Unsere Leitsätze - Gustav Heinemann Schule Dieburg

Unsere Leitsätze

Wir wollen unsere Schule verstärkt nach außen öffnen

 

1. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

  • Kindergärten
  • Grundschulen
  • Sonderschulen
  • Fachschule für Sozialpädagogik
  • andere Schulformen
  • Kirche

2. Öffentlichkeitsarbeit / Transparenz

  • Schulzeitung "Fidibus"
  • Homepage
  • Pressearbeit
  • Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen (Feuerwehr, Polizei, Rathaus, Krankenhaus, Arztbesuche etc.)
  • Martinsmarkt
  • Schulfest
  • Flyer  
  • Kalender

3. Präsenz

  • Freizeit-Park
  • Eisbahn
  • Schwimmbad
  • Sportfeste/-turniere
  • Theater
  • Kino

 

Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern soziale Kompetenz vermitteln, damit sie sich in der Gemeinschaft zurechtfinden können

  1. Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst!
  2. Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler die eigenen Bedürfnisse und Grenzen sowie die anderer Personen erkennen, diese respektieren und entsprechend handeln.
  3. Wir wollen, dass sie sich als Teil einer Gemeinschaft erleben, deren Regeln kennen und einhalten.
  4. Wir wollen, dass sie durch häufiges bzw. regelmäßiges Aufsuchen außerschulischer Lernorte sozial angemessene und gesellschaftlich akzeptierte Verhaltensweisen und Umgangsformen lernen und erproben.

 

Wir wollen die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler anregen und fördern

  1. Wir wollen auf die Individualität der Schüler eingehen.
  2. Wir wollen Bedürfnisse, Anregungen und Ideen der Schüler aufgreifen und fördern.
  3. Wir wollen individuelle Gestaltungs- bzw. Lösungsmöglichkeiten erkennen und fördern, das bedeutet geeignete Techniken zu vermitteln und Handlungskompetenz zu schaffen.
  4. Wir wollen den Schülerinnen und Schülern bei der Durchführung ihrer Arbeit möglichst viel Eigenständigkeit gewähren.

 

Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ein größtmögliches Maß an Selbständigkeit, Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit erreichen

 

  1. Es sollen Unterrichtsformen gewählt werden, die die Eigenverantwortlichkeit und Unabhängigkeit der Schülerinnen und Schüler stärken (z. B. Ämterplan, Kalender- und Stundenplangestaltung, Stationsarbeit, Kleingruppenarbeit, Neigungsaufgaben, Wochenplan). 
  2. Um die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, soll die Zusammenarbeit mit allen Erziehungsträgern ausgebaut werden (z. B. Kindergarten, andere Schulen, Eltern, Werkstatt, Jugendamt). 
  3. Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, Situationen und Aufgabenstellungen im lebenspraktischen Bereich besser bewältigen zu können, um so eine weitgehende Selbstversorgung auch für den nachschulischen Bereich zu ermöglichen (z. B. Körperpflege, Hauswirtschaft, Tisch decken, abräumen, Essen holen). 
  4. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen. 

 

Wir wollen ein gutes Schulklima und gute Zusammenarbeit erhalten und fördern

  1. Wir wollen uns gegenseitig wertschätzen, respektieren und unterstützen, sowohl Altbewährtes erhalten als offen sein für Innovationen und uns gegenseitig Freiheiten in pädagogischen Entscheidungsprozessen einräumen.
  2. Wir wollen auftretende Konflikte benennen und Konfliktlösungen anstreben, falls gewünscht mit fachlich kompetenter Beratung.
  3. Wir wollen kreative Teamarbeit erhalten und weiter entwickeln.
  4. Wir wollen Transparenz für Entscheidungsprozesse der Schulleitung (z. B. Offenlegung von Kriterien für die Zuteilung von Beratungsanfragen an Kollegen und die Verteilung von Gutachten u. ä.).
  5. Wir wollen, dass alle Mitarbeiter in die soziale Gemeinschaft der Gustav-Heinemann-Schule einbezogen werden.
  6. Wir wollen gemeinsame schulische und freiwillige außerschulische Aktivitäten gemeinsam tragen und durchführen (z. B. Holiday-Park, Special Olympics, Feste, Ausflüge, Theater u. ä.).  

 

Wir geben den Schülern Raum für Lebensfreude, fördern diese und helfen, sie zu erweitern

 

Lebensfreude lässt sich im schulischen Bereich fördern und erweitern durch

  1. Übungsformen zu fröhlichen Spielen, Bewegen und auch mal Toben,
  2. gemeinsame Feste, Spiele und Aktionen innerhalb und außerhalb der Schule.
  3. Erfolgserlebnisse (Lernen macht Spaß),
  4. Spaß und Freude am eigenen Handeln,
  5. Kontakte und unterschiedliche Formen der Zuwendung. 

Bei allen Punkten ist die Beachtung und Würdigung kleinster Lernerfolge zum Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls sehr wichtig.

 

Wir nehmen die Schülerinnen und Schüler in ihrer Individualität an, achten ihre Bedürfnisse und stärken ihre Fähigkeiten

 

Das bedeutet für uns, ...

 

... die Fähigkeiten jedes/r einzelnen Schülers/in wahrzunehmen, aufzunehmen und zu versuchen, diese in die Arbeit mit der Gesamtgruppe zu integrieren.

 

... den Schülerinnen und Schülern zu helfen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, zu akzeptieren und Krisen zu bewältigen.

 

... die Intimsphäre jedes/r einzelnen Schülers/in zu achten. Bei den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für die eigene Intimsphäre und die anderer zu entwickeln.

 

... die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern.

 

... den Schülerinnen und Schülern entwicklungsgemäße und möglichst altersentsprechende Angebote zu machen.

 

... durch individuelle Förderung in heterogenen Klassen jede/n Schüler/in anzusprechen. Dabei soll in der Unterrichtsgestaltung eine Balance zwischen Individualität und gemeinsamen Tun gefunden werden.