Gebet, das Jesus verurteilte – eine oberflächliche, mechanische Art, zu Gott zu beten, die langweilig und lebensleer sein kann.
Es wird manchmal eher als „vergebliche Wiederholung“ bezeichnet denn als wahres, inniges Gebet, das aus dem Herzen fließt. Sollten Christen nicht, fragen einige, offen zu Jesus sprechen, anstatt sich auf eine sich wiederholende Formel zu verlassen? Jesus verurteilte jedoch nicht das wiederholte Gebet.

Vielmehr kritisierte er die PRAXIS DER HEIDEN, endlose Formulierungen und göttliche Namen zu rezitieren, um die Worte zu sagen, die die Götter zwingen würden, ihre Bitten zu beantworten. Zauberformeln waren nicht der Weg, Gott dazu zu bringen, Gebete zu erhören.

Jesus forderte uns auf, uns unserem himmlischen Vater nicht so zu nähern, wie es die Heiden mit ihren Gottheiten tun, sondern im vertrauensvollen Vertrauen darauf, dass „dein Vater weiß, was du brauchst, bevor du ihn fragst“.

In der Tat weiß er besser als wir, was wir brauchen, und sorgt für diese Bedürfnisse, noch bevor wir sie selbst erkennen (Matthäus 6:25-34). „

(1) https://www.catholic.com/magazine/online-edition/the-scandal-of-the-decades

 

18.08.2022

11:09 | wb: Kirchenoberhäupter wollen Mitgliedsbeiträge trotz Teuerung nicht aussetzen

n einem Anfall kindlicher Sturheit und entlarvender Arroganz dürfte das Oberhaupt der Altkatholiken in Österreich gestern eine Pressemitteilung verfasst haben. Denn anstatt auf die legitime Forderung Kickls sachlich einzugehen, reagierte man äußerst ungeschickt und warf die Forderung reflexartig zurück:
“An die FPÖ ergeht unsere eindringliche Empfehlung, ihre Mitgliedsbeiträge auszusetzen und für die Unterstützung von Österreicher*innen und Nichtösterreicher*innen aus Parteimitteln zu sorgen”

Es stünde der Kirche gut zu Gesicht, jetzt mitzuhelfen. Aber genausogut könnte man auf den Steuerzicht des Staates pochen. Beides wird nie und nimmer geschehen, obwohl die Kirche ja mit Nächstenliebe wirbt - der Staat tut das wohlweislich nicht! TB


09:01
 | cna: Bekannte US-Zeitschrift bring Rosenkranzgebet mit Extremismus in Verbindung

Ein am Sonntag in der bekannten US-amerikanischen Zeitschrift "The Atlantic" veröffentlichter Artikel legt nahe, dass der Rosenkranz in den Vereinigten Staaten zu einem Symbol des gewalttätigen Rechtsextremismus geworden ist.

Der Artikel löste unter Katholiken eine Reihe von Reaktionen aus, die von Belustigung bis zu großer Besorgnis reichten über das, was manche als antikatholische Stimmung ansehen.

Die Zeitschrift änderte später die Überschrift des Artikels von "Wie der Rosenkranz zu einem extremistischen Symbol wurde" in "Wie die extremistische Waffenkultur versucht, den Rosenkranz zu vereinnahmen". Diese redaktionellen Änderungen ließen jedoch die These des Artikels, dass es eine Verbindung zwischen Rosenkranz und Extremismus gibt, unangetastet. Die Behauptung des Autors beruhte zum Teil auf seinen Beobachtungen über die Verwendung des Rosenkranzes in den sozialen Medien und über online verkaufte Rosenkränze.

"Der Rosenkranz hat für radikal-traditionelle (oder 'rad-trad') Katholiken eine militaristische Bedeutung erlangt", schreibt Daniel Panneton über die Gebetsschnur, die von Katholiken seit Jahrhunderten verwendet wird.

"Milizkultur, ein Fetischismus der westlichen Zivilisation und maskulinistische Ängste sind zu Hauptpfeilern der extremen Rechten in den USA geworden – und rad-trad-Katholiken haben sich nun in dieser Gesellschaft niedergelassen", schreibt Panneton.

Unter "Fetischismus der westlichen Zivilisation" versteht Mr Panneton wohl, dass Christen der Meinung sind, das Christentum habe die westliche Zivilisation geprägt, daß diese Zivilisation Wohlstand, Stabilität und Glück ermöglicht hat, und daß diese Zivilisation verteidigt werden soll. Zweifellos hat der Autor Recht, wenn er befürchtet, dass manche Katholiken beschlossen habe, die Zerstörung dieser Zivilisation durch die Linke nicht zuzulassen und als Mittel gegen diese laufende Zerstörung das Rosenkranzbeten einzusetzen. Rad-trad Katholiken haben sich nicht in dieser Gesellschaft niedergelassen, Rad-Trad Katholiken (und andere Christen) sind die westliche Geslleschaft, haben diese Gesellschaft gebaut, sie haben ihre kulturelle Identität definiert, jahrhundertelang, und zwar lang bevor es den Begriff Rad-Trad Catholic gab.

Mr Panneton hat sich aus dieser Gesellschaft ausgeklinkt und will eine schöne, neue Welt bauen. Seine neue Welt geht gerade in Flammen auf, und Mr Panneton, wie viele anderen Linken, ärgert sich, dass die Konservativen bei seiner linken Götterdämmerung nicht mitmachen wollen. JJ

09.08.2022

10:58 | Leser-Zuschrift "Es gibt doch noch auch noch Kräfte der Vernunft und des Widerstandes in der katholischen Kirche"


Pater Dr. M. Weigl, ein hervorragender Kenner des Naturrechts hat folgenden Vortrag auf dem Forum St. Georg gehalten: CORONA – Eine naturrechtliche und gesellschaftstheoretische Hintergrund-Analyse.
https://www.youtube.com/watch?v=fOdrRphIHSQ 

Seine detaillierte Darstellung des Naturrechts zeigt wie weit die Corona-Maßnahmen praktisch allen naturrechtlichen Bestimmungen, dem Menschenrecht und den in der Verfassung garantierten Grundrechten widersprechen.
Entsprechend wichtig ist der abschließende Einblick in das Widerstandsrecht vom hl. Thomas von Aquin, mit Anwendung auf die Corona-Politik (ab Min. 1:05:00).

Mit Augustinus sagt Thomas: Wer ungerecht regiert, ist wie der Chef einer Räuberbande. Deshalb gilt ein passives Widerstandsrecht: Jedem, der eine Herrschaft ungerecht ausübt, ist der Gehorsam dort zu verweigern, wo er den Geboten Gottes und dem Naturrecht widerspricht. Es gibt aber darüber hinaus auch ein aktives Widerstandsrecht, nämlich dort, wo ein Herrscher seine Herrschaft mißbraucht, und sich so als Tyrann erweist, der Schaden für die Gesellschaft verursacht: Es gibt also dem Staat gegenüber ein Notwehrrecht zum Schutz des eigenen Lebens und der Ordnung der Gesellschaft.

08.08.2022

08:15 | Die Wahrheit ist einzig: Archäologie BEWEIST - Exodus hat wirklich statt gefunden

Die US-Korrespondentin
Es ist schon faszinierend, wenn man sieht, wie Archäologen ägyptische Wagenräder und sonstige Artefakte im Roten Meer aufspüren!

 

06.08.2022

10:09 | kath-net: „Eine Gesellschaft ohne Gott ist nicht denkbar, weil sie im Chaos versinken wird“

Wenn wir heute über Umweltschutz reden, dann ist immer nur von Wasser, Land, und Bäumen die Rede. Aber Papst Benedikt XVI. sprach in vielen seiner Reden, so auch im Deutschen Bundestag im September 2011, davon, dass auch der Mensch eine Natur hat. Der Mensch kann nicht aus sich machen was er will, sondern muss sich darüber bewusst sein, dass er nach seinem Gewissen Entscheidungen fällt. Deshalb ist die Natur des Menschen dem gesetzlichen Bereich eigentlich voraus gestellt. Die Priorität des Schöpfers, seine Anerkennung muss vorausgesetzt sein.

Eine Gesellschaft ohne Gott schafft sich dann seine Ersatzgötter wie den Klima- oder Infektionschutz bzw,. seine Ersatzheiligen wie Luisa Neubauer oder die Greta! AÖ

05.08.2022

16:09 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Gott wird uns nicht retten. Das werden wir tun."

( ) Bund der Gottlosen

( ) Humanistische Union

( ) Deutscher Freidenkerverband

( ) Atheistische Vereinigung Berlin

( ) Erich Honecker, Dachdecker aus dem Saarland

( ) Yasmin Fahimi, früher SPD-Generalsektretärin, jetzt DGB-Chefin

( ) Textpassage aus der Sozialistischen Internationale

( ) Rosa Luxemburg

( ) Friedel Neuber, SPD. Soll als Chef der WestLB führenden Parteigenossen exklusiven Lufttransport mit noch exklusiveren Serviceleistungen an Bord ermöglicht haben

( ) Giordano Bruno, Querdenker, der auf dem Scheiterhaufen endete

( ) Jan Hus, Querdenker, der auf dem Scheiterhaufen endete

( ) Johanna von Orleans, Querdenkerin, die auf dem Scheiterhaufen endete

( ) Angela Merkel, keine Querdenkerin. Wechselte 1989 als Reformkommunistin in die Politik. Etliche Unionschristen fragten: Mit oder ohne Parteiauftrag? Der kommunistisch orientierte Vater war mit der Familie in die DDR gezogen, um beim Aufbau des Sozialismus zu helfen. Kannte daher Wolfgang Schnur (IM "Torsten", Demokratischer Aufbau, eine Gründung des KGB) und Lothar de Maizière (Ost-CDU, wurde von der STASI als IM "Czerny" geführt). Nach der Wende arbeitete Angela Merkel nacheinander für diese beiden IM's.

( ) Katrin Göring-Eckardt, träumte 2021 von Schloss Bellevue

( ) Pia Klemp, Kapitänin eines Schlepper-Kahns im Mittelmeer. Will nach eigenen Angaben mit ihrer Tätigkeit den Kapitalismus bekämpfen

( ) Luisa Neubauer, Vielfliegerin, Gebietsverkaufsleiterin für Greta in Deutschland, STERN-Autorin, Mitglied bei den Grünen. Will den Kapitalismus bekämpfen, äussert bisweilen Gewalt-Phantasien

( ) Patricia Schlesinger, RBB-Intendantin. Armutsgefährdet, bekam daher 2022 einen Gehaltszuschlag von 16 %.

( ) Gerhard Schröder, lange Zeit Umweltbeauftragter bei Gazprom

( ) Hans Küng, Stiftung Weltethos

( ) Greta Thunberg, weltbekannte Schulschwänzerin

( ) Roberto Calvi, Bankier, wurde 1982 in unbequemer Haltung unter einer Londoner Brücke gefunden Who killed Vatican banker Roberto Calvi?

( ) Janine Wissler, Co-Chefin LINKE mit engen Verbindungen zu Trotzkisten

( ) Sahra Wagenknecht, die kommunistische Plattform hielt es eher mit Stalin

( ) Margot Kässmann, evang. Kirche, will auch Terroristen lieben Anschläge von Brüssel: Käßmann will „Terroristen mit Liebe begegnen“ - WELT

( ) Franz Timmermans, sozialistischer Politiker, EU-Kommissar. Hat offenbar Insider-Informationen über die Gründung des Islams.

( ) Heinrich Bedford-Strohm, SPD, lange Zeit im Nebenberuf EKD-Chef. Wagte sich ohne entsprechende Ausbildung ins Schleppergeschäft.

( ) Olaf Scholz, skandalumwitterter SPD-Politiker (G20-Randale in Hamburg, cum-ex, Wirecard). Suchte als JUSO-Funktionär den engen Schulterschluss mit der DDR

Bewußt in dieser Rubrik gebracht! TB

03.08.2022

08:11 | unzensuriert: Dompfarrer Faber setzte “Zeichen für Toleranz”, während er “Ungeimpften harten Lockdown” wünschte

Nicht nur Bundespräsident Alexander Van der Bellen nutzte den Selbstmord einer oberösterreichischen Ärztin und eine Mahnwache für sie gestern, Montag, am Stephansplatz in Wien schamlos aus, um politisches Kleingeld daraus zu schlagen. Auch der stets um Medienpräsenz bemühte Dompfarrer Toni Faber instrumentalisierte die Tragödie.

Faber ließ es sich nicht nehmen, extra die Glocken des Stephansdomes anlässlich der Mahnwache läuten zu lassen. Freilich geschah dies kein einziges Mal für die dutzenden Selbstmordopfer aufgrund der Corona-Maßnahmen, oder für die von Afghanen vergewaltigte und ermordete Leonie.

Dieser Mann hat in der Covid Krise mit seiner Aussage “kein Mitleid mit Ungeimpften” mehr getan, um das Kirchenvolk zu spalten und die katholische Kirche unglaubwürdig zu machen, als jeder andere in Europa. JJ

11:38 | Der Bondaffe
Ich möchte auch tolerant sein und dem Herrn Dompfarrer einen Hinweis auf das Künftige geben. Vielleicht lohnt eine Umschulung zum "Kräuterkundigen"? Denn bald scheint auf dem Stephansplatz Dill zu wachsen.

https://schauungen.de/wiki/Lindelied

"Alle Städte werden totenstill, Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill."
Modern ausgedrückt heißt das: "Wenn Gott will, wächst beim Dompfarrer in Wien bald der Dill".
Soviel Aufklärung und Toleranz muß sein.

14:29 | Leser-Kommentar
"Alle Städte werden totenstill, Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill."
Darauf ein kleiner Reim

Ganz schön still,
ist es hier geworden.

Denn die Geimpften,
sie gingen nach Norden.

Nein, nicht nach Grönland zu den Lappen.
Nein, auch nicht zu den Kosaken.

Noch viel nördlicher,
90 Grad,
ganz steil nach oben.

Vom Himmel heulen sie nun
Wir wurden belogen!