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Ukraine-Krieg - Stimmen und Entwicklungen: Russland plant Offensive im Frühjahr und rechnet mit 100.000 Verlusten
NewstickerWladimir Putin im Kreml.
AP Wladimir Putin im Kreml.

Der belarussische Machthaber Lukaschenko schließt einen Einsatz seiner Armee in der Ukraine aus. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigt an, dass Russland sein Volk nicht brechen werde. Derweil schießt Russland tödliche Raketen auf das befreite Cherson. Alle aktuellen Stimmen und Entwicklungen zum Ukraine-Krieg finden Sie im Ticker.

Mehr zum Kriegsverlauf in der Ukraine.

Bericht: Russland plant neue Offensive im Frühjahr - und rechnet bis dahin mit 100.000 hohen Verlusten

10.50 Uhr: Einem „meduza“-Bericht zufolge plant Russland im kommenden Frühjahr eine erstarkte neue Offensive in der Ukraine. Der Kreml versuche aktuell Zeit zu gewinnen, um die Front mithilfe von mobilisierten Soldaten zu stabilisieren, bis schließlich Wehrpflichtige wieder an die Front kommen, berichtet das russische Investigativ-Portal „Important Stories“ aus dem Exil in Lettland. Das Exil-Medium bezieht sich auf Informationen eines Informanten, der dem russischem Geheimdienst (FSB) nahsteht und einer Quelle aus dem Kreis des russischen Generalstabs.

Dem russischen Militär und dem Kreml sei bewusst, dass es unter den mobilisierten Soldaten einige Verluste gebe bis zur neuen Offensive. Russland rechne insgesamt mit 100.000 Gefallenen oder Verwundeten unter den mobilisierten Soldaten.

Selenskyj kritisiert Bürgermeister Klitschko für sein Krisenmanagement

Samstag, 26. November, 08.30 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Arbeit der Kiewer Stadtverwaltung bei der Schadensbehebung nach den massiven russischen Angriffen auf die Energieversorgung kritisiert. „Heute Abend sind 600.000 Abonnenten in der Stadt abgeschaltet“, sagte Selenskyj am Freitag in seiner abendlichen Videoansprache. „Viele Kiewer Bürger waren mehr als 20 oder sogar 30 Stunden ohne Strom.“ Er erwarte vom Büro des Bürgermeisters Qualitätsarbeit.

Der Präsident nannte Stadtoberhaupt Vitali Klitschko nicht beim Namen. Er ärgerte sich vor allem darüber, dass es in der drei Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt weniger Wärmestuben gebe als nötig. Klitschko hatte morgens berichtet, 400 dieser Anlaufstellen seien eingerichtet worden. Bei Stromausfällen von mehr als einem Tag sollen sich die Bürger dort aufwärmen können; es soll Strom, Wasser, Erste Hilfe und Internet geben.

Behörden: Mindestens 15 Tote bei russischen Angriffen auf Cherson

05.50 Uhr: Die Ukraine kämpft mit den verheerenden Auswirkungen der jüngsten russischen Angriffe. In der südukrainischen Stadt Cherson wurden am Freitag nach Angaben der Behörden mindestens 15 Zivilisten bei russischem Beschuss getötet. 35 weitere Menschen seien verletzt worden, darunter ein Kind, erklärte eine Vertreterin der kürzlich zurückeroberten Stadt in Online-Netzwerken. Unterdessen bemühten sich Techniker im ganzen Land, die Wärme-, Wasser- und Stromversorgung in ukrainischen Großstädten wiederherzustellen.

In Cherson wurden den Angaben zufolge mehrere Wohnhäuser und mehrstöckige Gebäude bei dem Beschuss beschädigt. Wegen „anhaltender russischer Bombardierungen“ kündigte die Militärverwaltung der Region am Freitag die Evakuierung der Krankenhäuser an. Der Stadtrat von Cherson bot Zivilisten eigenen Angaben zufolge an, sie in andere Regionen zu evakuieren.

Selenskyj kritisiert Bürgermeister Klitschko

Samstag, 26. November, 05:20 Uhr: Nach den russischen Raketenangriffen mit massiven Zerstörungen macht die Ukraine Fortschritte bei der Wiederherstellung ihrer Stromversorgung. Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte allerdings, dass es gerade in der Hauptstadt Kiew nur langsam vorangehe. „Viele Kiewer Bürger waren mehr als 20 oder sogar 30 Stunden ohne Strom“, sagte er am Freitagabend. Er erwarte vom Büro des Bürgermeisters Qualitätsarbeit, sagte er in selten offener Kritik an Stadtoberhaupt Vitali Klitschko.

Noch schwieriger als in Kiew war die Lage in der vor zwei Wochen zurückeroberten Stadt Cherson in der Südukraine. Dort begann die Regierung mit der Evakuierung von Zivilisten. Ein Zug brachte 100 Menschen in die Stadt Chmelnyzkyj im Westen des Landes. Für die Ukraine ist Samstag der 276. Tag im Abwehrkampf gegen die Invasion.

Der russische Präsident Wladimir Putin, der den Krieg vor mehr als neun Monaten befohlen hatte, nahm am Freitag Termine in Moskau wahr. Er sprach mit den Müttern von Soldaten im Ukraine-Einsatz, traf den tschetschenischen Republikchef Ramsan Kadyrow und besuchte das Firmenjubiläum der russischen Rüstungsholding Rostec.

Putin trifft Mütter getöteter Soldaten: „Teilen Ihren Schmerz“

15.19 Uhr: Mehr als neun Monate nach dem Beginn des von ihm angeordneten Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Kremlchef Wladimir Putin Mütter getöteter Soldaten getroffen. Staatliche russische Medien veröffentlichten am Freitag ein kurzes Video, das zeigt, wie Putin mehr als ein Dutzend ausgewählter Frauen in seiner Residenz in Nowo-Ogarjowo im Moskauer Gebiet empfängt und ihnen Kaffeetässchen reicht.

In dem Gespräch hat er nach „Guardian“ gesagt, dass er den Start seiner „besonderen Militäroperation“ nicht bereue und ihr Leid teile. „Ich möchte, dass Sie wissen, dass wir diesen Schmerz mit Ihnen teilen, und dass wir natürlich alles dafür tun werden, damit Sie sich nicht vergessen fühlen", sagte Putin laut Agentur Interfax bei dem Treffen. „Wir tun alles uns Mögliche dafür, dass Sie eine Schulter an Ihrer Seite spüren.“ Den offiziellen Angaben zufolge waren insgesamt 17 Frauen aus verschiedenen russischen Regionen sowie aus völkerrechtswidrig von Moskau annektierten Gebieten der Ostukraine angereist.

Angesichts militärischer Niederlagen sind auf Putins Befehl seit Ende September rund 300.000 Reservisten für die Kämpfe in der Ukraine eingezogen worden. Die Teilmobilmachung erwies sich als äußerst unpopuläre Maßnahme und löste in Russland eine regelrechte Massenflucht sowie die größten Anti-Kriegs-Proteste seit Monaten aus. Organisiert wurden die Demonstrationen oft von Frauen.

Britischer Außenminister in Kiew: "Russland wird scheitern"

10.21 Uhr: Bei einem Besuch in Kiew hat der britische Außenminister James Cleverly der Ukraine Rettungswagen und weitere praktische Unterstützung versprochen. „Während der Winter hereinbricht, versucht Russland, die ukrainische Entschlossenheit durch brutale Angriffe auf Zivilisten, Krankenhäuser und Energieinfrastruktur zu brechen“, sagte der konservative Politiker am Freitag in Kiew der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. „Russland wird scheitern.“

Cleverly traf in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Von der Begegnung teilte er im Anschluss ein Foto auf Twitter. „Großbritannien unterstützt Sie mit Taten - nicht nur Worten“, schrieb er dazu an den Präsidenten gerichtet.

Konkret versprach der Minister 24 Rettungswagen sowie sechs gepanzerte Fahrzeuge. Außerdem will London den Aufbau von zerstörten Schulen und Schutzräumen sowie andere Programme mit drei Millionen Pfund (rund 3,5 Mio. Euro) unterstützen.

Nato hat Ukraine Störsender zur Drohnenabwehr geliefert

10.01 Uhr: Die Nato hat den Streitkräften der Ukraine Störsender zur Drohnenabwehr geliefert. Die sogenannten „Jammer“ seien Teil eines umfassenden Unterstützungspakets, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag bei einer Pressekonferenz in Brüssel. Zu ihm gehörten auch Treibstoff, medizinisches Material und Winterausrüstung.

Die Jammer sollen der Ukraine insbesondere dabei helfen, Angriffe mit Kamikaze-Drohen abzuwehren. Die Geräte sind in der Regel elektromagnetische Sender, die das Navigations- oder Kommunikationssystem der Drohnen stören.

Die russische Armee greift nach Angaben aus Kiew seit Oktober verstärkt mit Kamikaze-Drohnen an. Den ukrainischen Luftstreitkräften zufolge werden dabei vor allem Fluggeräte iranischer Bauart genutzt. Zum Einsatz kommt demnach insbesondere die Schahed 136. Sie hat einen dreieckigen Flügel und ist mit einem Gefechtskopf ausgestattet. Die Drohne wird gewöhnlicherweise von Lastwagen abgefeuert und stürzt mit hoher Geschwindigkeit auf ihr Ziel.

Putin lacht über gefälschte Scholz-Rede

08.10 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) anhand einer gefälschten Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz vorführen lassen. Die staatliche Nachrichtenagentur Ria veröffentlichte am Donnerstag ein kurzes Video, wie der Kremlchef sich in Moskau den angeblichen Auftritt des SPD-Politikers anschaut.

Bei diesem sogenannten Deepfake legten die russischen Programmierer Scholz erst amerikakritische Worte aus dem beliebten russischen Actionfilm „Bruder 2“ in den Mund. Dann lassen sie ihn sagen: „Wir wollten das russische Gas aufgeben. Aber um es mit den Worten eines russischen Klassikers zu sagen: Wir wollten das Beste, aber es kam wie immer.“ Dieses geflügelte Wort stammt von dem früheren russischen Ministerpräsidenten Viktor Tschernomyrdin (1938-2010).

„Er sagt die richtigen Dinge“, kommentierte Putin das gefälschte Scholz-Video. Die Rede sei inhaltsreich und tiefsinnig gewesen. Seit Russland vor neun Monaten in das Nachbarland Ukraine einmarschiert ist, versucht Deutschland sich aus der Abhängigkeit von russischem Erdgas zu lösen.

Selenskyj: „Russland hat keinen Weg gefunden, uns zu brechen“

06.44 Uhr: Angesichts von Kälte und Dunkelheit in ukrainischen Städten infolge der massiven Blackouts hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den Widerstandsgeist seines Volkes gegen die russische Invasion beschworen. „Wir haben neun Monate lang einen umfassenden Krieg überstanden, und Russland hat keinen Weg gefunden, uns zu brechen. Und es wird keinen finden“, sagte Selenskyj am Donnerstag in seiner abendlichen Videoansprache. „Wir müssen so weitermachen wie jetzt gerade, in Einigkeit und gegenseitiger Hilfe.“ Russland war am 24. Februar in das Nachbarland einmarschiert.

Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy participates in a flag-raising ceremony in the center of Kherson, a port city in
IMAGO/UPI Photo Wolodymyr Selenskyj.

Die Wiederherstellung von Strom- und Wasserversorgung nach dem schweren Raketenangriff vom Mittwoch dauerte den ganzen Donnerstag und in die Nacht zum Freitag an. „Russland will nicht nur, dass die Ukrainer ohne Strom und Wärme sind„, sagte Selenskyj in Kiew. “Die Terroristen wollen uns voneinander isolieren und dafür sorgen, dass wir einander nicht spüren.“ Durch russischen Beschuss auf die Stadt Cherson in der Südukraine wurden 7 Menschen getötet und etwa 20 verletzt, wie die regionalen Behörden mitteilten. Am Freitag ist für die Ukraine der 275. Tag im Abwehrkampf gegen die Invasion.

Lukaschenko schließt Einsatz seiner Armee in Ukraine aus

21.15 Uhr: Der autoritäre belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko schließt einen direkten Einsatz seiner Armee im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aus. „Wenn wir uns unmittelbar mit den Streitkräften, mit Soldaten in diesen Konflikt einmischen, tragen wir nichts bei, wir machen es nur noch schlimmer“, sagte Lukaschenko nach einer Meldung der Agentur Belta vom Donnerstag in Minsk auf Fragen russischer Journalisten.

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat die Bildung einer gemeinsamen regionalen Militäreinheit mit der russischen Armee angekündigt.
Iranian Presidency/ZUMA Press Wire/dpa Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat die Bildung einer gemeinsamen regionalen Militäreinheit mit der russischen Armee angekündigt.

Die seinen Angaben nach 35 000 bis 40 000 Mann starke belarussische Armee werde für Russland das Problem dieses Feldzugs nicht lösen. „Wir mischen uns nicht ein, wir töten niemanden, wir schicken keine Soldaten nach dort, weil es nicht nötig ist“, sagte Lukaschenko. Belarus unterstütze Russland, seine Rolle sei aber eine andere.

Mehr als 15.000 Menschen seit Kriegsbeginn verschwunden

20.43 Uhr: Mehr als 15.000 Menschen sind seit Beginn des Ukrainekrieges verschwunden. Das sagte ein Beamter der Internationalen Kommission für vermisste Personen (ICMP). Laut dem Leiter des ICMP-Programms für Europa, Matthew Holliday, sei es unklar, wie viele Menschen zwangsumgesiedelt oder in Russland inhaftiert seien. Auch sei nicht sicher, wie viele der Vermissten noch lebten, gestorben und in provisorischen Gräbern verscharrt worden sind.

Wagner-Chef schickt nach EU-Resolution blutigen Vorschlaghammer ans Parlament

17.53 Uhr: Das EU-Parlament hat Russland am Donnerstag zum „Terrorismus-Unterstützer“ erklärt. Der Chef der Söldner-Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, soll dem Parlament daraufhin einen Vorschlaghammer in einem Geigenkasten geschickt haben. Der Anwalt der Gruppe soll den Hammer dem Parlament überreicht haben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend basierend auf einer Ankündigung und einem Video, das die Gruppe auf Propaganda-Sendern veröffentlicht hat. Auf dem Vorschlaghammer ist das Wagner-Logo eingraviert. Auf dem Griff sind Blutspuren zu sehen. Einzelne Abgeordnete hatten die EU bereits zuvor aufgefordert, die Wagner-Gruppe in die Liste der terroristischen Organisationen aufzunehmen. 

 

Lambrecht: Lieferung von Patriot-System an Ukraine muss mit Nato diskutiert werden

18.48 Uhr: Der Vorschlag des polnischen Verteidigungsministers, das seinem Land von Deutschland angebotene Luftabwehrsystem Patriot lieber an die Ukraine zu liefern, muss laut Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) „mit der Nato diskutiert werden“. „Uns war es als Nato-Partner aufgrund der exponierten Lage von Polen (...) wichtig, Polen Unterstützung anzubieten in dieser besonderen Situation - mit Air Policing, aber auch mit Patriots“, sagte Lambrecht am Donnerstag in Berlin mit Blick auf den Raketeneinschlag im polnischen Grenzgebiet zur Ukraine Mitte November. 

Es handele sich dabei um Patriot-Systeme, die in die integrierte Luftverteidigung der Nato eingeplant sind, deshalb sei es möglich gewesen, diesen Vorschlag gegenüber Polen zu machen, sagte Lambrecht. „Davon abweichende Vorschläge die müssen jetzt mit der Nato, mit unseren Alliierten, diskutiert werden,“ ergänzte die Ministerin.

Nach dem Raketeneinschlag hatte die Bundesregierung Anfang der Woche angeboten, den Nato-Partner Polen mit dem Raketenabwehrsystem des Typs Patriot zu unterstützen. Der Einschlag wurde nach Auffassung der Nato und Polens wahrscheinlich durch eine ukrainische Flugabwehrrakete verursacht.

In einer ersten Reaktion hatte sich der polnische Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak erfreut über das Angebot gezeigt und vorgeschlagen, das Abwehrsystem an der Grenze zur Ukraine zu stationieren. Am Mittwochabend erklärte er auf Twitter, er habe „die deutsche Seite gebeten, die Polen angebotene Patriot-Batterie der Ukraine zu übermitteln und sie an der Westgrenze aufzustellen“.

Das Patriot-System dient der Abwehr von Flugzeugen, ballistischen Raketen und Marschflugkörpern. Es basiert auf einem Zusammenspiel mehrerer Radargeräte, die Informationen über herannahende Flugkörper an Lenkflugkörper weitergeben; diese sollen das Geschoss dann in der Luft zerstören.

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Putin greift Ukraine an: Hintergrund-Infos zum Krieg

 

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Leser-Kommentare (20562)
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Heute, 26.11.2022 | 10:29 | Josi Lebeorf

Selenskyj

Selenskyj kritisiert, Selenskyj fordert, das liest man ständig. Bei jedem Interview sieht man Selenskyj kurzärmlig und wohl kaum frierend. In diesem Gebäude wird es scheinbar gut geheizt sein und er könnte dort so einige seiner frierenden Bürger vorübergehend unterbringen. In der Zwischenzeit könnte er ja draußen beim Aufbau von Wärmestuben für sein Volk einfach mal mithelfen.

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Weitere Kommentare (10)

Heute, 26.11.2022 | 09:29 | Reinhard Rothe  | 1 Antwort

Selenskyj-/-Klitschko

So langsam liegen wohl die Nerven blank. Oder wieso die öffentliche Kritik an Klitschko? Aber waren die beiden nicht schon vor dem Krieg wie Hund und Katz? Es scheint vergab zu gehen.

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  • Heute, 26.11.2022 | 10:30 | Rudi Menter

    Reinhard Rothe

    Der Ukraine geht es durch den verbrecherischen Überfall durch Putins Schergen nicht gut, das ist wohl wahr und auch kein Geheimnis. Viel interessanter ist es aber, dass es in Russland an allen Ecken und Kanten richtig brodelt. Da passiert bald noch was.

Heute, 26.11.2022 | 08:39 | Mathias Burkhardt

Welche Farce

Zitat: „Putin sagt dem russischen Müttern, dass er nichts bereut.“ Wie auch. Würde er die Wahrheit zulassen, würde sein gesamtes Weltbild seiner Unmenschlichkeit zusammen brechen.

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Gestern, 25.11.2022 | 21:46 | friderike von Golzow

Die Welt sieht zu, wie Putin

sein perfides menschenverachtendes Spiel weiter betreibt. Waffen in die Ukraine behandeln die „Symptome“. Die Ursache und die Wurzel des Übels ist Putin. Schnappt ihn Euch (Geheimdienste) und werft ihn den Soldatenmüttern/Soldatenvätern, Witwen/Witwern und Waisen „zum Fraß“ vor. Putins Zynismus ist einfach widerlich!

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Gestern, 25.11.2022 | 21:41 | Georg Summerer  | 1 Antwort

Schauspielerinnen?

Scheinbar sind zwei der "Soldatenmütter" als Schauspielerinnen identifiziert worden. Es gibt Fotos mit Gegenüberstellungen.

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  • Heute, 26.11.2022 | 10:28 | Rudi Menter

    Georg Summerer

    Jetzt weiß man, da war gar keine echte Soldatenmutter dabei. Das war nur eine reine Propagandaveranstaltung.

Gestern, 25.11.2022 | 19:10 | Heinrich Straeter

Es war schon lange lange überfällig auch

auf kontinentaler Ebene seitens des EU-Parlaments nun Russland als einen "terroristische Mittel einsetzenden Staat" und damit als "Terrorstaat" zu bezeichnen. Die primitive Antwort von Putins Freund Prigoschin, Chef der Nazi-Gruppe-Wagner, ist jetzt die nochmalige Bestätigung, dass das EU-Parlament vollkommen richtig entschieden hat! Ich würde mir anstelle des EU-Parlaments diesen blutigen russischen Vorschlaghammer am Eingang des EU-Parlaments aufhängen. Der blutige russische Vorschlaghammer am EU-Parlament würde symbolisch daran erinnern, dass man in Bezug auf Russland zwar leider immer viel zu spät, in der Sache mittlerweile aber vollkommen richtig handelt! & der blutige russische Vorschlaghammer erinnert symbolisch daran, auf welchem geistigen Niveau man mit Russland interagieren muss!

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Gestern, 25.11.2022 | 17:27 | Michael Thomas  | 1 Antwort

das finde ich richtig toll von Putin…

dass er den Müttern von getöteten Soldaten zusichert, sie in ihrem Schmerz nicht allein zu lassen. Sie nicht zu vergessen und noch hunderttausende neue Mütter dafür sorgen, dass sie alle nicht allein sind in ihrem Schmerz.

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  • Heute, 26.11.2022 | 10:27 | Rudi Menter

    Michael Thomas

    Wenn Putin sich wenigstens mit Müttern von Soldaten an einen Tisch gesetzt hätte. Die Frauen in seiner Propagandaveranstaltung waren ja alles Statistinnen, rekrutiert aus seinem eigenen Beamtenapparat. Aber Sie haben recht, auch wenn es echte Mütter wären, macht das seine Verbrechen nicht besser.

Gestern, 25.11.2022 | 17:06 | Peter Naujoks  | 4 Antworten

Westliche Panzer!

Würden diese geschickt wäre der Krieg schon längst vorbei! Das Zögern, bremsen und Co. wird vom Scholzomat als Besonnenheit angepriesen, doch Johnson von der britischen Regierung behauptet: „Deutschland wollte das die Ukraine schnell fällt!“ Damit keiner wirtschaftliche Einbußen erleiden muss! Der Tenor war also, weiter Gas vom Terror-Staat! So verhält sich die SPD immer noch sehr russlandfreundlich und lässt sich vom Despoten erpressen und schickt wie gewünscht keine Panzer! Was eine heuchlerische und moralisch bankrotte Regierung wir doch haben! Demnächst kommt man noch auf die Idee mit Nordkorea Geschäfte zu machen…

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  • Heute, 26.11.2022 | 09:03 | Peter Naujoks

    Hafner!

    Die Infrastruktur ist in der Ukraine für Abrams Panzer nicht gegeben! Diese Panzer fahren mit Gas! Frankreich schickt keine Panzer, weil Macron ständig mit Blutin unnütz spricht und er sich und Frankreich erpressen lässt! Deutschland ebenfalls!

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Gestern, 25.11.2022 | 17:04 | Jutta Denker  | 2 Antworten

Putin ist ein menschenverachtender Zyniker

Herr Putin teilt überhaupt keinen Schmerz mit den Müttern der Gefallenen. Seine beiden Kinder leben ein Luxusleben außerhalb jeder Gefahr. Der Kriegsverbrecher Putin hingegen ist verantwortlich für hunderttausend tote oder schwerstverwundete russische Soldaten und somit für lebenslangen Schmerz von hunderttausend russischen Müttern. Von all den ukrainischen Familien, die er willkürlich zerstört und deren Kinder er entführt hat, will ich gar nicht erst reden. Nun sagt dieser Mann den Müttern ins Gesicht, er bereue nichts? Was für eine zynische Unverschämtheit!

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  • Heute, 26.11.2022 | 08:33 | Willibernd Schröder

    Herr Hafner

    Ich konnte unter BBC keinen Hinweis auf 400 Mio. (welche Währung?) finden, die Selenskyj angeblich besitzen soll. Einige andere Quellen schätzen sein Vermögen auf 20 Mio. USD. Putins Vermögen wird auf bis zu 200 Milliarden USD geschätzt. Das wäre das 10.000fache. Wenn es eine Chance gäbe, das Russland die Besetzten Gebiete wieder friedlich räumt, wäre Selenskyj auch zu Verhandlungen bereit.

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Gestern, 25.11.2022 | 16:54 | Schmeissner Alexander  | 3 Antworten

Putin

Herr Putin wird wohl innerhalb eines Jahres vom Mosat oder von der CIA erwischt werden, selbst nicht auf seiner Jacht oder auf eine Jacht seiner Oligarchen.

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  • Heute, 26.11.2022 | 09:02 | Peter Richter

    @Hafner,

    es kommt nicht darauf an, ob einer "Mossad" richtig schreiben kann, sondern was er schreibt und da könnte man sich schon wünschen, dass es einen Menschen gibt, der das Leben dieses Kriegsverbrechers im Kreml beendet. Dafür gibt es ausreichende Gründe und könnten Sie einigermaßen objektiv urteilen, würden Sie diese auch sehen.

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