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American Horror Story - Staffel 1 [4 DVDs]


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Genre Horror, TV-Serie
Beitragsverfasser Farmiga, Taissa, Buecker, Bradley, McDermott, Dylan, Britton, Connie, Gomez-Rejon, Alfonso, Lange, Jessica, Peters, Evan, Murphy, Ryan, Semel, David, O'Hare, Denis Mehr anzeigen
Sprache Deutsch, Englisch, Spanisch
Laufzeit 8 Stunden

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Produktbeschreibungen

Familie Harmon zieht nach Kalifornien, um ihren Problemen zu entgehen: Ehemann Ben hatte eine Affäre mit einer seiner Studentinnen. Seine Frau Vivien erlebte eine Totgeburt und Tochter Violet trägt sich mit Selbstmordgedanken. Das neue Haus, in das sie ziehen, gefällt ihnen auf Anhieb. Leider erfahren sie erst spät, dass man ihr neues Zuhause auch das Mörder-Haus nennt und regelmäßig Touristen vor ihrer Einfahrt halten. Mit der Zeit werden die Horror-Stories offenbart, die sich in dem Haus über all die Jahre zugetragen haben, und das sind sehr viele. Denn: Jeder, der hier stirbt, dessen Seele bleibt in dem Haus für immer gefangen. Und je länger Familie Harmon hier wohnt, desto mehr ergreifen das Haus und die Geister Besitz von ihnen...


Bonusmaterial:
• Audiokommentar zur Episode "Das Haus" von Produzent Ryan Murphy • Das Mörderhaus - Die external darkness Tour am Set von American Horror Story • Making of American Horror Story • Die Entstehung der Titelsequenz • Die Haus-Geister in American Horror Story

Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 16 Jahren
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 19,2 x 13,5 x 1,5 cm; 140 Gramm
  • Regisseur ‏ : ‎ Gomez-Rejon, Alfonso, Buecker, Bradley, Murphy, Ryan, Semel, David
  • Laufzeit ‏ : ‎ 8 Stunden
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 22. April 2021
  • Darsteller ‏ : ‎ Lange, Jessica, Peters, Evan, Britton, Connie, Farmiga, Taissa, McDermott, Dylan
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch, Englisch
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ Walt Disney / LEONINE
  • ASIN ‏ : ‎ B08TFFLXY9
  • Herkunftsland ‏ : ‎ Deutschland
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 4
  • Kundenrezensionen:

Kundenrezensionen

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3.254 weltweite Bewertungen
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Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 1. Dezember 2023
Die erste Staffel von American Horror Story hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und in ihren Bann gezogen. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Horror, Drama und Mystery bietet sie eine furchterregende und packende Erfahrung.

Zunächst einmal ist die Handlung der ersten Staffel äußerst fesselnd. Sie erzählt die Geschichte einer Familie, die in ein altes viktorianisches Haus zieht, das von düsteren Geheimnissen und unheimlichen Ereignissen heimgesucht wird. Jede Episode enthüllt neue Schrecken und lässt den Zuschauer gespannt auf die nächste warten.

Die Charaktere in American Horror Story sind vielschichtig und gut entwickelt. Jeder hat seine eigenen dunklen Geheimnisse und inneren Dämonen, die zur Spannung der Geschichte beitragen. Die Schauspieler liefern beeindruckende Leistungen und bringen ihre Charaktere zum Leben.

Ein weiterer positiver Aspekt dieser Staffel ist die visuelle Gestaltung. Die düstere Atmosphäre des Hauses und die gruseligen Kreaturen sind meisterhaft inszeniert und sorgen für eine unheimliche Stimmung. Die Effekte sind beeindruckend und verstärken den Horrorfaktor der Serie.

Die Spannung wird durch geschickte Wendungen und überraschende Enthüllungen aufrechterhalten. Jede Folge hält neue Schockmomente bereit, die den Zuschauer an den Bildschirm fesseln. Es gibt keine Langeweile, da immer etwas Unerwartetes passiert.

Die erste Staffel von American Horror Story ist auch für ihre mutige Herangehensweise an kontroverse Themen bekannt. Sie behandelt Themen wie Geister, Mord, Wahnsinn und sexuelle Gewalt auf eine Weise, die den Zuschauer zum Nachdenken anregt und gleichzeitig schockiert.

Insgesamt hat mich die erste Staffel von American Horror Story mit ihrer fesselnden Handlung, den beeindruckenden Schauspielerleistungen und der visuellen Gestaltung begeistert. Sie ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber für Fans des Horrorgenres ein absolutes Muss. Ich kann sie jedem empfehlen, der nach einer packenden und gruseligen Serie sucht.
Rezension aus Deutschland vom 16. März 2024
Einer meiner Lieblings Serien. Hoffe das die Staffel 10,11,12 auch als Bluray rauskommt
Rezension aus Deutschland vom 9. Juni 2014
Also zuerst muss ich noch mal darauf verweisen für wie besonders ich dieses Format halte. Selten habe ich etwas gesehen, das so abwechslungsreich mit Kontrasten, Stimmungen und Wendungen arbeitet. Auch bei dieser Staffel handelt es sich um ein in sich geschlossenes Kapitel, das sich nicht mit seinen beiden Nachfolgern vergleichen lässt. Dieses mal geht es um eine zerrüttete Familie und ein Haus voll von dunklen Erinnerungen und denen die darin zurückgeblieben sind.

--- MURDERHOUSE ---

Vivian Harmon (Connie Britton), ihr Mann Ben (Dylan McDermott) und deren Tochter Violet (Taissa Farmiga) haben einiges hinter sich. Erst eine Fehlgeburt, dann wird Connie von Ben mit einer seiner Studentinnen betrogen. Es gelingt Ben kurz vor Zusammenbruch seiner Ehe, Vivian davon zu überzeugen, mit ihm und Violet in ein neues Haus zu ziehen. Weg aus der alten Umgebung hin zum Neuanfang, in ein neues Haus. Kaum eingezogen müssen sich die Harmont's mit seltsamen Ereignissen konfrontiert sehen. Allen voran die seltsame Nachbarin Constance Langdon (Jessica Lange) und ihre mongolide Tochter Adelaide (Jamie Brewer), die von Anbeginn doch sehr vertraut zu sein scheinen mit den Geheimnissen die diese Mauern umgeben. Auch Violet lernt bald den geheimnisvollen psychisch labilen Jungen Tate (Evan Peters) kennen, dessen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mehr mit der Seele des Hauses zu tun haben als die beteiligten ahnen wollen. Entsetzlich viele Leben verschieden hinter den Wänden dieser Gemäuer. Und diese Leben, oder besser das was von ihnen blieb, wollen die neuen "Untermieter" so gar nicht akzeptieren. Doch da wo so viel Tod war, da soll auch Leben heranreifen...

Auch die 1. Staffel von American Horror Story, kann durch ausgezeichnete Atmosphäre, exzellente Schauspieler und eine fesselnde Handlung überzeugen. Es gibt jede Menge morbiden Grusel, Intrigen, Tod und eine Priese Sex. Alles was ich an dieser Staffel bemängeln würde, wäre das sie an mancher Stelle etwas langatmig scheint und mir fehlt leider im Vergleich zu "ASYLUM" etwas der Biss. Es kann aber gut sein, das nur mir das so vor kommt :-)
Überzeugt euch selbst - es lohnt sich in jedem Fall!

Zusatz: Auch das Bonusmaterial ist sehr sehenswert und ausführlich. Wer ein anständiges Behind-The-Scenes will, der wird hier komplett bedient.

Des weiteren muss ich den Hut ziehen vor der tollen schauspielerischen Leistung Jamie Brewer's. Ich bin absolut begeistert und freue mich auf Staffel 5. Dort soll sie nach ihrer mahezu staffelfülleenden Rolle der Hexe Nan wieder zu sehen sein.
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

Rubén
5,0 von 5 Sternen Muy buena toma de contacto
Rezension aus Spanien vom 15. Februar 2016
Primera toma de contacto con un tipo de hacer series poco comun, me gusto bastante, menos que la segunda, y mucho mas que la tercera y la cuarta. La quinta esta bastante bien tambien.
Les livres en folie (et plus)
5,0 von 5 Sternen Une série d'horreur parfaitement maîtrisée !
Rezension aus Frankreich vom 1. August 2015
J'avais tellement hâte de voir cette série, étant un fan de l'horreur et des séries et d'avoir une série basé sur l'horreur, je ne pouvais que la voir.

Après avoir vu le pilote de 50 minutes, je peux dire que j'ai pris bien plus de plaisir devant ce début que devant plein de films d'horreurs de 1h30 de ces dernières années ! C'est assez fou. Tout est réuni pour avoir à faire à un projet génial. Faut savoir que je ne savais rien de American Horror Story, juste ce concept que pour chaque saison (4 saisons au moment où j'écris mon article et une 5ème bientôt), elles sont toutes indépendantes des autres. L'histoire n'est jamais la même, on change de lieu et les formes de peurs sont différentes. Dans celle-ci, un couple avec une fille adolescente emménagent dans une grande demeure où plusieurs années auparavant il y à eu des meurtres. Maison qui fut abandonnée et retapée bien longtemps après. Jusque là rien d'original, on voit ça depuis des siècles. Mais passé ce bout du script, tout est maîtrisé à la hauteur ! Dans ce premier épisode on assiste à tous un tas d'intrigues intéressantes. Le père est étrange et à des vues flippantes, la voisine, superbe actrice (Jessica Lange) avec son air machiavélique mais en même temps intelligente, sa fille handicapée qui n'arrête pas de venir chez eux en leurs disant qu'ils vont tous mourir dans ce lieu, une gouvernante louche, un adolescent dont le père s'occupe de chez lui dans sa nouvelle maison comme il est psychiatre et ce garçon à de gros airs de psychopathe qui peut péter les plombs à n'importe quel moment et est à la limite de la schizophrénie, leurs fille qui à de sérieux soucis dans son nouveau bahut...Voilà une galerie de haute volée ! Pendant près de 1h il se passe sans arrêt des choses. C'est vulgaire, sadique, de bonnes frayeurs. Le rythme est très bon, je ne me suis pas ennuyé une seule seconde ! Dès la première séquence avant le générique qui lui aussi résume à lui seul la série, on est pris en apnée dans ce qu'on voit.

Au deuxième épisode, la folie est encore plus présente et encore plus au top de sa forme ! On découvre encore de nouveaux personnages qui ont tous des problèmes mentaux. Ça fait d'ailleurs peur de se dire qu'on peut être vraiment entouré de malades comme eux. Jessica Lange montre une fois de plus son talent d'actrice. Pour la seconde fois, si on oublie l'épisode 1 et qu'on prends en compte juste lui, il est meilleur que tous les films d'horreurs sortis dernièrement. C'est un exploit ! Et le reste c'est génial. Le nombre de dingues dans cette série et cette histoire qui est intrigante, passionnante, mystérieuse et les intrigues des côtés paranormal/horreur et de la réalité, difficile de mettre stop à un épisode. Il y à une aura très particulière qui se dégage de cette série.

De très nombreux flash-back datant de plusieurs époques interviendront durant chaque épisodes. C'est comme ça qu'on découvre le passé de cette maison et de toutes les horreurs qu'il y à eu. Ce que j'avais peur c'est qu'on est pas de réponses sur le pourquoi du comment mais on ne part les mains vides. Tout est bien montré. La relation est l'une des forces de cette première saison. Vous verrez qu'avec tous ces nombreux personnages perchés, on s'y attache vite. Pour cette saison, le thème de l'horreur est les fantômes. Des 12 épisodes que j'ai pu voir, ils explosent littéralement le genre pour les films. Les deux derniers épisodes sont magiques et incroyables !! Il faut les voir pour y croire. Alors ça part dans tous les sens, j'avoue et parfois on pourrait se dire "c'est du n'importe quoi" mais c'est bien fait et c'est le plus important. Mention spéciale à la bande sonore qui fait bien le travail.

Je m'achète dès que possible le coffret de la saison 2 !!
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Les livres en folie (et plus)
5,0 von 5 Sternen Une série d'horreur parfaitement maîtrisée !
Rezension aus Frankreich vom 1. August 2015
J'avais tellement hâte de voir cette série, étant un fan de l'horreur et des séries et d'avoir une série basé sur l'horreur, je ne pouvais que la voir.

Après avoir vu le pilote de 50 minutes, je peux dire que j'ai pris bien plus de plaisir devant ce début que devant plein de films d'horreurs de 1h30 de ces dernières années ! C'est assez fou. Tout est réuni pour avoir à faire à un projet génial. Faut savoir que je ne savais rien de American Horror Story, juste ce concept que pour chaque saison (4 saisons au moment où j'écris mon article et une 5ème bientôt), elles sont toutes indépendantes des autres. L'histoire n'est jamais la même, on change de lieu et les formes de peurs sont différentes. Dans celle-ci, un couple avec une fille adolescente emménagent dans une grande demeure où plusieurs années auparavant il y à eu des meurtres. Maison qui fut abandonnée et retapée bien longtemps après. Jusque là rien d'original, on voit ça depuis des siècles. Mais passé ce bout du script, tout est maîtrisé à la hauteur ! Dans ce premier épisode on assiste à tous un tas d'intrigues intéressantes. Le père est étrange et à des vues flippantes, la voisine, superbe actrice (Jessica Lange) avec son air machiavélique mais en même temps intelligente, sa fille handicapée qui n'arrête pas de venir chez eux en leurs disant qu'ils vont tous mourir dans ce lieu, une gouvernante louche, un adolescent dont le père s'occupe de chez lui dans sa nouvelle maison comme il est psychiatre et ce garçon à de gros airs de psychopathe qui peut péter les plombs à n'importe quel moment et est à la limite de la schizophrénie, leurs fille qui à de sérieux soucis dans son nouveau bahut...Voilà une galerie de haute volée ! Pendant près de 1h il se passe sans arrêt des choses. C'est vulgaire, sadique, de bonnes frayeurs. Le rythme est très bon, je ne me suis pas ennuyé une seule seconde ! Dès la première séquence avant le générique qui lui aussi résume à lui seul la série, on est pris en apnée dans ce qu'on voit.

Au deuxième épisode, la folie est encore plus présente et encore plus au top de sa forme ! On découvre encore de nouveaux personnages qui ont tous des problèmes mentaux. Ça fait d'ailleurs peur de se dire qu'on peut être vraiment entouré de malades comme eux. Jessica Lange montre une fois de plus son talent d'actrice. Pour la seconde fois, si on oublie l'épisode 1 et qu'on prends en compte juste lui, il est meilleur que tous les films d'horreurs sortis dernièrement. C'est un exploit ! Et le reste c'est génial. Le nombre de dingues dans cette série et cette histoire qui est intrigante, passionnante, mystérieuse et les intrigues des côtés paranormal/horreur et de la réalité, difficile de mettre stop à un épisode. Il y à une aura très particulière qui se dégage de cette série.

De très nombreux flash-back datant de plusieurs époques interviendront durant chaque épisodes. C'est comme ça qu'on découvre le passé de cette maison et de toutes les horreurs qu'il y à eu. Ce que j'avais peur c'est qu'on est pas de réponses sur le pourquoi du comment mais on ne part les mains vides. Tout est bien montré. La relation est l'une des forces de cette première saison. Vous verrez qu'avec tous ces nombreux personnages perchés, on s'y attache vite. Pour cette saison, le thème de l'horreur est les fantômes. Des 12 épisodes que j'ai pu voir, ils explosent littéralement le genre pour les films. Les deux derniers épisodes sont magiques et incroyables !! Il faut les voir pour y croire. Alors ça part dans tous les sens, j'avoue et parfois on pourrait se dire "c'est du n'importe quoi" mais c'est bien fait et c'est le plus important. Mention spéciale à la bande sonore qui fait bien le travail.

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thereelvision
5,0 von 5 Sternen A refreshing taste of horror...in high-definition!
Rezension aus Kanada am 10. November 2012
Two television shows currently on the air have brought back the horror genre to great heights in the medium. Along with 'The Walking Dead', 'American Horror Story' also deserves some serious credit. Twisted, bizarre, deviant, visceral and layered...these are all words one could used to describe the Season 1 experience on Blu-ray. Created by Ryan Murphy (Glee), AHS is a creepy and brillantly written self-contained anthology show that delivers a full experience beginning to end.

The first season surrounds a family that move into a vintage home in Los Angeles in an effort to save the bonds that have been nearly severed by traumatic and psychological issues. But the house contains a dark and malevolent history that soon becomes prominent in their lives, as it harbours the souls of any persons that died or were violently killed within its walls. These ghosts appear as living people in the residence, with the family none-the-wiser to their true existence. Can the family prevent becoming permanent household spirits as well?

AHS is a wickedly bloody and dramatic horror show that's backed up by a pretty credible cast, including a highlighting award-winning supporting role by Jessica Lange. But the hook is the show's incredible depth of mysterious mythology, especially as it pertains to the ghosts. For example, not only are they able to physically interact with the living, but on Halloween they are able to leave the confines of the house and venture into the world for one night only.

The Season 1 Blu-ray high-definition package is fairly impressive in its sleek 3-disc set. Picture quality is pristine in detail and vibrant on color, backed up by a strong DTS-HD 5.1 Master Audio track for your home speaker system. The set also contains some good extras including episode commentaries, a tour experience of the house and featurettes about the making of the show, the ghosts/characters and the crazy-cool opening title sequence.

Do yourself a favour, if you love horror and a fresh breath of creativeness into the genre, then check out American Horror Story. What do a rubber man, a demonic baby, and a half-burned homeless person have in common? They are all part of this extremely disturbed and unique show that is unlike anything else ever put to television or Blu-ray digital disc.
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Jack E. Levic
5,0 von 5 Sternen CREEPY, SCARY, FANTASTIC HORROR FUN
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 5. November 2012
If AMERICAN HORROR STORY doesn't give you nightmares, nothing will. There is nothing like this show on TV and it is beyond creey and scary. It is am homage to every horror film that has come before it and you'll be hooked after the first episode. Of course, AMERICAN HORROR STORY is not for the faint of heart or people easily scared by things that go bump in the night even if it is only on TV. AMERICAN HORROR STORY is beyond all horror and thrillers you have ever seen.
AMERICAN HORROR STORY is an actor's dream. There is depth to the characters and we see them over and over. This show was also a casting director's dream (or maybe nightmare). I can't imagine a more thoroughly perfect cast. Everyone plays his or her role with true delight. I could easily spend pages delving into each character and actor but let me start with one of the best. Jessica Lange is at her absolute best as freaky neighbor Contance Langdon. She puts the C in creepy and gee, she is not even one of the dead people in the show. She is attached heart and soul to the picturesque Victorian mansion next door.
New buyers Ben Harmon (Dylan McDermott), his wife Vivien (Connie Britton) and daughter Violet (Taissa Farmiga) have the misfortune of moving into the house after a couple of family tragedies. Little do they know they have moved into LA's infamous "murder house." These three actors are just perfect for their roles. Britton can tell stories of joy, sadness and fear just from her facial expressions. Farmiga is the perfect troubled teen trying to make sense of a crazy world.
The fun of AMERICAN HORROR STORY is watching each episode and learning about the "people" who share murder house with the Harmons. Try not to learn to much of the plot ahead of time and just watch everything unravel. Who is dead and who isn't? Murder House is the a place of eternal misery. People who die in that house, whether by murder or natural causes, never leave.
Another fascinating character is Jamie Brewer as Addie, Constance's daughter who was born with Down's Syndrome.
Brewer is great in her role. Is she evil or just a victim of a horrible parent. She sees dead people. Then there is Evan Peters as Tate. Another great role of a trouble teenager with a seriously troubled past.
So many characters have connections that should be revealed as you watch the series and not in a review.
And to add to the mix, we have Frances Conroy and Alexandra Breckenridge as the mysterious housekeeper Moira O'Hara?
Why two actresses in one role? You'll find out soon enough and it's a stunner. Both actresses are perfect in their roles. Another standout is Kata Mara as Hayden McClaine. If you're having trouble with your ex-mistress, just wait until she is dead and starts visiting your wife!
Another of my favorites is Zachary Quinto as one-half of the dead gay couple that lives in the house. You see my point about not knowing too much about the plot before you start watching? Such great writing and it makes me wonder what nightmares the writers were having to come up with all this horror and thrills.
Watching this great cast interact is part of the fun of AMERICAN HORROR STORY. We get to learn the back story of this house built in the 1920's for a famous doctor and his wife and son. Here is the beginning of the murder house.
AMERICAN HORROR STORY also makes references to the 1940's murder of Elizabeth Short known forever as "The Black Dalia" and even the murder of actor Sal Mineo in the 1970's. Nothing is left unturn and no subject is taboo.
AMERICAN HORROR STORY is addictive but it does have plenty of plot holes. We never know why the house seems to have a life and power of its own and why it feeds on human tragedy. Why are the souls trapped? Why do Constance and Addie see dead people? I could go on and on with questions but just sit back and enjoy these creepiest and scariest ride of your life.
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Pat
5,0 von 5 Sternen Un viaggio nella Murder House
Rezension aus Italien vom 10. Januar 2014
Rilflessioni di un viaggio nella Murder House

ATTENZIONE: per chi non avesse visto la serie, il contenuto potrebbe contenere SPOILER

Mi sono vissuto un bel viaggio (durato 12 giorni) nella villa vittoriana popolata dai non morti, con passione e coinvolgimento, e affezionandomi (ma questo e normale) ai personaggi della serie

Tra horror puro, grottesco, punte di humor macabro, cinismo, efferati crimini, sesso, solitudine, drammi interiori, maternità (che sembra il cardine dove ruota tutta la serie), amarezze, delusioni, tuffi nel passato, mostri, fatti di cronaca nera, punte splatter, serial killer, leggende metropolitane, stragi e deformità (anche dell'anima), la prima stagione di AHS sazia l'encefalo e la visione. A volte citazionista fino allo stucchevole, con alcune idee di script, per "gonfiare" un pò il tutto, più che discutibili (penso al secondo episodio con situazioni alla Funny Games, al candyman di "Piggy piggy" nel sesto episodio o il caso Elizabeth Short nel nono)

Ma nel complesso soddisfacente, che si conclude nel migliore dei modi nel bellissimo,e ultimo, dodicesimo episodio, con "carnevalate" horror irresistibili, un "lieto fine" che scalda il cuore e una chiusa finale beffarda , che si stampa sulle labbra come un ghigno satanico

Tra Shining e un Beetlejuice rivisto da Tennesse Williams, per esemplificarlo in due battute

PERSONAGGI:

Constance (Jessica Lange) Il vero perno su cui ruota attorno tutta la macabra faccenda. Custode di dolori e lutti, nonchè di segreti inconfessabili. Capace di atti efferati, ma anche di slanci passionali e di gran cuore. Si difende dal dolore con cinismo e ironia. La Lange è semplicemente magistrale

Ben (Dylan McDermott) Come marito fallisce tradendo la moglie. Ma è un ottimo padre. Sarà l'ultimo ad aprire davvero gli occhi su quello che le accade intorno. Perfetta interpretazione dell'ex duro del Blue Iguana

Vivien (Connie Britton) Sembra la classica moglie cornuta e casalinga inquieta (e anche un pò "spenta"), ma risolutiva e capace di perdonare l'uomo che ama e che la tradita. Ottima prova della Britton, con un volto comune, perciò molto credibile

Tate (Evan Peters) Psicopatico, bugiardo cronico, crudele e malvagio. Autore di stupri e stragi. Sempre con le lacrime in tasca e innamorato-morbosamente-di Violet. Lui è l'autore di quasi tutte le disgrazie che succedono intorno alla casa.

Violet (Taissa Farmiga) La figlia di Ben e Violet, adolescente complessa votata all'autolesionismo e a atti suicidi. Molto ben delineato il suo personaggio tormentato e irrequieto

Moira (Alexandra Breckenridge/Frances Conroy) La doppia natura di una cameriera. Procace e focosa ninfomane che gira per casa con gli autoreggenti agli occhi degli uomini, ponderata e saggia signora anziana con occhio di vetro nella sua vera natura

Nora (Lily Rabe) Era la mia preferita, addolorata e sconsolata dama degli anni 20, moglie di un chirurgo folle, persa nell'eternità a cercare quel bambino che le e stato strappato alla vita con efferata crudeltà. Alla fine, però, si rivela nevrastenica e senza nessun barlume di istinto materno

Hayden (Kate Mara) Da viva, come amante giovane di Ben, era insopportabile e isterica. Da morta diventa lo spirito più pericoloso e psicotico che dimora nella Murder House

Adelaide (Jamie Brewer) La figlia down di Constance. Sensibile e impicciona, che vuole essere una "bella ragazza". La sua morte spezza il cuore. Forse l'unico personaggio che non torna, perchè morta distante dalla Murder House

Larry Harvey (Denis O'Hare) Innamorato perso di Constance, vede la sua famiglia avvolta dalle fiamme appicate da sua moglie. Ustionato su parte del corpo e per metà del volto, dopo che Tate le ha dato fuoco, e un pò il "facchino" degli spiriti della Murder House. Riuscirà a spurgare le sue colpe finendo in carcere

Charles Montgomery (Matt Ross) E il chirurgo delle dive degli anni 20, ha fatto costruire la Murder House, caduto in disgrazia per via della droga. Procura aborti clandestini a giovani attricette nello scantinato della casa. Pervaso da una malsana sindrome di Frankenstein, riporterà in vita suo figlio Thaddeus, con conseguenze spiacevoli

Altri personaggi, minori ma comunque incisivi, la coppia gay formata da Chad e Pat (Zachary Quinto e Teddy Sears), la medium Billie (Sarah Paulson), il mostruoso Thaddeus, i gemelli pel di carota e la mia Betty interpretata a Mena Suvari

REGIA Il vero promotore sarebbe Ryan Murphy (suo e , infatti, il pilot e creatore della serie insieme a Brad Falchuk). La serie mantiene lo stesso livello costante, senza guizzi autoriali (due regie sono di due registi cult ottantiani, come Tim Hunter e Michael Lehmann), ma io ci ho visto solo e esclusivamente la mano murphyana (anche per il tratteggio della coppia gay) A lui vanno tutti i miei sinceri complimenti

Altalenanti gli episodi (i migliori: Il pilot, il quarto, il settimo e l'ultimo). Ma , fra alti e bassi (e ricomponendo mentalmente il puzzle), più che soddisfacenti

Alcune cose mi sono sfuggite: I ragazzi massacrati a scuola da Tate non sono morti nella Murder House (altro elemento che ho trovato superfluo e inutile alla linearità del racconto), allora perchè ritornano? Il marito di Constance è stato ucciso nella Murder House, ma lui non torna (forse perchè e stato macinato!).Lo spirito di Violet non può uscire dalla Murder House, mentre quello di Hayden se ne và bellamente a zonzo. Moira e morta giovane, perchè la ritroviamo invecchiata?

Di culto assoluto: Le due Moire, l'altalena erotica, i flashback negli anni 20 con le disgrazie della famiglia Montgomery, la porcaggine di Moira, la "fame" di Thaddeus, la moglie e le figlie di Larry ridotte a stizzoni umani viventi, lo scantinato della sofferenza, i dolcetti di Constance, lo sgabuzzino degli specchi dove viene rinchiusa Adelaide, il massacro compiuto da Constance, in camera da letto, nel 1983, dove secca marito e amante (Moira) a colpi di pistola, il marito macinato e dato in pasto ai cani, il motivetto fischiettato di Bernard Herrmann (Twisted Nerve), la canzoncina che apre anche l'incipt del pilot (Tonight You Belong To Me), il deforme Bo nella soffitta, il parapiglia carnevalesco orrorifico per far scappare i nuovi inquilini, la chiusa dell'ultimo episodio, la tuta nera in latex

Bellissima la sigla iniziale tra foto d'epoca di bambini dai volti spettrali, immagini terrifiche subliminali e fiamme che avvolgono il tutto

Menzione speciale per il make up man Mike Mekash e per l'ottimo lavoro svolto su creature mostruose e maschere di dolore (nonchè per aver reso, di un iperrealismo dolente, il corpo divelto in due della mia Betty)

Ottima, infine, l'edizione in dvd della Fox Video
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