Corona-Medikament Paxlovid: So vielen Packungen droht die Vernichtung

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Paxlovid: Hunderttausenden Packungen droht die Vernichtung

Von afp
Aktualisiert am 15.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Das in Deutschland schon eingesetzte Covid-19-Medikament Paxlovid bekommt grünes Licht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Fast 300.000 Packungen des Corona-Medikaments Paxlovid erreichen bis Februar 2023 ihr Verfallsdatum. (Quelle: Fabian Sommer/dpa./dpa)
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Für mehrere Millionen Euro hat Deutschland viele Dosen des Corona-Medikaments Paxlovid gekauft. Ein Großteil läuft schon bald ab. Das sorgt für Kritik.

Wegen geringer Nachfrage droht in Deutschland die Vernichtung von Hunderttausenden Packungen des Corona-Medikaments Paxlovid. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des CSU-Gesundheitspolitikers Stephan Pilsinger hervor, wie die RND-Zeitungen am Montag berichteten. Demnach wurden von den bestellten eine Million Packungen bisher 460.000 an den Großhandel ausgeliefert.

"Davon erreichen 280.000 bis Februar 2023 ihr Verfallsdatum", heißt es demnach in der Antwort des Gesundheitsstaatssekretärs Edgar Franke (SPD). Eine mögliche Verlängerung der Haltbarkeit des Arzneimittels werde geprüft.

"Karl Lauterbach hat nichts dazugelernt"

Pilsinger sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND) mit Blick auf die bereits erfolgte Vernichtung von mindestens vier Millionen Corona-Impfstoffdosen: "Dass nun Paxlovid-Dosen für Millionen von Euro abzulaufen drohen, zeigt, dass Karl Lauterbach nichts dazugelernt hat." Bevor das wertvolle Medikament ungenutzt abläuft, "sollte man es lieber an ärmere Länder verschenken", forderte der CSU-Politiker.

Das Medikament des US-Pharmakonzerns Pfizer soll helfen, schwere Corona-Verläufe zu verhindern. Es ist in Deutschland allerdings nach Schätzungen erst rund 30.000-mal verschrieben worden, wie die RND-Zeitungen weiter berichteten. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der von der Wirksamkeit des Medikaments überzeugt ist, versuche daher, die Verschreibungszahlen zu erhöhen. So wolle er zum Beispiel erlauben, dass Ärzte das Arzneimittel direkt an die Patientinnen und Patienten abgeben können – was normalerweise das Monopol der Apotheken ist.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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