New York (Bundesstaat) wikipedia - Resultados da busca Yahoo Search

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    relacionados a: New York (Bundesstaat) wikipedia
  1. New York (Bundesstaat) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/New_York_(Bundesstaat)

    18/03/2021 · New York (Bundesstaat) New York (standardsprachlich (AE) [ nuːˈjɔɹk ], regional auch [ nuːˈjɔə̯k] oder [ nɪˈjɔə̯k ]; BE: [ ˈnjuːˈjɔːk ]) ist ein Bundesstaat im Nordosten der Vereinigten Staaten von Amerika. Neben New Jersey, Pennsylvania, Delaware und Maryland wird New York den Mittelatlantikstaaten zugerechnet.

    • Excelsior
    • Albany
  2. New York City – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/New_York_City

    Há 4 dias · Die Metropolregion New York mit 19 Millionen Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen wie der Vereinten Nationen sowie wichtiger See- und Binnenhafen an der amerikanischen Ostküste und dem Hudson.

  3. Brooklyn – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kings_County_(New_York)

    US-Bundesstaat: New York: Verwaltungssitz: Gründung: 1634 Vorwahl: 718 Demographie Einwohner: 2.504.709 (2010) Bevölkerungsdichte: 13.694,4 Einwohner/km 2: Geographie Fläche gesamt: 251,0 km² Wasserfläche: 68,1 km² Karte

  4. Bundesstaat (Föderaler Staat) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Bundesstaat_(Föderaler_Staat)
    • Zusammenfassung
    • Definition
    • Einteilung
    • Zusammensetzung
    • Einführung
    • Hintergrund
    • Status
    • Struktur

    Als Bundesstaat wird ein Staat bezeichnet, der aus mehreren Teil- oder Gliedstaaten zusammengesetzt ist. Rechtlich besteht ein solcher Bundesstaat aus mehreren Staatsrechtssubjekten, das heißt politischen Ordnungen mit Staatsqualität, und vereint deshalb in der Regel verschiedene politische Ebenen in sich: eine Bundesebene und mindestens eine Ebene der Gliedstaaten. Damit unterscheidet sich der föderal organisierte Staat sowohl von einem locker gefügten Staatenbund als auch von einem zentralistischen Einheitsstaat.

    Ein Bundesstaat ist demnach eine staatsrechtliche Verbindung von (nichtsouveränen) Staaten zu einem (souveränen) Gesamtstaat. Die Beziehungen zwischen diesem Bund und den Gliedstaaten und zwischen Letzteren untereinander sind staatsrechtlicher (nicht völkerrechtlicher) Art.[1] Im deutschen Verfassungsrecht ist der Begriff des Bundesstaates ein normativer Begriff und nicht vorgegeben (also nicht über der Rechtsordnung stehend).[2] Ein föderativer Staat oder Föderation (staatsrechtliche Staatenverbindung) ist nicht nur vom Einheitsstaat abzugrenzen, sondern ebenso vom Staatenbund (völkerrechtliche Staatenverbindung, ggf. Konföderation).[4] Die Frage nach dem Sitz der Souveränität zur Abgrenzung staatlicher Organisationsverbände heißt: Bundesstaat oder Staatenbund? Dabei ist ein Staatenbund eine lose Verbindung von Einzelstaaten, die ihre Souveränität behalten, sodass die föderale Struktur ohne Preisgabe wesentlicher staatlicher Kompetenzen besteht.[5] Der Staatenbund als solcher kann somit nur Entscheidungen treffen, wenn die Einzelstaaten diese gutheißen. Dementgegen sind die Gliedstaaten gegenüber dem Bundesstaat zur Bündnistreue verpflichtet.

    Ein Staat kann entweder zentralistisch oder föderativ (bundesstaatlich) organisiert sein. In diesem Sinne ist er entweder ein Einheitsstaat oder ein Bundesstaat (weitere Differenzierungen wie unitarischer Bundesstaat oder kooperativer Bundesstaat sind möglich, vgl. kooperativer Föderalismus). Ein traditionelles Beispiel für einen Einheitsstaat ist Frankreich. Dort verfügt allein die oberste, die nationale Ebene im Staatsaufbau über Souveränität und Staatlichkeit.

    In einem föderativen Staat besteht das Parlament typischerweise aus zwei Kammern. Die eine dient der direkten Volksvertretung und repräsentiert das Volk als Ganzes. Die andere vertritt grundsätzlich die Interessen der Gliedstaaten (Länderkammer).

    Gegenüber einer Föderation fehlt den Landesteilen beispielsweise im Vereinigten Königreich, einem Unionsstaat, wo an der Parlamentssouveränität festgehalten wird, die verfassungsrechtliche Sicherung der Autonomie. Man spricht hier von Devolution.[6]

    1871 gründete ein Bündnisvertrag deutscher Staaten den Bundesstaat des Deutschen Reiches. Der Bundesstaat der Weimarer Republik entstand 1919 ebenso wie der Bundesstaat der Bundesrepublik Deutschland 1949 durch die verfassungsgebende Gewalt des Volkes.

    Die Schweiz ist seit 1848 ein Bundesstaat. Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist; sie üben alle Rechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind.[7]

    Die folgenden Staaten weisen zwar eine föderalistische Struktur auf, die Befugnisse der Gliedstaaten sind aber so gering ausgestaltet, dass sie weder eindeutig als Bundesstaaten noch als Einheitsstaaten eingestuft werden können.[8][9]

  5. Bill Gates - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates

    Há 3 dias · For other people of the same name, see Bill Gates (disambiguation). William Henry Gates III (born October 28, 1955) is an American business magnate, software developer, investor, author, and philanthropist. He is a co-founder of Microsoft Corporation.

  6. Todesstrafe in den Vereinigten Staaten – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe_in_den...
    • Zusammenfassung
    • Vorgeschichte
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    • Statistik
    • Finanzierung
    • Historie
    • Auswirkungen
    • Überblick
    • Hintergrund
    • Tod
    • Kritik
    • Unfälle
    • Probleme

    Die Todesstrafe in den Vereinigten Staaten ist eines der national wie international umstrittensten Elemente des Rechtssystems in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre Verhängung ebenso wie ihre Vollstreckung obliegt in den allermeisten Fällen den dortigen Bundesstaaten, da der Bund allein in Fragen der Militärgerichtsbarkeit sowie in wenigen Strafangelegenheiten nach Bundesrecht über strafrechtliche Kompetenzen verfügt; aufgrund dieser Bundeskompetenzen existieren Bundesstaaten ohne Todesstrafe de facto nicht. Durch ein landesweites Vollstreckungsmoratorium wurden zwischen 1967 und 1976 keine Hinrichtungen vorgenommen.

    Ab 1834 begann man, Hinrichtungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu vollstrecken. Die letzte öffentliche Hinrichtung fand am 14. August 1936 in Owensboro (Kentucky) statt, als der 22-jährige Afroamerikaner Rainey Bethea vor etwa 20.000 Zuschauern gehängt wurde. Nach der Hinrichtung von Luis Jose Monge in der Gaskammer des Staates Colorado am 2. Juni 1967 kam es zu einem USA-weiten faktischen Vollstreckungsmoratorium, da mehrere Fälle über die grundsätzliche Zulässigkeit beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten vorlagen. 1972 kam der Fall Furman gegen Georgia vor den Obersten Gerichtshof. Furman argumentierte, die Todesstrafe werde willkürlich und je nach Laune verhängt und verletze den 8. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der jeder Person Schutz vor grausamer und ungewöhnlicher Strafe gewährt. Die Obersten Richter urteilten, dass eine Strafe grausam und ungewöhnlich sei, wenn sie dem Verbrechen nicht angemessen sei, wenn sie willkürlich verhängt werde, wenn sie den öffentlichen Gerechtigkeitssinn verletze und wenn sie nicht wirksamer sei als eine andere harte Strafe. Die Richter gaben Furman schließlich Recht, dass die Todesstrafe grausam und ungewöhnlich sei und den 8. Zusatzartikel verletze. Am 29. Juni 1972 erklärte der Oberste Gerichtshof 40 Todesstrafengesetze für nichtig, setzte die Todesstrafe im ganzen Land aus und wandelte die Todesurteile von 629 Gefangenen in lebenslängliche Haftstrafen um.

    Im 20. Jahrhundert gab es mehrere Fälle mit politischem Hintergrund, die großes Aufsehen erregten und die Öffentlichkeit polarisierten, zum Beispiel die Todesurteile gegen Sacco und Vanzetti sowie gegen das Ehepaar Ethel und Julius Rosenberg. 1935 wurden in den USA 199 Menschen hingerichtet, mehr als in jedem anderen Jahr. Im März 2013 hob ein Berufungsgericht in San Francisco die am 18. Januar 1991 verhängte Todesstrafe gegen Debra Milke auf. Milke war dafür verurteilt worden, 1989 zwei Männer angestiftet zu haben, ihren vier Jahre alten Sohn zu erschießen; sie hatte immer ihre Unschuld beteuert. Der Berufungsrichter sprach von einem besorgniserregenden Fall. Milke habe damals keinen fairen Prozess erhalten. Der Hauptzeuge, ein Ermittler der Polizei, sei für Falschaussagen unter Eid und anderes Fehlverhalten bekannt gewesen.[22][23]

    Um das Jahr 1960 tendierte die öffentliche Einstellung allmählich gegen die Todesstrafe. Viele verbündete Nationen hatten die Todesstrafe entweder ganz abgeschafft oder eingeschränkt, und auch in den Vereinigten Staaten verminderte sich die Zahl der Hinrichtungen. In den Jahren um 1940 fanden noch 1289 Hinrichtungen statt, zehn Jahre später waren es noch 715, und die Zahl fiel weiter auf 191 von 1960 bis 1967. Laut einer Umfrage im Jahre 1966 befürworteten zu dieser Zeit nur noch 42 Prozent der amerikanischen Bevölkerung die Todesstrafe. Es wurde diskutiert, ob Menschen willkürlich zum Tode verurteilt werden durften. Laut Meinungsumfragen des Gallup-Instituts bewegte sich die Zustimmungsrate der Bevölkerung zur Todesstrafe im Zeitraum 1985 bis 2007 zwischen 64 und 80 Prozent, im Oktober 2007 lag sie bei 69 Prozent. Wird bei der Frage ausdrücklich die Möglichkeit der lebenslangen Freiheitsstrafe ohne die Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung angeboten, sinken die Werte auf 47 bis 54 Prozent.[12] Nach Angaben von Amnesty International wurden im Zeitraum von 1900 bis 1985 in den USA 350 Menschen zum Tode verurteilt, deren Unschuld später bewiesen wurde. Bei 23 von ihnen wurde die Unschuld erst nach dem Tode festgestellt.[13] Bis 2007 wurden in den USA insgesamt 15 Todeskandidaten aufgrund neuer DNA-Beweise freigesprochen.[14] 2015 wurden 28 Menschen in den USA hingerichtet, 85 Prozent davon in den drei Bundesstaaten Texas (13, 46 %), Missouri (6) und Georgia (5). Das ist der niedrigste Wert seit 1991, als 14 Menschen hingerichtet worden waren.[18] Die Zahl der verhängten Todesurteile ist ebenfalls gesunken auf 49 (2014 waren es noch 73).[19] Sechs zum Tode Verurteilte sind 2015 für unschuldig erklärt worden.[19] 2014 wurden 35 Menschen in den USA hingerichtet, davon 80 Prozent in Texas (10), Missouri (10) und Florida (8).[20] 2014 wurden in Texas elf Todesurteile verhängt (34 waren es durchschnittlich in den 1990ern Jahren), in Virginia (wie auch 2013) gar keines (6 in den 1990er Jahren), 14 Menschen wurden in Kalifornien, 11 in Florida zum Tode verurteilt.[21] Von 2005 bis 2015 haben 26 Bundesstaaten die Todesstrafe mindestens einmal vollstreckt, von 2011 bis 2015 waren es noch 14. Im Jahre 2013 waren es neun, 2014 sieben und 2015 noch sechs Bundesstaaten, die Todesurteile vollstreckt haben. Dabei haben Texas (84), Oklahoma (21) und Florida (23) von 2010 bis 2015 die Todesstrafe durchgehend angewendet, Ohio (20) und Arizona (14) von 2010 bis 2014. Auch Missouri (19), Georgia (14), Alabama (12) und Mississippi (11) haben im Zeitraum von 2010 bis 2015 relativ viele Urteile vollstreckt. Bis zum März 2005 war die Todesstrafe gegen minderjährige Täter noch in 19 von 38 US-Bundesstaaten zulässig, in denen die Todesstrafe verhängt werden kann. Anfang 2005 befanden sich unter den in den USA zum Tode Verurteilten 119 ausländische Staatsangehörige, darunter drei Deutsche: Die Brüder Michael und Rudi Apelt in Arizona und Dieter Riechmann[26] in Florida, außerdem der in Nürnberg geborene US-Staatsbürger Troy Albert Kunkle in Texas. Kunkle wurde Ende Januar 2005 hingerichtet. Rudi Apelt wurde im Mai 2009 als geistig behindert eingestuft und die Todesstrafe gegen ihn in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Im März 2010 wurde das Todesurteil gegen Riechmann in lebenslange Haft umgewandelt.[27] Ein Missverhältnis bei den ausgesprochenen wie vollstreckten Todesurteilen ergibt sich bei den Geschlechtern der Todeskandidaten. Der größte Teil der zum Tode Verurteilten sind Männer. Die Kriminalitätsrate bei Männern ist deutlich höher, Frauen sind seltener als Täter in schwere Gewaltverbrechen verwickelt. Betrachtet man jedoch den Anteil der wegen solcher Delikte verhafteten Frauen und den weiteren Verfahrensverlauf, wird offenbar, dass circa 13 Prozent der in Mordfällen Verhafteten Frauen sind, der Anteil von Frauen an den zur Todesstrafe verurteilten Sträflingen hingegen, nach einigen Untersuchungen seit über 20 Jahren, konstant um die zwei Prozent liegt. Von der Wiederaufnahme der Todesstrafe bis 1996 wurden 5569 Todesurteile verhängt, davon 113 gegen Frauen. Während in diesem Zeitraum 301 Männer hingerichtet wurden, geschah das gleiche mit zwei Frauen.[10] Die ehemaligen Staaten der Konföderierten Staaten von Amerika haben bis Februar 2019 1208 Menschen hingerichtet (81 %). Oklahoma, welches erst später Teil der USA wurde, aber den Südstaaten zugeordnet wird, weitere 112 Menschen (7,5 %). Somit fallen auf die Nordstaaten, die Bundesregierung und später aufgenommene Staaten 172 Hinrichtungen (11,5 %). Ohio, Indiana und Delaware haben zusammen mehr als die Hälfte aller Hinrichtungen in den Nordstaaten durchgeführt.

    Die Todesstrafe ist in den USA ausgesprochen kostenintensiv. Eine Studie aus dem Jahr 2011 kam am Beispiel Kaliforniens zu dem Schluss, dass seit der Wiedereinführung der dortigen Todesstrafe 1978 insgesamt Mehrkosten in Höhe von mehr als 4 Mrd. US$ entstanden waren. Dies entsprach Kosten von 308 Millionen US$ für jede der im Untersuchungszeitraum durchgeführten 13 Hinrichtungen.[15]

    Im Oktober 2009 schlossen die USA und die Europäische Union ein neues Auslieferungs- und Amtshilfeabkommen ab, demzufolge durften Gefangene aus einem EU-Land nur dann ausgeliefert werden, wenn ihnen in den Vereinigten Staaten nicht die Todesstrafe droht. Das Abkommen trat im Februar 2010 in Kraft.[16] 1973 legte Arizona die rechtlichen Grundlagen zur Wiedereinführung der Todesstrafe. Am 6. April 1992 fand die erste Hinrichtung statt. Am 15. November 1992 wurde die Giftspritze zur einzigen Hinrichtungsmethode erklärt. Wer vor diesem Datum verurteilt wurde, konnte allerdings zwischen der Giftspritze und der Gaskammer wählen.[50] Zwischen 1992 und 2014 wurde die Todesstrafe in Arizona 37 Mal vollstreckt. Bei allen Hingerichteten handelte es sich um Männer. Am 23. Juli 2014 fand die bislang letzte Anwendung der Todesstrafe mit der Hinrichtung von Joseph Rudolph Wood III. statt. Diese erregte besondere öffentliche Aufmerksamkeit, da Wood durch einen fehlerhaft dosierten Gift-Cocktail einen mehr als einstündigen Todeskampf durchlitt. Am folgenden Tag wurde ein vorläufiger Hinrichtungsstopp beschlossen, der bis zur endgültigen Überprüfung der Verfahrensweise bei Hinrichtungen andauern soll.[51]

    Obwohl die Todesstrafe als solche nicht zur Entscheidung stand, fand das Verfahren angesichts der Tatsache, dass die Giftspritze in 37 von 38 Bundesstaaten, welche die Todesstrafe vollstrecken, als Haupthinrichtungsmethode angewandt wird, große Beachtung und löste auch eine Debatte über andere Methoden aus. Nachdem der Supreme Court im September 2007 entschieden hatte, dass er sich des Falles annehmen wird, wurden alle Hinrichtungen in den USA ausgesetzt. Nach der Entscheidung wurden sie wiederaufgenommen, zuerst am 6. Mai 2008 in Georgia mit der Vollstreckung des Todesurteils gegen William Earl Lynd.

    Laut Amnesty International gehören die USA neben der Volksrepublik China, der Demokratischen Republik Kongo, Iran, Nigeria, Pakistan, Saudi-Arabien und Jemen zu den wenigen Ländern, in denen seit 2000 zur Tatzeit minderjährige Straftäter hingerichtet wurden. Seit einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes im Jahre 1988 ist die Verhängung der Todesstrafe für Straftäter unter 16 Jahren verfassungswidrig.

    Bereits 1999 waren in Arizona die wegen Mordes verurteilten Brüder Karl und Walter LaGrand hingerichtet worden. Ihre Eltern hatten sie als dreijährige Jungen nach Amerika mitgebracht. Deswegen besaßen sie die deutsche Staatsangehörigkeit, obwohl sie in den USA aufgewachsen waren. Sie waren bei der Berufung von den amerikanischen Behörden während ihres Verfahrens nicht ausreichend über die Möglichkeit aufgeklärt worden, konsularische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Deswegen verklagte die Bundesrepublik Deutschland die USA vor dem Internationalen Gerichtshof. Mit Urteil vom 27. Juni 2001 entschied das Gericht, dass die USA das Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen verletzt haben.[28]

    Garcia wurde am 7. Juli hingerichtet; Perry gab kurz darauf am 13. August 2011 offiziell seine Kandidatur für die Nominierung zum Präsidentschaftsamt bekannt[30][31] (später setzte sich Mitt Romney durch). Perry bekräftigte mit dieser Hinrichtung gleichsam seine Position zur Todesstrafe.[32] Damals wies ein Sprecher Perrys die Kritik der EU an der Todesstrafe vehement zurück unter anderem mit dem Hinweis Vor 230 Jahren haben unsere Vorfahren einen Krieg geführt, um sich von dem Joch eines europäischen Herrschers zu befreien, um Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen und verbat sich die Einmischung der EU in die Angelegenheiten des Bundesstaates Texas.[33] Seit Wiedereinführung der Todesstrafe 1976 wurden Todesurteile ausschließlich wegen Tötungsdelikten vollstreckt. Die letzte Hinrichtung wegen eines Verbrechens, bei dem kein Mensch getötet wurde, fand am 4. September 1964 in Alabama statt; James Coburn wurde wegen schweren Raubes hingerichtet. Jedoch werden in mehreren Staaten sowie auf Bundesebene auch andere Straftaten wie Drogenschmuggel, Flugzeugentführung oder schwerer Kindesmissbrauch mit dem Tode bedroht.[34]

    Es liegt jedoch im Ermessen der einzelnen Staaten, wann ein Häftling als geistig behindert anzusehen ist. In Texas kam es 2012 auf diese Weise zu den umstrittenen Hinrichtungen von Yokamon Hearn und Marvin Wilson. In Georgia wurde mit Warren Lee Hill im Januar 2015 ein weiterer Häftling exekutiert, bei dem möglicherweise eine geistige Behinderung vorlag. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die häufig unzureichende Vertretung unterprivilegierter Straftäter durch Pflichtverteidiger. 1996 gab es in Georgia einen Fall, bei dem ein zum Tode Verurteilter mit unterdurchschnittlichem Intelligenzquotienten in einem Berufungsverfahren überhaupt keinen Rechtsbeistand hatte. Die Anwaltsvereinigung American Bar Association veröffentlichte erstmals 1989 Richtlinien für angemessene anwaltliche Vertretung in Todesstrafenverfahren und vermittelt Anwälte, die ohne Bezahlung solche Fälle übernehmen. Professor James S. Liebman von der Columbia University veröffentlichte im Juni 2000 unter dem Titel A broken system[37] eine Langzeitstudie über den Ausgang von Berufungsverfahren zwischen 1973 und 1995, der zufolge Todesurteile in 68 Prozent der Fälle durch eine höhere Instanz zugunsten des Angeklagten korrigiert wurden. Ein weiterer Verfahrensmangel ist die bei der Auswahl der Jury zuweilen festzustellende Rassendiskriminierung, die darin besteht, dass die Staatsanwaltschaft, die eine Reihe potenzieller Geschworener ohne Begründung ablehnen kann, bei der Ablehnung offensichtlich sach- und rechtswidrig die Übereinstimmung der Hautfarbe der Geschworenen mit der des (schwarzen) Angeklagten zum Kriterium macht. Dies wurde vom Obersten Gerichtshof mehrfach beanstandet und mit der Aufhebung von Todesurteilen vor allem texanischer Gerichte sanktioniert, zuletzt (Juni 2005) im Verfahren Miller-El v. Dretke, No. 039659, in dem zehn von elf schwarzen Jury-Kandidaten von der Staatsanwaltschaft abgelehnt worden waren. Es ist jedoch weiterhin zulässig, Geschworenenkandidaten, die sich prinzipiell gegen die Todesstrafe aussprechen, abzulehnen. Dieser death qualifying genannte Ausleseprozess steht in der Kritik, da nach mehreren Untersuchungen solchermaßen ausgelesene Jurys unabhängig vom Strafmaß Angeklagte häufiger schuldig sprechen als Jurys, die ohne eine solche Auslese zustande kommen.[38][39]

    Die bisher letzte hingerichtete Frau war Kelly Renee Gissendaner. Sie wurde am 30. September 2015 im US-Bundesstaat Georgia mit der Giftspritze hingerichtet.[41]

    Seitdem es zu Lieferengpässen bei den Medikamenten kommt, welche zur tödlichen Injektion verwendet werden, gibt es in mehreren Bundesstaaten Überlegungen, ältere Hinrichtungsarten wieder einzuführen. In Tennessee unterzeichnete der Gouverneur Bill Haslam Ende Mai 2014 ein Gesetz, welches den elektrischen Stuhl wieder zur Primärmethode macht, sofern die Medikamente für die Giftspritze nicht zur Verfügung stehen.[44] Aus demselben Beweggrund wurde in Utah entschieden, die seit 2004 offiziell abgeschaffte, jedoch am 18. Juni 2010 letztmals durchgeführte Hinrichtung durch Erschießen wieder zuzulassen.[45]

  7. State cartel theory - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/State_cartel_theory

    16/03/2021 · State cartel theory is a new concept in the field of international relations theory and belongs to the group of institutionalist approaches. Up to now the theory has mainly been specified with regard to the European Union, but could be made much more general. Hence state cartel theory should consider all international governmental organizations as cartels made up by states.

  8. Kano State - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Kano_State

    Há 4 dias · Kano State is one of the 36 states of Nigeria, located in the northern region of the country. As of the most recent national census, Kano State is the most populous in Nigeria. The recent official estimates taken in 2016 by the National Bureau of Statistics found that Kano State was still the largest state by population in Nigeria.. Created in 1967 from the former Northern Region, Kano State borders Katsina State to the northwest, Jigawa State to the northeast, Bauchi State to the ...

  9. État fédéral — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Etat_federal

    Un État fédéral est un État habituellement souverain, composé de plusieurs entités autonomes dotées de leur propre gouvernement, nommées États fédérés. Le statut de ces entités est généralement garanti par la Constitution, et ne peut être remis en cause par une décision unilatérale du gouvernement central fédéral. La forme de gouvernement de l'État fédéral, ou sa structure constitutionnelle, est nommée fédéralisme. C'est un ensemble d'États qui se sont ...

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