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Immer allerliebst :)

 

A cold winter morning...

  

Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin

  

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My 2019-2020 tour album is here:

www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157707472491394

 

My bird album is here:

www.flickr.com/photos/jenslpz/albums/72157671124489162

 

My nature album is here:

www.flickr.com/photos/jenslpz/sets/72157670594303920

  

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Rotkehlchen

de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

 

Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.

 

Beschreibung

Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.

  

European robin

en.wikipedia.org/wiki/European_robin

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

 

The term robin is also applied to some birds in other families with red or orange breasts. These include the American robin (Turdus migratorius), which is a thrush, and the Australasian robins of the family Petroicidae, the relationships of which are unclear.

   

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Start or no start?

 

A cold winter morning...

  

Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin

  

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Rotkehlchen

de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

 

Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.

 

Beschreibung

Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.

  

European robin

en.wikipedia.org/wiki/European_robin

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

 

The term robin is also applied to some birds in other families with red or orange breasts. These include the American robin (Turdus migratorius), which is a thrush, and the Australasian robins of the family Petroicidae, the relationships of which are unclear.

   

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A cold winter morning...

  

Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin

  

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Rotkehlchen

de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

 

Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.

 

Beschreibung

Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.

  

European robin

en.wikipedia.org/wiki/European_robin

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

 

The term robin is also applied to some birds in other families with red or orange breasts. These include the American robin (Turdus migratorius), which is a thrush, and the Australasian robins of the family Petroicidae, the relationships of which are unclear.

   

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A cold winter morning...

  

Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin

  

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My 2019-2020 tour album is here:

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Rotkehlchen

de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

 

Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.

 

Beschreibung

Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.

  

European robin

en.wikipedia.org/wiki/European_robin

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

 

The term robin is also applied to some birds in other families with red or orange breasts. These include the American robin (Turdus migratorius), which is a thrush, and the Australasian robins of the family Petroicidae, the relationships of which are unclear.

   

ein Damwildkalb (Dama dama) im dicksten Morgennebel...

  

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Damwild Kalb (Dama dama) - fallow deer calf

  

My 2019 tour album is here:

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My Canon EOS R Album is here:

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Damwild Kalb (Dama dama) - fallow deer calf

 

de.wikipedia.org/wiki/Damhirsch

  

Der Damhirsch (Dama dama), jägersprachlich auch Damwild genannt, ist ein mittelgroßer Hirsch. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln. Damhirsche besetzen häufig feste, über Jahrzehnte bestehende Brunftplätze, auf denen sie sich alljährlich einfinden.

 

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

 

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fallow deer (Dama dama)

 

en.wikipedia.org/wiki/Fallow_deer

 

The fallow deer (Dama dama) is a ruminant mammal belonging to the family Cervidae. This common species is native to Europe, but has been introduced to Antigua & Barbuda, Argentina, South Africa, Fernando Pó, São Tomé, Madagascar, Mauritius, Mayotte, Réunion, Seychelles, Comoro Islands, Morocco, Algeria, Tunisia, Cyprus, Israel, Cape Verde, Lebanon, Australia, New Zealand, Canada, the United States, the Falkland Islands, and Peru.[2] Some taxonomers include the rarer Persian fallow deer as a subspecies

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Manchmal muss man eben Schwein haben. :)

  

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Sammler / Collector - Wildschwein (Sus scrofa) - wild boar

  

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Wildschwein (Sus scrofa) - wild boar

 

de.wikipedia.org/wiki/Wildschwein

  

Das Wildschwein (Sus scrofa) ist ein Paarhufer in der Familie der Echten Schweine und die Stammform des Hausschweins. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht von Westeuropa bis Südostasien, durch Aussetzen in Nord- und Südamerika, Australien sowie auf zahlreichen Inseln ist es heute nahezu weltweit verbreitet.

 

Wildschweine sind Allesfresser und sehr anpassungsfähig; in Mitteleuropa nimmt die Population vor allem durch den vermehrten Anbau von Mais stark zu und die Tiere wandern verstärkt in besiedelte Bereiche ein.

 

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

 

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wild boar (Sus scrofa)

 

en.wikipedia.org/wiki/Wild_boar

  

The wild boar (Sus scrofa), also known as the wild swine, Eurasian wild pig, or simply wild pig, is a suid native to much of Eurasia, North Africa, and the Greater Sunda Islands. Human intervention has spread its distribution further, making the species one of the widest-ranging mammals in the world, as well as the most widely spread suiform.[4] Its wide range, high numbers, and adaptability mean that it is classed as least concern by the IUCN[1] and it has become an invasive species in part of its introduced range. The animal probably originated in Southeast Asia during the Early Pleistocene,[6] and outcompeted other suid species as it spread throughout the Old World.[7]

 

As of 1990, up to 16 subspecies are recognized, which are divided into four regional groupings based on skull height and lacrimal bone length. The species lives in matriarchal societies consisting of interrelated females and their young (both male and female). Fully grown males are usually solitary outside the breeding season.[8] The grey wolf is the wild boar's main predator throughout most of its range, except in the Far East and the Lesser Sunda Islands, where it is replaced by the tiger and Komodo dragon, respectively.[9][10] It has a long history of association with humans, having been the ancestor of most domestic pig breeds and a big-game animal for millennia. Boars have also re-hybridized in recent decades with feral pigs; these boar–pig hybrids have become a serious pest animal in Australia, Canada, United States, and Latin America.

  

Ein Rotkehlchen schaut neugierig.

  

Rotkehlchen

  

The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:

www.dforum.net/showthread.php?671399-Waldansitz-in-der-D%...

  

My bird album is here:

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Rotkehlchen

de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.

 

Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.

 

Beschreibung

Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.

  

European robin

en.wikipedia.org/wiki/European_robin

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

 

The term robin is also applied to some birds in other families with red or orange breasts. These include the American robin (Turdus migratorius), which is a thrush, and the Australasian robins of the family Petroicidae, the relationships of which are unclear.

   

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken.

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classified as a member of the thrush family (Turdidae) but is now considered to be an Old World flycatcher. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upper-parts and a whitish belly.

(Wikipedia)

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören.

Wegen seiner oft geringen Fluchtdistanz, seines Erscheinungsbilds und seiner Häufigkeit ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Quelle: Wikipedia

 

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin or robin redbreast in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird that belongs to the chat subfamily of the Old World flycatcher family. About 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 inches) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upper-parts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

Quelle: Wikipedia

Endlich habe ich mal ein Foto von einem Rotkehlchen.

Anscheinend macht der Regen ihm nichts aus.

 

Finally I have a pic of a robin.

It seems that the bird doesn't mind the rain.

 

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Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören.

The European robin (Erithacus rubecula), known simply as the robin in the British Isles, is a small insectivorous passerine bird, specifically a chat, that was formerly classed as a member of the thrush family (Turdidae), but is now considered to be an Old World flycatcher. Around 12.5–14.0 cm (5.0–5.5 in) in length, the male and female are similar in colouration, with an orange breast and face lined with grey, brown upperparts and a whitish belly. It is found across Europe, east to Western Siberia and south to North Africa; it is sedentary in most of its range except the far north.

(Wikipedia)

  

Kleinasien

 

Zeiss Ikon Dresden - Taxona

Optik Carl Zeiss - Tessar 1:3,5/37,5 mm "rotes T"

Verschluss Tempor (1" - 1/300)

Film Kodak

Family: Buprestidae

Size: 4.0 mm (2.5 to 5.0 mm)

Distribution: North Africa, Asia Minor, South Europe, southern Central Europe

Ecology: Development in arid oak branches

Location: Turkey, Prov. Antalya, Mahmutlar, 650 m

leg. A.Skale, 29.V.2006; det. M.Niehuis, 2006

Photo: U.Schmidt, 2020

Moehne Lake (Germany) - Wildlife Park Voellinghausen

 

Später Abend

 

Late evening

 

Der Damhirsch (Dama dama), jägersprachlich auch Damwild genannt, ist ein mittelgroßer Hirsch. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln. Damhirsche besetzen häufig feste, über Jahrzehnte bestehende Brunftplätze, auf denen sie sich alljährlich einfinden.

 

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

 

Der Damhirsch ist deutlich größer als das Reh, aber kleiner und vor allem leichter als ein Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern. Das Gewicht variiert bei den Männchen gewöhnlich zwischen 53 und 90 Kilogramm, sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 Kilogramm. Die Männchen der etwas größeren mesopotamischen Unterart können Kopf-Rumpflängen von über zwei Metern erreichen. Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 Kilogramm. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt im Jahresverlauf erheblich; sie nehmen während der sogenannten Feist stark zu, verlieren aber in der Brunft bis zu 27 Prozent ihres Körpergewichts. Bei Weibchen sind die jahreszeitlichen Schwankungen weniger ausgeprägt, das Gewicht schwankt im Jahresverlauf etwa um sieben Kilogramm. Es erreicht den Minimalwert zwischen Januar und April und den Maximalwert zwischen September und November.

 

Weibchen haben einen ebenmäßigen, leichten Körperbau und unterscheiden sich vor allem durch ihre Gangart und ihren langen Schwanz, der ständig in Bewegung ist, auffällig von den ansonsten ähnlich gebauten (Rot)Hirschkühen. Das Männchen ist im Vergleich zum männlichen Rothirsch plumper und gedrungener gebaut. Er hat einen kürzeren Hals, kürzere und weniger starke Beine, deutlichere Tränengruben und ein mit runder Stange und Augensprosse versehenes, oben schaufelförmiges Geweih mit Sprossen am hinteren Rand. Der Kehlkopf ist bei adulten männlichen Damhirschen gut sichtbar, er befindet sich etwa 15 Zentimeter unterhalb des Kiefers. Die Bauchpartie wölbt sich verhältnismäßig stark nach unten. Der sogenannte „Pinsel“ – das Haarbüschel, welches den Penis umgibt – ist bereits bei Jungtieren ab Ende August deutlich erkennbar.[5] Nach der Feistzeit im Spätsommer weisen Damhirsche durch die Speicherung von Vorratsfett häufig am Hals einen starken Fettansatz auf, der sich sogar zu „Speckfalten“ wölben kann. Die Augen sind bernsteingelb bis braungelb. Die Schalen (Hufe) sind schwarz.

 

(Wikipedia)

 

The fallow deer (Dama dama) is a ruminant mammal belonging to the family Cervidae. This common species is native to Europe, but has been introduced to Antigua & Barbuda, Argentina, South Africa, Fernando Pó, São Tomé, Madagascar, Mauritius, Mayotte, Réunion, Seychelles, Comoro Islands, Morocco, Algeria, Tunisia, Cyprus, Israel, Cape Verde, Lebanon, Australia, New Zealand, Canada, the United States, the Falkland Islands, and Peru. Some taxonomers include the rarer Persian fallow deer as a subspecies (D. d. mesopotamica), while others treat it as an entirely different species (D. mesopotamica).

 

The male fallow deer is known as a buck, the female is a doe, and the young a fawn. Adult bucks are 140–160 cm (55–63 in) long, 85–95 cm (33–37 in) in shoulder height, and typically 60–100 kg (130–220 lb) in weight; does are 130–150 cm (51–59 in) long, 75–85 cm (30–33 in) in shoulder height, and 30–50 kg (66–110 lb) in weight. The largest bucks may measure 190 cm (75 in) long and weigh 150 kg (330 lb).[4] Fawns are born in spring around 30 cm (12 in) and weigh around 4.5 kg (9.9 lb). Their lifespan is around 12–16 years.

 

Much variation occurs in the coat colour of the species, with four main variants: common, menil, melanistic, and leucistic – a genuine colour variety, not albinistic. The white is the lightest coloured, almost white; common and menil are darker, and melanistic is very dark, sometimes even black (easily confused with the sika deer).

 

Common: Chestnut coat with white mottles, it is most pronounced in summer with a much darker, unspotted coat in the winter. The light-coloured area around the tail is edged with black. The tail is light with a black stripe.

Menil: Spots are more distinct than common in summer and no black is seen around the rump patch or on the tail. In winter, spots are still clear on a darker brown coat.

Melanistic (black): All-year the coat is black shading to greyish brown. No light-coloured tail patch or spots are seen.

Leucistic (white, but not albino): Fawns are cream-coloured; adults become pure white, especially in winter. Dark eyes and nose are seen. The coat has no spots.

 

Most herds consist of the common coat variation, yet animals of the menil coat variation are not rare. The melanistic variation is generally rarer, and white is very much rarer still, although wild New Zealand herds often have a high melanistic percentage.

 

Only bucks have antlers, which are broad and shovel-shaped (palmate) from three years. In the first two years, the antler is a single spike. They are grazing animals; their preferred habitat is mixed woodland and open grassland. During the rut, bucks spread out and females move between them; at this time of year, fallow deer are relatively ungrouped compared to the rest of the year, when they try to stay together in groups of up to 150.

 

Agile and fast in case of danger, fallow deer can run at a maximum speed of 30 mph (48 km/h) over short distances. Being naturally less muscular than other cervids such as roe deer, they are not as fast. Fallow deer can also make jumps up to 1.75 m (5.8 ft) high and up to 5 m (17 ft) in length.

 

The fallow deer is a Eurasian deer that was a native to most of Europe during the last interglacial. In the Holocene, the distribution was restricted to the Middle East and possibly also parts of the Mediterranean Basin, while further southeast in western Asia was the home of the Persian fallow deer, which is bigger and has larger antlers. In the Levant, fallow deer were an important source of meat in the Palaeolithic Kebaran-culture (17000–10000 BCE), as is shown by animal bones from sites in northern Israel, but the numbers decreased in the following Epipalaeolithic Natufian culture (10000–8500 BCE), perhaps because of increased aridity and the decrease of wooded areas.

 

(Wikipedia)

  

The most famous King Midas is popularly remembered in Greek mythology for his ability to turn everything he touched into gold. This came to be called the Golden touch, or the Midas touch. The Phrygian city Midaeum was presumably named after this Midas, and this is probably also the Midas that according to Pausanias founded Ancyra.] According to Aristotle, legend held that Midas died of hunger as a result of his "vain prayer" for the gold touch.The legends told about this Midas and his father Gordias, credited with founding the Phrygian capital city Gordium and tying the Gordian Knot, indicate that they were believed to have lived sometime in the 2nd millennium BC well before the Trojan War. However, Homer does not mention Midas or Gordias, while instead mentioning two other famed Phrygian kings, Mygdon and Otreus.

     

Der sagenhafte Midas soll ein Sohn des Gordios und der Kybele gewesen sein und seiner Mutter das große Heiligtum in Pessinus geweiht haben. Über seine Gier und Dummheit gab es etliche antike mythische Anekdoten:

Um so weise wie Silenos zu werden, glaubte Midas, genüge es, ihn zu fangen. Er stellte ihm eine Falle, indem er einer Waldquelle Wein beimischte aus der Silenos trank und berauscht einschlief. Dionysos, der seinen alten Lehrer vermisste, musste dem König für dessen Freigabe einen Wunsch erfüllen. Midas wünschte sich, dass alles, was er berühre, zu Gold würde.

Der Wunsch wurde ihm gewährt. Doch da ihm nun auch Essen und Trinken zu Gold wurden, drohte ihm der Tod durch Hunger oder Durst. Deshalb bat er den Gott, die Gabe zurückzunehmen. Dionysos riet ihm, im Fluss Paktolos zu baden, auf den dann die Gabe überging, so dass er zum goldreichsten Fluss Kleinasiens wurde.

Family: Buprestidae

Size: 4.4 mm

Location: Turkey, Prov. Antalya, Aglasun

leg. A.Skale, 2.V.2003; det. M.Niehuis, 2003

Photo: U.Schmidt, 2020

Family: Buprestidae

Size: 5.9 mm

Location: Turkey, Prov. Mersin, Mersin, 400-500 m

leg. A.Skale, 20.V.2002; det. M.Niehuis, 2002

Photo: U.Schmidt, 2020

Family: Buprestidae

Size: 5.2 mm

Location: Turkey, Prov. Mersin, Mersin, 400-600 m

leg. A.Skale, 20.V.2002; det. M.Niehuis, 2002

Photo: U.Schmidt, 2020

Mustard Museum Cologne

 

Julius Caesar (58-51 BC). Brought the mustard seed through Asia Minor to Cologne.

 

Julius Caesar (58-51 v.Chr.) brachte das Senfkorn über Kleinasien nach Köln.

Moehne Lake (Germany) - Wildlife Park Voellinghausen

 

Später Abend

 

Late evening

 

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Der Damhirsch (Dama dama), jägersprachlich auch Damwild genannt, ist ein mittelgroßer Hirsch. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln. Damhirsche besetzen häufig feste, über Jahrzehnte bestehende Brunftplätze, auf denen sie sich alljährlich einfinden.

 

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

 

Der Damhirsch ist deutlich größer als das Reh, aber kleiner und vor allem leichter als ein Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern. Das Gewicht variiert bei den Männchen gewöhnlich zwischen 53 und 90 Kilogramm, sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 Kilogramm. Die Männchen der etwas größeren mesopotamischen Unterart können Kopf-Rumpflängen von über zwei Metern erreichen. Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 Kilogramm. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt im Jahresverlauf erheblich; sie nehmen während der sogenannten Feist stark zu, verlieren aber in der Brunft bis zu 27 Prozent ihres Körpergewichts. Bei Weibchen sind die jahreszeitlichen Schwankungen weniger ausgeprägt, das Gewicht schwankt im Jahresverlauf etwa um sieben Kilogramm. Es erreicht den Minimalwert zwischen Januar und April und den Maximalwert zwischen September und November.

 

Weibchen haben einen ebenmäßigen, leichten Körperbau und unterscheiden sich vor allem durch ihre Gangart und ihren langen Schwanz, der ständig in Bewegung ist, auffällig von den ansonsten ähnlich gebauten (Rot)Hirschkühen. Das Männchen ist im Vergleich zum männlichen Rothirsch plumper und gedrungener gebaut. Er hat einen kürzeren Hals, kürzere und weniger starke Beine, deutlichere Tränengruben und ein mit runder Stange und Augensprosse versehenes, oben schaufelförmiges Geweih mit Sprossen am hinteren Rand. Der Kehlkopf ist bei adulten männlichen Damhirschen gut sichtbar, er befindet sich etwa 15 Zentimeter unterhalb des Kiefers. Die Bauchpartie wölbt sich verhältnismäßig stark nach unten. Der sogenannte „Pinsel“ – das Haarbüschel, welches den Penis umgibt – ist bereits bei Jungtieren ab Ende August deutlich erkennbar.[5] Nach der Feistzeit im Spätsommer weisen Damhirsche durch die Speicherung von Vorratsfett häufig am Hals einen starken Fettansatz auf, der sich sogar zu „Speckfalten“ wölben kann. Die Augen sind bernsteingelb bis braungelb. Die Schalen (Hufe) sind schwarz.

 

(Wikipedia)

 

The fallow deer (Dama dama) is a ruminant mammal belonging to the family Cervidae. This common species is native to Europe, but has been introduced to Antigua & Barbuda, Argentina, South Africa, Fernando Pó, São Tomé, Madagascar, Mauritius, Mayotte, Réunion, Seychelles, Comoro Islands, Morocco, Algeria, Tunisia, Cyprus, Israel, Cape Verde, Lebanon, Australia, New Zealand, Canada, the United States, the Falkland Islands, and Peru. Some taxonomers include the rarer Persian fallow deer as a subspecies (D. d. mesopotamica), while others treat it as an entirely different species (D. mesopotamica).

 

The male fallow deer is known as a buck, the female is a doe, and the young a fawn. Adult bucks are 140–160 cm (55–63 in) long, 85–95 cm (33–37 in) in shoulder height, and typically 60–100 kg (130–220 lb) in weight; does are 130–150 cm (51–59 in) long, 75–85 cm (30–33 in) in shoulder height, and 30–50 kg (66–110 lb) in weight. The largest bucks may measure 190 cm (75 in) long and weigh 150 kg (330 lb).[4] Fawns are born in spring around 30 cm (12 in) and weigh around 4.5 kg (9.9 lb). Their lifespan is around 12–16 years.

 

Much variation occurs in the coat colour of the species, with four main variants: common, menil, melanistic, and leucistic – a genuine colour variety, not albinistic. The white is the lightest coloured, almost white; common and menil are darker, and melanistic is very dark, sometimes even black (easily confused with the sika deer).

 

Common: Chestnut coat with white mottles, it is most pronounced in summer with a much darker, unspotted coat in the winter. The light-coloured area around the tail is edged with black. The tail is light with a black stripe.

Menil: Spots are more distinct than common in summer and no black is seen around the rump patch or on the tail. In winter, spots are still clear on a darker brown coat.

Melanistic (black): All-year the coat is black shading to greyish brown. No light-coloured tail patch or spots are seen.

Leucistic (white, but not albino): Fawns are cream-coloured; adults become pure white, especially in winter. Dark eyes and nose are seen. The coat has no spots.

 

Most herds consist of the common coat variation, yet animals of the menil coat variation are not rare. The melanistic variation is generally rarer, and white is very much rarer still, although wild New Zealand herds often have a high melanistic percentage.

 

Only bucks have antlers, which are broad and shovel-shaped (palmate) from three years. In the first two years, the antler is a single spike. They are grazing animals; their preferred habitat is mixed woodland and open grassland. During the rut, bucks spread out and females move between them; at this time of year, fallow deer are relatively ungrouped compared to the rest of the year, when they try to stay together in groups of up to 150.

 

Agile and fast in case of danger, fallow deer can run at a maximum speed of 30 mph (48 km/h) over short distances. Being naturally less muscular than other cervids such as roe deer, they are not as fast. Fallow deer can also make jumps up to 1.75 m (5.8 ft) high and up to 5 m (17 ft) in length.

 

The fallow deer is a Eurasian deer that was a native to most of Europe during the last interglacial. In the Holocene, the distribution was restricted to the Middle East and possibly also parts of the Mediterranean Basin, while further southeast in western Asia was the home of the Persian fallow deer, which is bigger and has larger antlers. In the Levant, fallow deer were an important source of meat in the Palaeolithic Kebaran-culture (17000–10000 BCE), as is shown by animal bones from sites in northern Israel, but the numbers decreased in the following Epipalaeolithic Natufian culture (10000–8500 BCE), perhaps because of increased aridity and the decrease of wooded areas.

 

(Wikipedia)

Family: Buprestidae

Size: 5.4 mm

Location: Turkey, Prov. Antalya, Sagirin, Koeprue-River

leg. A.Skale, 1.V.2003; det. M.Niehuis, 2003

Photo: U.Schmidt, 2020

Pergamon (griechisch τὸ Πέργαμον, das Pérgamon, seltener ἡ Πέργαμος, die Pérgamos; lateinisch Pergamum) war eine antike griechische Stadt nahe der Westküste Kleinasiens in der heutigen Türkei. (Wikipedia)

Pergamon, or Pergamum, was an ancient Greek city in Aeolis, currently located 26 kilometres from the Aegean Sea on a promontory on the north side of the river Caicus. (Wikipedia)

 

de.wikipedia.org/wiki/Pergamon

 

Family: Buprestidae

Size: 6.4 mm

Location: Turkey, Prov. Antalya, Demirtas, Sedre valley, 200 m

leg. A.Skale, 26.V.2006; det. M.Niehuis, 2006

Photo: U.Schmidt, 2020

Family: Buprestidae

Size: 7.2 mm

Location: Turkey, Prov. Antalya, Demirtas, 1100 m

leg. A.Skale, 26.V.2006; det. M.Niehuis, 2006

Photo: U.Schmidt, 2020

Family: Buprestidae

Size: 4.6 mm

Location: Turkey, Prov. Antalya, Belek

leg. A.Skale, 1.V.2003; det. M.Niehuis, 2003

Photo: U.Schmidt, 2020

Der Rosapelikan (Pelecanus onocrotalus) ist eine Vogelart aus der Familie der Pelikane. Da die Art in großen Kolonien an Seen und Flüssen oder Küsteninseln und Lagunen brütet, liegen die Brutvorkommen sehr zerstreut. Sie reichen von Südosteuropa über Kleinasien bis nach Zentralasien und zum Westrand des Indischen Subkontinents sowie über ganz Subsahara-Afrika. Außerhalb der Brutzeit ist die Art sehr viel großflächiger verbreitet. Die nördlichen Populationen überwintern vorwiegend in Afrika, die asiatischen zum Teil auch in Pakistan. In Afrika ist die Art Stand- oder Strichvogel.

 

Der Rosapelikan gehört zu den größten Arten der Gattung und ist merklich größer als ein Höckerschwan. Die Flügelspannweite beträgt zwischen 226 und 360 cm. Männchen erreichen eine Körperlänge von 175 cm und ein Gewicht von 9 bis 15 kg. Weibchen werden durchschnittlich 148 cm lang und 5,4 bis 9 kg schwer und sind proportional kurzschnäbeliger als Männchen.

 

Der Schnabel adulter Vögel, der bei Männchen zwischen 347 und 471 mm, bei Weibchen zwischen 289 und 400 mm misst, ist an First und Basis bläulich grau. Die Oberschnabelseiten sind grob hornig geschuppt und unregelmäßig rötlich-blaugrau, die Kanten oft intensiv rötlich gefärbt. Die übrigen Teile sind gelb; der Nagel ist rot. Der Kehlsack ist blassgelb bis dottergelb und vor der Brutzeit durch hervortretende Adern intensiv chromgelb bis rötlich gelb. Die nackte Partie um das Auge ist außerhalb der Brutzeit weißlich, rosa oder fleischfarben gefärbt. Sie gibt der Art ein „clownartiges“ Gesicht. Zu Beginn der Brutzeit bildet sich ein Stirnhöcker. Die umliegende Haut ist dann bei Männchen hell gelblich, bei Weibchen hell orange. Die Iris ist rot- bis dunkelbraun.

 

Das Gefieder ist überwiegend weiß und zeigt in frisch vermausertem Zustand im Oktober einen rosa Anflug, der dann jedoch meist nachlässt. Die Scheitelfedern sind zu Beginn der Brutzeit zu einem bis zu 14 cm langen Schopf verlängert, der bei Weibchen jedoch kürzer ist. Ihr Ansatz läuft an der Stirn zum Schnabel hin keilförmig zu, die Augenpartie ist unbefiedert. Die Federn am Kropf sind spitz und versteift. Der vordere Halsansatz ist zur Brutzeit oft gelblich, seltener bis hin zu rostrot gefärbt. Die Handschwingen sind schwarzbraun mit an der Basis weißem Schaft sowie bisweilen heller Spitze und schmalem, hellem Saum. Die äußeren und mittleren Armschwingen sind aschgrau mit schwärzlicher Innenfahne und breit weißer Außenfahne. Die inneren Armschwingen sind weiß mit schmalem schwarzen Randstreif. Alula und große Handdecken sind schwarz, die übrigen Oberflügeldecken, die Unterflügeldecken, Schirm- und Steuerfedern weiß.

 

Beine und Füße sind blass fleischfarben bis lebhaft rosa, zur Brutzeit jedoch fleischfarben gelb bis orange mit rosa bis karminrotem Anflug vor allem an Lauf und Zehenrücken.

 

Vögel im Jugendkleid sind überwiegend bräunlich gefärbt. Schnabel, Kehlsack und nackte Augenpartie sind hornfarben grau bis dunkelgrau. Die Oberseite ist überwiegend mattbraun gefärbt. Die Unterseite ist heller und zur Bauchmitte und den Unterschwanzdecken hin aufgehellt. Vor allem der hintere Hals und die Oberflügeldecken sind dunkel erdbraun. Schulter- und Flügeldeckfedern sind zum Teil heller bespitzt. Große Armdecken und Schirmfedern können einen silbrigen Glanz aufweisen. Die Schwingen sind schwarzbraun. Die Oberschwanzdecken und Steuerfedern sind graubraun bis schwärzlich, können silbrig glänzen und zeigen teils einen hellen Saum. Die Unterflügeldecken sind überwiegend schmutzigweiß mit einem dunklen Band, das mittig über den Flügel läuft. Beine und Füße sind schmutziggrau bis gräulich hornfarben.

 

Im ersten Jahreskleid kommen – vor allem auf der Oberseite – bereits viele weiße Federn durch. Später ähneln die Vögel adulten Individuen außerhalb der Brutzeit, haben jedoch noch braune Oberflügeldecken mit hellen Spitzensäumen. Die nackten Hautpartien nähern sich schrittweise – zunächst an Kehlsack und Augenpartie ersichtlich – dem Adultkleid an. Vögeln im zweiten Jahreskleid fehlen oft lediglich noch der verlängerte Schopf, die versteiften Federn am Kropf und der rosa Anflug.

 

Quelle: Wikipedia

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The great white pelican (Pelecanus onocrotalus) also known as the eastern white pelican, rosy pelican or white pelican is a bird in the pelican family. It breeds from southeastern Europe through Asia and Africa, in swamps and shallow lakes.

 

The great white pelican has been rated as a species of least concern on the IUCN Red List of Endangered Species (IUCN). It is listed under Appendix I of the Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals, Annexure I under the EU Birds Directive on the Conservation of Wild Birds, and Appendix II of the Berne Convention on the Conservation of European Wildlife and Natural Habitats. It is also listed within 108 Special Protection Areas in the European Union. It occurs within 43 Important Bird Areas (IBAs) in its European range. It is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) is applied.

 

The great white pelican is a huge bird—only the Dalmatian pelican is, on average, larger among pelicans. It measures 140 to 180 cm in length with a 28.9 to 47.1 cm enormous pink and yellow bill, and a dull pale-yellow gular pouch. The wingspan measures 226 to 360 cm, the latter measurement being the highest among extant flying animals outside of the great albatross. The adult male measures about 175 cm in length; it weighs from 9 to 15 kg and larger races from the Palaearctic are usually around 11 kg, with few exceeding 13 kg. It has a bill measuring 34.7 to 47.1 cm. The female measures about 148 cm in length, and is considerably less bulky, weighing 5.4 to 9 kg, and has a bill that measures 28.9 to 40.0 cm in length. Among standard measurements, the wing chord is 60 to 73 cm, the tail 16 to 21 cm, and the tarsus 13 to 14.9 cm long. Standard measurements from different areas indicate that pelicans from the Western Palaearctic are somewhat larger than those from Asia and Africa.

 

The male has a downward bend in the neck and the female has a shorter, straighter beak. The plumage is predominantly white except on remiges, with a faint pink tinge on the neck and a yellowish base on the foreneck. The primary feathers are black, with white shafts at the bases, occasionally with paler tips and narrow fringes. The secondary feathers are also black, but with a whitish fringe. The upperwing coverts, underwing coverts, and tertials are white. The forehead is swollen and pinkish skin surrounds the bare, dark eyes having brown-red to dark brown irides. It has fleshy-yellow legs and pointed forehead-feathers where meeting the culmen. In breeding season, the male has pinkish skin while the female has orangey skin on its face. The bill is mostly bluish grey, with a red tip, reddish maxilla edges, and a cream-yellow to yolk-yellow gular pouch. The white plumage becomes tinged-pink with a yellow patch on the breast, and the body is tinged yellowish-rosy. It also has a short, shaggy crest on the nape. The white covert feathers contrast with the solid black primary and secondary feathers. The legs are yellow-flesh to pinkish orange. Both male and female are similar, but the female is smaller and has brighter orange facial skin in the breeding season.

 

The juvenile has darker, brownish underparts that are palest at the rump, center of the belly, and uppertail coverts. The underwing coverts are mostly dull-white, but the greater coverts are dark and there is a dark brownish bar over the lesser coverts. The rear tertials upperwing coverts mostly have paler tips with a silvery-grey tinge on the greater secondary coverts and tertials. It has dark flight feathers, and brown-edged wings. The head, neck, and upperparts, including the upperwing coverts, are mostly brown—this is the darkest part of the neck. The facial skin and the bill, including its gular pouch, are greyish to dusky greyish. The forehead, rump, and abdomen are white, and its legs and feet are grey. Its blackish tail occasionally has a silvery-grey tinge. Its underparts and back are initially browner and darker than those of the Dalmatian pelican, and the underwing is strongly patterned, similar to the juvenile brown pelican.

 

The great white pelican is distinguished from all other pelicans by its plumage. Its face is naked and the feathering on its forehead tapers to a fine point, whereas other species are completely feathered. In flight, the white underwing with black remiges of the adult are similar only to those of the American white pelican (P. erythrorhynchos), but the latter has white inner secondary feathers. It differs from the Dalmatian pelican in its pure white – rather than greyish-white – plumage, a bare pink facial patch around the eye, and pinkish legs. The spot-billed pelican (P. philippensis) of Asia is slightly smaller than the great white pelican, with greyish tinged white plumage, and a paler, duller-colored bill. Similarly, the pink-backed pelican (P. rufescens) is smaller, with brownish-grey plumage, a light pink to off-grey bill, and a pinkish wash on the back.

 

The bird is mostly silent but has a variety of low-pitched lowing, grunting, and growling calls. The flight call is a deep, quiet croak, while at breeding colonies, it gives deep moooo calls.

 

Source: Wikipedia

Corylus avellana,

the common hazel, is a species of hazel native to Europe and western Asia, from the British Isles south to Iberia, Greece, Turkey and Cyprus, north to central Scandinavia, and east to the central Ural Mountains, the Caucasus, and northwestern Iran. It is an important component of the hedgerows that were the traditional field boundaries in lowland England. The wood was traditionally grown as coppice, the poles cut being used for wattle-and-daub building and agricultural fencing.

Common hazel is cultivated for its nuts. The name hazelnut applies to the nuts of any of the species of the genus Corylus. This hazelnut or cob nut, the kernel of the seed, is edible and used raw or roasted, or ground into a paste. The cob is round, compared with the longer filbert nut.

 

Die Gemeine Hasel (Corylus avellana),

auch Haselstrauch

oder Haselnussstrauch

genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der in Europa und Kleinasien heimisch und in Mitteleuropa sehr häufig ist. Bekannt ist sie für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, die Haselnüsse. Der Großteil der im Handel erhältlichen Haselnüsse stammt jedoch von der nahe verwandten Lambertshasel (Corylus maxima).

 

Das Art-Epitheton avellana bezieht sich auf die antike italienische Stadt Abella, heute Avella, in der heutigen Provinz Avellino in Kampanien nahe dem Vesuv. Die Region ist für ihren Haselnussanbau schon seit dem Altertum bekannt.

(Wikipedia)

Citrus ----- Citrus is a common term and genus (Citrus) of flowering plants in the rue family, Rutaceae. Citrus is believed to have originated in the part of Southeast Asia bordered by Northeastern India, Myanmar (Burma) and the Yunnan province of China.[1][2][3] Citrus fruit has been cultivated in an ever-widening area since ancient times; the best-known examples are the oranges, lemons, grapefruit, and limes.

 

The generic name originated in Latin, where it specifically referred to the plant now known as Citron (C. medica). It was derived from the ancient Greek word for cedar, κέδρος (kédros). Some believe this was because Hellenistic Jews used the fruits of C. medica during Sukkot (Feast of the Tabernacles) in place of a cedar cone,[4] while others state it was due to similarities in the smell of citrus leaves and fruit with that of cedar.[5] Collectively, Citrus fruits and plants are also known by the Romance loanword agrumes (literally "sour fruits").

 

The taxonomy and systematics of the genus are complex and the precise number of natural species is unclear, as many of the named species are hybrids clonally propagated through seeds (by apomixis), and there is genetic evidence that even some wild, true-breeding species are of hybrid origin.[6] Cultivated Citrus may be derived from as few as four ancestral species. Natural and cultivated origin hybrids include commercially important fruit such as the oranges, grapefruit, lemons, some limes, and some tangerines.

 

Research suggests that the closely related genus Fortunella (kumquats), and perhaps also Poncirus and the Australian Microcitrus and Eremocitrus, should be included in Citrus; most botanists now classify Microcitrus and Eremocitrus as part of the genus Citrus.[7] Two additional genera: Triphasia and Clymenia are likewise very closely related, and bear hesperidium fruits, but are not considered part of the Citrus genus. At least one, Clymenia, will hybridize with kumquats and some limes.

These plants are large shrubs or small trees, reaching 5–15 m tall, with spiny shoots and alternately arranged evergreen leaves with an entire margin. The flowers are solitary or in small corymbs, each flower 2–4 cm diameter, with five (rarely four) white petals and numerous stamens; they are often very strongly scented. The fruit is a hesperidium, a specialised berry, globose to elongated, 4–30 cm long and 4–20 cm diameter, with a leathery rind or "peel" called a pericarp. The outermost layer of the pericarp is an "exocarp" called the flavedo, commonly referred to as the zest. The middle layer of the pericarp is the mesocarp, which in citrus fruits consists of the white, spongy "albedo", or "pith". The innermost layer of the pericarp is the endocarp. The segments are also called "liths", and the space inside each lith is a locule filled with juice vesicles, or "pulp". From the endocarp, string-like "hairs" extend into the locules, which provide nourishment to the fruit as it develops.[8][9]

 

Citrus fruits are notable for their fragrance, partly due to flavonoids and limonoids (which in turn are terpenes) contained in the rind, and most are juice-laden. The juice contains a high quantity of citric acid giving them their characteristic sharp flavour. The genus is commercially important as many species are cultivated for their fruit, which is eaten fresh, pressed for juice, or preserved in marmalades and pickles.

 

They are also good sources of vitamin C and flavonoids. The flavonoids include various flavanones and flavones.[10]

Many citrus fruits, such as oranges, tangerines, grapefruits, and clementines, are generally eaten fresh. They are typically peeled and can be easily split into segments. Grapefruit is more commonly halved and eaten out of the skin with a spoon.[16] There are special spoons (grapefruit spoons) with serrated tips designed for this purpose. Orange and grapefruit juices are also very popular breakfast beverages. More acidic citrus, such as lemons and limes, are generally not eaten on their own. Meyer Lemons can be eaten 'out of hand' with the fragant skin; they are both sweet and sour. Lemonade or limeade are popular beverages prepared by diluting the juices of these fruits and adding sugar. Lemons and limes are also used as garnishes or in cooked dishes. Their juice is used as an ingredient in a variety of dishes; it can commonly be found in salad dressings and squeezed over cooked meat or vegetables. A variety of flavours can be derived from different parts and treatments of citrus fruits. The rind and oil of the fruit is generally very bitter, especially when cooked, and so is often combined with sugar. The fruit pulp can vary from sweet and tart to extremely sour. Marmalade, a condiment derived from cooked orange and lemon, can be especially bitter, but is usually sweetened to cut the bitterness and produce a jam-like result. Lemon or lime is commonly used as a garnish for water, soft drinks, or cocktails. Citrus juices, rinds, or slices are used in a variety of mixed drinks. The colourful outer skin of some citrus fruits, known as zest, is used as a flavouring in cooking; the white inner portion of the peel, the pith, is usually avoided due to its bitterness. The zest of a citrus fruit, typically lemon or an orange, can also be soaked in water in a coffee filter, and drunk. ----------------------------------------------------------

 

Die Zitruspflanzen (Citrus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie stammen aus dem tropischen und subtropischen Südosten Asiens. Die Vertreter dieser Gattung liefern die Zitrusfrüchte, weshalb sie heute weit verbreitet in den warmen Gebieten der Erde angebaut werden. Diese Früchte stellen eine Sonderform der Beere dar, die charakteristisch für die Gattung Citrus ist.Die Vorläufer der essbaren Zitrusfrüchte werden am Südosthang des Himalaya vermutet, der heutigen Gegend von Nordost-Indien, Myanmar und der chinesischen Provinz Yunnan. Eine sehr alte Erwähnung finden Zitrusfrüchte im Yü Kung, das Tributzahlungen an den chinesischen Herrscher Ta Yu verzeichnet, dieser regierte von 2205 bis 2197 v. Chr. (der Text wird allerdings auf etwa 800 v. Chr. datiert). Legge übersetzt daraus: „The wild people of the islands brought garments of grass, with silks woven in shell-patterns in their baskets. Their bundles contained small oranges and pummeloes,--rendered when specially required.“ (Die Eingeborenen der Inseln brachten Kleider aus Gras, mit seidenen Muschel-Mustern in ihren Körben. Ihre Bündel enthielten kleine Orangen und Pampelmusen - auf spezielle Anforderung gebracht.) [2] Mit dem Wort „chu“ waren kleine Mandarinen und Kumquats gemeint, mit „yu“ Pampelmusen und Yuzu. Erst später, um 200 v. Chr., kommen „kan“, größere Mandarinen oder Orangen, hinzu. Erst 300 n. Chr. finden sich dann Hinweise auf die Zitronatzitrone in China. Im Jahre 1178 konnte Han Yen Chih im Chü lu, einer Monographie über Zitrusfrüchte, schon 28 verschiedene kultivierte Sorten detailliert beschreiben. Auch das Veredeln von Zitruspflanzen auf die Dreiblättrige Bitterorange „chih“ (Poncirus trifoliata) war bekannt.[3]

 

In Indien findet sich eine Erwähnung von Zitrusfrüchten im Vajasaneyi samhita, Texte die noch vor 800 v. Chr. geschrieben wurden. Zitrone und Zitronatzitrone werden dort jambila genannt. Bezeichnungen für die Orange tauchen um das Jahr 100 n. Chr. auf.[4]

Die Zitronatzitrone war die erste Zitrusfrucht, die von Menschen in Richtung Westen verbreitet wurde. In der Folge der Züge Alexanders des Großen wurde der Baum, der zu dieser Zeit in Persien kultiviert wurde, in Kleinasien eingeführt. Theophrastus gibt um 310 v. Chr. eine detaillierte Beschreibung der Zitronatzitrone. Sie war dann im zweiten Jahrhundert nach Christus im östlichen Mittelmeergebiet allgemein bekannt. Vergil nennt die Frucht Medischer Apfel, bei Dioscurides taucht dann die lateinische Bezeichnung Citria auf. Plinius (77 n.Chr.) nennt die Zitronatzitrone malus medica, malus assyria, oder citrus, nach seiner Darstellung war sie den Römern zu dieser Zeit nur als exotischer Import bekannt, eventuell in Italien vorhandene Bäume fruchteten wohl nicht. Obwohl die Zitronatzitrone in der Bibel nicht ausdrücklich erwähnt wird (eventuell bezeichnet das Wort hadar sie), spielt sie in der jüdischen Symbolik eine prominente Rolle und erscheint von 66–70 n. Chr. auf jüdischen Münzen.

 

Als nächste Zitrusfrüchte tauchen Zitronen und Bitterorange (Pomeranzen) auf römischen Mosaiken auf, etwa im Mausoleum von Konstantins Tochter Constantia (etwa 330 n. Chr.). Die genaue Zuordnung der abgebildeten Früchte bleibt allerdings unsicher.

 

Der nächste große Ausbreitungsschub kam mit der Ausbreitung des Islam, die Araber schufen die Möglichkeit, asiatische Pflanzen in ihrem Kulturraum von Indien bis Spanien zu verbreiten. So erreichten die bekannten und kultivierten Zitrusfrüchte eine ähnliche Bandbreite wie in China. Um 1500 waren im Mittelmeerraum Zitronatzitrone, Zitrone, Limette, Pampelmuse und Bitterorange bekannt. Die portugiesischen Entdecker stießen auf ihrem Weg nach Indien in Ostafrika in den Gärten arabischer Händler auf Zitronen und Pomeranzen. Von ihren Reisen brachten sie auch die süße Orange mit nach Portugal.

 

Vergleichsweise spät wurde die Mandarine aus China eingeführt - erst 1805. Etwas früher wurde aus Barbados die Grapefruit, eine Kreuzung aus Pampelmuse und Orange, bekannt. Kumquats wurden der Royal Horticultural Society in London 1846 von Robert Fortune vorgestellt.

Die hauptsächliche Verwendung der Früchte ist die als Nahrungsmittel. Als Obst werden die Früchte roh gegessen, etwa ein Drittel wird zu Saft und anderen Produkten weiterverarbeitet. Als Nahrungsmittel sind Zitrusfrüchte vor allem für den hohen Anteil an Vitamin C und Mineralstoffen bekannt. Der Fruchthandel bezeichnet Mandarinen, Clementinen, Satsumas, viele Tangelos und Tangerinen als Easy Peeler (von engl. easy = einfach und to peel = schälen), da sich bei diesen Zitrusfrüchten die Schale leicht vom Fruchtfleisch lösen lässt. Zitrusfrüchte reifen nach der Ernte nicht nach und zählen damit zu den nichtklimakterischen Früchten. Sie sind zudem kälteempfindlich, unter 2 °C werden sie bitter. Die ideale Lagerung liegt bei 7 °C und hoher Luftfeuchtigkeit.

 

Die in Drüsen der äußeren Schalen gebildeten ätherischen Öle machen sie auch zum Würzen und für Duftmittel interessant. Für die Küche gibt es dafür ein spezielles Haushaltsgerät, den Zestenreißer (teils auch als Zesteur bekannt), der dazu dient, hauchdünne Streifen der äußeren Schale, sogenannte Zesten, abzutrennen. Die äußere Schale wird auch zu Zitronat und Marmelade verarbeitet, in ähnlicher Weise werden Kumquats im Ganzen gegessen. Der Saft von sauren Zitrusfrüchten wird weniger pur verwendet, sondern ebenfalls zum Würzen. Die Blätter der Kaffirlimette werden - ähnlich wie Lorbeerblätter - dem Essen als Gewürz beigegeben. In der arabischen Küche kennt man getrocknete Limetten als Zutat zum Würzen.

 

Die annähernd weißen Innenschalen (das Mesokarp bzw. die Albedo) enthalten große Mengen Pektin und werden daher auch zur industriellen Pektingewinnung genutzt.

 

Ätherisches Öl wird auch aus den Blüten gewonnen und kommt als Neroliöl in den Handel.

 

Die Schale von Zitrusfrüchten wird häufig mit Wachsen behandelt, denen meist Konservierungsstoffe wie Thiabendazol (E 233), Orthophenylphenol (E 231), Natriumorthophenylphenol (E 232), Biphenyl (E 230) und Imazalil zugesetzt werden.

 

More info and other languages available at: en.wikipedia.org/wiki/Citrus

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Title: "Auf biblischen Pfaden. Reisebilder aus Aegypten, Palästina, Syrien, Kleinasien, Griechenland und der Türkei [With maps and illustrations.]"

Author(s): Ninck, C. [person]

British Library shelfmark: "Digital Store 10077.p.19"

Page: 77 (scanned page number - not necessarily the actual page number in the publication)

Place of publication: Hamburg

Date of publication: 1885

Type of resource: Monograph

Language(s): German

Physical description: 508 pages (4°)

 

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Title: "Auf biblischen Pfaden. Reisebilder aus Aegypten, Palästina, Syrien, Kleinasien, Griechenland und der Türkei [With maps and illustrations.]"

Author(s): Ninck, C. [person]

British Library shelfmark: "Digital Store 10077.p.19"

Page: 384 (scanned page number - not necessarily the actual page number in the publication)

Place of publication: Hamburg

Date of publication: 1885

Type of resource: Monograph

Language(s): German

Physical description: 508 pages (4°)

 

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Family: Scarabaeidae (Aphodiidae, Aphodiinae)

Size: 8.5 mm

Location: Turkey, Ovit dagi, Rize

leg.det. A.Bellerio, 18.VI.1992; Coll. J.Schoenfeld

Photo: U.Schmidt, 2017

Die Quitte kommt aus Kleinasien, ist an warmes Klima gewöhnt. Und das hatten wir ja in diesem Jahr.

Der Perückenstrauch (Cotinus coggygria), auch Gewöhnlicher Perückenstrauch, Perückenbaum, Fisettholz oder Färbersumach, Schmack, Venezianischer, Ungarischer oder Tiroler Sumach genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae) gehört.

Cotinus coggygria ist im Mittelmeergebiet und im südlichen Europa, südwestlichen Asien, nordwestlichen Indien, Nepal, Pakistan und in China heimisch. Man findet sie aber auch in Kleinasien. Sie gedeiht auf sonnigen, trockenen, steinigen oder felsigen Hängen, wobei sie kalkhaltige Böden bevorzugt. In China gedeiht diese Art in Höhenlagen zwischen 700 und 2400 Meter und in Nepal zwischen 1100 und 2400 Meter.

 

The Smoketree (Cotinus coggygria), also Common Smoketree, wig tree, Fisettholz or Färbersumach, taste, Venetian, called Hungarian or Tyrolean sumac, is a plant which belongs to the family of Sumac (Anacardiaceae).

Cotinus coggygria is in the Mediterranean region and southern Europe, southwest Asia, northwestern India, Nepal, Pakistan and native to China. But they are also found in Asia Minor. It thrives on sunny, dry, stony or rocky slopes, where it prefers calcareous soils. In China this kind thrives at altitudes 700-2400 meters and in Nepal 1100-2400 meters.

Stamp of the German Military Mission in Be'er Sheva (Bir es Seba), October 1916.

 

German soldier, private Dunger, is also to be seen on his motorcycle in Jerusalem and Be'er Sheva. Since June 1916 he became part of the communication unit (Fernsprech-Abteilung) 1701, Asia Minor (Kleinasien), in which he served as motorcycle messenger.

Istanbul / Turkey

 

Leica c2 / Agfa Chrome (Dia scan, 1998)

 

Album of Turkey: www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums/72157635626...

Das Jakobschaf (auch Jacobschaf, Vier- oder Mehrhornschaf) ist ein vermutlich aus Kleinasien stammendes, heute in Großbritannien verbreitetes Schaf.Das besondere am Jakobschaf sind die meist vier Hörner und das gefleckte Fell. Es ist eins der wenigen Schafe, in dessen Rasse auch die weiblichen Tiere Hörner haben.

 

The Jacob sheep is a rare breed of small, piebald (white with colored spots), polycerate (multi-horned) sheep. Jacobs may have from two to six horns, but most commonly have four. The most common color is black and white. Jacobs are usually raised for their wool, meat, and hides. Spotted polycerate sheep were documented in England by the mid–17th century, and were widespread a century later.

Both sexes are always horned.Four-horned sheep have two vertical center horns which may be 61 cm (2 ft) or more in length, and two smaller side horns, which grow down along the sides of the head.

(Wikipedia)

Nur eine Art, das Europäische Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens) ist in den Alpen, nach denen die Gattung im Deutschen benannt ist, weit verbreitet. Die bekannte Topfpflanze ist das Zimmer-Alpenveilchen (Cyclamen persicum) das seine Wurzeln in Kleinasien hat, von wo es im 17. Jahrhundert nach Europa gekommen ist.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Alpenveilchen

Mirabelle plum blossom - Mirabellenblüte

 

The Mirabelle (Prunus domestica subsp. Syriaca), also known as Yellow Plum, is a subspecies of the plum (Prunus domestica).

 

After Oberdorfer is derived in Asia Minor - from Headquartered northern Persia Mirabelle from the crossing Prunus domestica × cerasifera, perhaps by crossing Prunus cerasifera × spinosa.

  

Die Mirabelle (Prunus domestica subsp. syriaca), auch als Gelbe Zwetschge bezeichnet, ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica).

 

Nach Oberdorfer leitet sich die in Kleinasien - Nord-Persien beheimatete Mirabelle aus der Kreuzung Prunus domestica × cerasifera ab, vielleicht auch aus der Kreuzung Prunus cerasifera × spinosa.

- wikipedia -

     

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© 03-2013 by

Richard von Lenzano

Moehne Lake (Germany) - Wildlife Park Voellinghausen

 

Später Abend

 

Late evening

 

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Der Damhirsch (Dama dama), jägersprachlich auch Damwild genannt, ist ein mittelgroßer Hirsch. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln. Damhirsche besetzen häufig feste, über Jahrzehnte bestehende Brunftplätze, auf denen sie sich alljährlich einfinden.

 

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

 

Der Damhirsch ist deutlich größer als das Reh, aber kleiner und vor allem leichter als ein Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern. Das Gewicht variiert bei den Männchen gewöhnlich zwischen 53 und 90 Kilogramm, sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 Kilogramm. Die Männchen der etwas größeren mesopotamischen Unterart können Kopf-Rumpflängen von über zwei Metern erreichen. Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 Kilogramm. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt im Jahresverlauf erheblich; sie nehmen während der sogenannten Feist stark zu, verlieren aber in der Brunft bis zu 27 Prozent ihres Körpergewichts. Bei Weibchen sind die jahreszeitlichen Schwankungen weniger ausgeprägt, das Gewicht schwankt im Jahresverlauf etwa um sieben Kilogramm. Es erreicht den Minimalwert zwischen Januar und April und den Maximalwert zwischen September und November.

 

Weibchen haben einen ebenmäßigen, leichten Körperbau und unterscheiden sich vor allem durch ihre Gangart und ihren langen Schwanz, der ständig in Bewegung ist, auffällig von den ansonsten ähnlich gebauten (Rot)Hirschkühen. Das Männchen ist im Vergleich zum männlichen Rothirsch plumper und gedrungener gebaut. Er hat einen kürzeren Hals, kürzere und weniger starke Beine, deutlichere Tränengruben und ein mit runder Stange und Augensprosse versehenes, oben schaufelförmiges Geweih mit Sprossen am hinteren Rand. Der Kehlkopf ist bei adulten männlichen Damhirschen gut sichtbar, er befindet sich etwa 15 Zentimeter unterhalb des Kiefers. Die Bauchpartie wölbt sich verhältnismäßig stark nach unten. Der sogenannte „Pinsel“ – das Haarbüschel, welches den Penis umgibt – ist bereits bei Jungtieren ab Ende August deutlich erkennbar.[5] Nach der Feistzeit im Spätsommer weisen Damhirsche durch die Speicherung von Vorratsfett häufig am Hals einen starken Fettansatz auf, der sich sogar zu „Speckfalten“ wölben kann. Die Augen sind bernsteingelb bis braungelb. Die Schalen (Hufe) sind schwarz.

 

(Wikipedia)

 

The fallow deer (Dama dama) is a ruminant mammal belonging to the family Cervidae. This common species is native to Europe, but has been introduced to Antigua & Barbuda, Argentina, South Africa, Fernando Pó, São Tomé, Madagascar, Mauritius, Mayotte, Réunion, Seychelles, Comoro Islands, Morocco, Algeria, Tunisia, Cyprus, Israel, Cape Verde, Lebanon, Australia, New Zealand, Canada, the United States, the Falkland Islands, and Peru. Some taxonomers include the rarer Persian fallow deer as a subspecies (D. d. mesopotamica), while others treat it as an entirely different species (D. mesopotamica).

 

The male fallow deer is known as a buck, the female is a doe, and the young a fawn. Adult bucks are 140–160 cm (55–63 in) long, 85–95 cm (33–37 in) in shoulder height, and typically 60–100 kg (130–220 lb) in weight; does are 130–150 cm (51–59 in) long, 75–85 cm (30–33 in) in shoulder height, and 30–50 kg (66–110 lb) in weight. The largest bucks may measure 190 cm (75 in) long and weigh 150 kg (330 lb).[4] Fawns are born in spring around 30 cm (12 in) and weigh around 4.5 kg (9.9 lb). Their lifespan is around 12–16 years.

 

Much variation occurs in the coat colour of the species, with four main variants: common, menil, melanistic, and leucistic – a genuine colour variety, not albinistic. The white is the lightest coloured, almost white; common and menil are darker, and melanistic is very dark, sometimes even black (easily confused with the sika deer).

 

Common: Chestnut coat with white mottles, it is most pronounced in summer with a much darker, unspotted coat in the winter. The light-coloured area around the tail is edged with black. The tail is light with a black stripe.

Menil: Spots are more distinct than common in summer and no black is seen around the rump patch or on the tail. In winter, spots are still clear on a darker brown coat.

Melanistic (black): All-year the coat is black shading to greyish brown. No light-coloured tail patch or spots are seen.

Leucistic (white, but not albino): Fawns are cream-coloured; adults become pure white, especially in winter. Dark eyes and nose are seen. The coat has no spots.

 

Most herds consist of the common coat variation, yet animals of the menil coat variation are not rare. The melanistic variation is generally rarer, and white is very much rarer still, although wild New Zealand herds often have a high melanistic percentage.

 

Only bucks have antlers, which are broad and shovel-shaped (palmate) from three years. In the first two years, the antler is a single spike. They are grazing animals; their preferred habitat is mixed woodland and open grassland. During the rut, bucks spread out and females move between them; at this time of year, fallow deer are relatively ungrouped compared to the rest of the year, when they try to stay together in groups of up to 150.

 

Agile and fast in case of danger, fallow deer can run at a maximum speed of 30 mph (48 km/h) over short distances. Being naturally less muscular than other cervids such as roe deer, they are not as fast. Fallow deer can also make jumps up to 1.75 m (5.8 ft) high and up to 5 m (17 ft) in length.

 

The fallow deer is a Eurasian deer that was a native to most of Europe during the last interglacial. In the Holocene, the distribution was restricted to the Middle East and possibly also parts of the Mediterranean Basin, while further southeast in western Asia was the home of the Persian fallow deer, which is bigger and has larger antlers. In the Levant, fallow deer were an important source of meat in the Palaeolithic Kebaran-culture (17000–10000 BCE), as is shown by animal bones from sites in northern Israel, but the numbers decreased in the following Epipalaeolithic Natufian culture (10000–8500 BCE), perhaps because of increased aridity and the decrease of wooded areas.

 

(Wikipedia)

Das Rotkehlchen ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper. Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Das Rotkehlchen ist ein echter Frühaufsteher. Schon zur ersten Morgendämmerung ist sein charakteristisches „Ticksen“ und „Schnickern“ zu hören.

 

The robin is a bird species from the family of flycatchers. It inhabits North Africa, Europe and Asia Minor as well as the Mediterranean islands. Its food mainly consists of insects, small spiders, worms and snails. The robin is a real early bird. Even at the first dawn of dawn, its characteristic "ticking" and "fiddling" can be heard.

Hierapolis (griechisch Ἱεράπολις „Heilige Stadt“, gelegentlich auch Hieropolis) war eine antike griechische Stadt in der Landschaft Phrygien in Kleinasien (heute Türkei, am Berg oberhalb von Pamukkale), gelegen am Rand des Lykos-Tals an der Straße im Hermos-Tal von Sardeis nach Apameia in Phrygien.

Mehr als 1200 Gräber liegen vor dem Nordtor von Hierapolis und gehören zu der größten antiken Totenstadt in Kleinasien. Hausförmige Sarkophage sind dort zu finden, tempelförmige Totenhäuser und Tumulusgräber, in deren Innerem sich oft eine Grabkammer mit Bänken befindet. Zahlreiche Inschriften geben Auskunft über die Toten. 2000 Jahre und Erdbeben haben an den Gräbern ihre Spuren hinterlassen (Wikipedia)

Hierapolis ( Greek Ἱεράπολις "Holy City", and occasionally Hierapolis) was an ancient Greek city in the countryside Phrygia in Asia Minor (now Turkey , on the hill above Pamukkale ), located at the edge of the Lycus Valley on the road in the Hermus valley of Sardis to Apamea in Phrygia .

More than 1,200 tombs are the north gate of Hierapolis and belong to the largest ancient necropolis in Asia Minor. House-shaped tombs are to be found there, temple-like houses and dead tumulus tombs , inside which there is often a grave chamber with benches. Numerous inscriptions provide information about the dead. 2000 years, and earthquakes have left their mark on the graves. (wikipedia)

de.wikipedia.org/wiki/Hierapolis

 

Der Rosapelikan (Pelecanus onocrotalus) ist eine Vogelart aus der Familie der Pelikane. Da die Art in großen Kolonien an Seen und Flüssen oder Küsteninseln und Lagunen brütet, liegen die Brutvorkommen sehr zerstreut. Sie reichen von Südosteuropa über Kleinasien bis nach Zentralasien und zum Westrand des Indischen Subkontinents sowie über ganz Subsahara-Afrika. Außerhalb der Brutzeit ist die Art sehr viel großflächiger verbreitet. Die nördlichen Populationen überwintern vorwiegend in Afrika, die asiatischen zum Teil auch in Pakistan. In Afrika ist die Art Stand- oder Strichvogel.

 

Der Rosapelikan gehört zu den größten Arten der Gattung und ist merklich größer als ein Höckerschwan. Die Flügelspannweite beträgt zwischen 226 und 360 cm. Männchen erreichen eine Körperlänge von 175 cm und ein Gewicht von 9 bis 15 kg. Weibchen werden durchschnittlich 148 cm lang und 5,4 bis 9 kg schwer und sind proportional kurzschnäbeliger als Männchen.

 

Der Schnabel adulter Vögel, der bei Männchen zwischen 347 und 471 mm, bei Weibchen zwischen 289 und 400 mm misst, ist an First und Basis bläulich grau. Die Oberschnabelseiten sind grob hornig geschuppt und unregelmäßig rötlich-blaugrau, die Kanten oft intensiv rötlich gefärbt. Die übrigen Teile sind gelb; der Nagel ist rot. Der Kehlsack ist blassgelb bis dottergelb und vor der Brutzeit durch hervortretende Adern intensiv chromgelb bis rötlich gelb. Die nackte Partie um das Auge ist außerhalb der Brutzeit weißlich, rosa oder fleischfarben gefärbt. Sie gibt der Art ein „clownartiges“ Gesicht. Zu Beginn der Brutzeit bildet sich ein Stirnhöcker. Die umliegende Haut ist dann bei Männchen hell gelblich, bei Weibchen hell orange. Die Iris ist rot- bis dunkelbraun.

 

Das Gefieder ist überwiegend weiß und zeigt in frisch vermausertem Zustand im Oktober einen rosa Anflug, der dann jedoch meist nachlässt. Die Scheitelfedern sind zu Beginn der Brutzeit zu einem bis zu 14 cm langen Schopf verlängert, der bei Weibchen jedoch kürzer ist. Ihr Ansatz läuft an der Stirn zum Schnabel hin keilförmig zu, die Augenpartie ist unbefiedert. Die Federn am Kropf sind spitz und versteift. Der vordere Halsansatz ist zur Brutzeit oft gelblich, seltener bis hin zu rostrot gefärbt. Die Handschwingen sind schwarzbraun mit an der Basis weißem Schaft sowie bisweilen heller Spitze und schmalem, hellem Saum. Die äußeren und mittleren Armschwingen sind aschgrau mit schwärzlicher Innenfahne und breit weißer Außenfahne. Die inneren Armschwingen sind weiß mit schmalem schwarzen Randstreif. Alula und große Handdecken sind schwarz, die übrigen Oberflügeldecken, die Unterflügeldecken, Schirm- und Steuerfedern weiß.

 

Beine und Füße sind blass fleischfarben bis lebhaft rosa, zur Brutzeit jedoch fleischfarben gelb bis orange mit rosa bis karminrotem Anflug vor allem an Lauf und Zehenrücken.

 

Vögel im Jugendkleid sind überwiegend bräunlich gefärbt. Schnabel, Kehlsack und nackte Augenpartie sind hornfarben grau bis dunkelgrau. Die Oberseite ist überwiegend mattbraun gefärbt. Die Unterseite ist heller und zur Bauchmitte und den Unterschwanzdecken hin aufgehellt. Vor allem der hintere Hals und die Oberflügeldecken sind dunkel erdbraun. Schulter- und Flügeldeckfedern sind zum Teil heller bespitzt. Große Armdecken und Schirmfedern können einen silbrigen Glanz aufweisen. Die Schwingen sind schwarzbraun. Die Oberschwanzdecken und Steuerfedern sind graubraun bis schwärzlich, können silbrig glänzen und zeigen teils einen hellen Saum. Die Unterflügeldecken sind überwiegend schmutzigweiß mit einem dunklen Band, das mittig über den Flügel läuft. Beine und Füße sind schmutziggrau bis gräulich hornfarben.

 

Im ersten Jahreskleid kommen – vor allem auf der Oberseite – bereits viele weiße Federn durch. Später ähneln die Vögel adulten Individuen außerhalb der Brutzeit, haben jedoch noch braune Oberflügeldecken mit hellen Spitzensäumen. Die nackten Hautpartien nähern sich schrittweise – zunächst an Kehlsack und Augenpartie ersichtlich – dem Adultkleid an. Vögeln im zweiten Jahreskleid fehlen oft lediglich noch der verlängerte Schopf, die versteiften Federn am Kropf und der rosa Anflug.

 

Quelle: Wikipedia

___________________________________________________

The great white pelican (Pelecanus onocrotalus) also known as the eastern white pelican, rosy pelican or white pelican is a bird in the pelican family. It breeds from southeastern Europe through Asia and Africa, in swamps and shallow lakes.

 

The great white pelican has been rated as a species of least concern on the IUCN Red List of Endangered Species (IUCN). It is listed under Appendix I of the Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals, Annexure I under the EU Birds Directive on the Conservation of Wild Birds, and Appendix II of the Berne Convention on the Conservation of European Wildlife and Natural Habitats. It is also listed within 108 Special Protection Areas in the European Union. It occurs within 43 Important Bird Areas (IBAs) in its European range. It is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) is applied.

 

The great white pelican is a huge bird—only the Dalmatian pelican is, on average, larger among pelicans. It measures 140 to 180 cm in length with a 28.9 to 47.1 cm enormous pink and yellow bill, and a dull pale-yellow gular pouch. The wingspan measures 226 to 360 cm, the latter measurement being the highest among extant flying animals outside of the great albatross. The adult male measures about 175 cm in length; it weighs from 9 to 15 kg and larger races from the Palaearctic are usually around 11 kg, with few exceeding 13 kg. It has a bill measuring 34.7 to 47.1 cm. The female measures about 148 cm in length, and is considerably less bulky, weighing 5.4 to 9 kg, and has a bill that measures 28.9 to 40.0 cm in length. Among standard measurements, the wing chord is 60 to 73 cm, the tail 16 to 21 cm, and the tarsus 13 to 14.9 cm long. Standard measurements from different areas indicate that pelicans from the Western Palaearctic are somewhat larger than those from Asia and Africa.

 

The male has a downward bend in the neck and the female has a shorter, straighter beak. The plumage is predominantly white except on remiges, with a faint pink tinge on the neck and a yellowish base on the foreneck. The primary feathers are black, with white shafts at the bases, occasionally with paler tips and narrow fringes. The secondary feathers are also black, but with a whitish fringe. The upperwing coverts, underwing coverts, and tertials are white. The forehead is swollen and pinkish skin surrounds the bare, dark eyes having brown-red to dark brown irides. It has fleshy-yellow legs and pointed forehead-feathers where meeting the culmen. In breeding season, the male has pinkish skin while the female has orangey skin on its face. The bill is mostly bluish grey, with a red tip, reddish maxilla edges, and a cream-yellow to yolk-yellow gular pouch. The white plumage becomes tinged-pink with a yellow patch on the breast, and the body is tinged yellowish-rosy. It also has a short, shaggy crest on the nape. The white covert feathers contrast with the solid black primary and secondary feathers. The legs are yellow-flesh to pinkish orange. Both male and female are similar, but the female is smaller and has brighter orange facial skin in the breeding season.

 

The juvenile has darker, brownish underparts that are palest at the rump, center of the belly, and uppertail coverts. The underwing coverts are mostly dull-white, but the greater coverts are dark and there is a dark brownish bar over the lesser coverts. The rear tertials upperwing coverts mostly have paler tips with a silvery-grey tinge on the greater secondary coverts and tertials. It has dark flight feathers, and brown-edged wings. The head, neck, and upperparts, including the upperwing coverts, are mostly brown—this is the darkest part of the neck. The facial skin and the bill, including its gular pouch, are greyish to dusky greyish. The forehead, rump, and abdomen are white, and its legs and feet are grey. Its blackish tail occasionally has a silvery-grey tinge. Its underparts and back are initially browner and darker than those of the Dalmatian pelican, and the underwing is strongly patterned, similar to the juvenile brown pelican.

 

The great white pelican is distinguished from all other pelicans by its plumage. Its face is naked and the feathering on its forehead tapers to a fine point, whereas other species are completely feathered. In flight, the white underwing with black remiges of the adult are similar only to those of the American white pelican (P. erythrorhynchos), but the latter has white inner secondary feathers. It differs from the Dalmatian pelican in its pure white – rather than greyish-white – plumage, a bare pink facial patch around the eye, and pinkish legs. The spot-billed pelican (P. philippensis) of Asia is slightly smaller than the great white pelican, with greyish tinged white plumage, and a paler, duller-colored bill. Similarly, the pink-backed pelican (P. rufescens) is smaller, with brownish-grey plumage, a light pink to off-grey bill, and a pinkish wash on the back.

 

The bird is mostly silent but has a variety of low-pitched lowing, grunting, and growling calls. The flight call is a deep, quiet croak, while at breeding colonies, it gives deep moooo calls.

 

Source: Wikipedia

Corylus colurna (Turkish hazel) is a tree native to southeast Europe and southwest Asia, from the Balkans through northern Turkey to northern Iran. It is the largest species of hazel, reaching 25 m (82 ft) tall. It is widely cultivated as an ornamental tree in Europe and North America. It is very tolerant of difficult growing conditions in urban situations, which has increased its popularity in civic planting schemes in recent decades.

The nuts are edible, but their small size (smaller than Common Hazel nuts) and very hard, thick nut shell (3 mm thick) makes them of little or no commercial value.

Here to see: defoliated branch with the bristly involucre of nuts (and a decorative snow cap above)

 

Die Baum-Hasel, auch Türkische Hasel, ist eine Baumart aus der Gattung Hasel (Corylus) und gehört zu den Birkengewächsen. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Südosteuropa und Kleinasien über den Kaukasus bis in den Himalaya.

Sie bildet einen Stamm mit einer steilen, spitzförmigen Krone aus, ist stets baumartig, bis 25 m hoch und in ganz Europa als ein dekorativer Baum verbreitet.

Die Nüsse sind essbar, aber ihre kleine Größe und die feste, kaum zu knackende Schale macht sie für den Verkauf relativ uninteressant.

Auf dem Foto sind die zu einem Knäuel verschlungenen, borstigen Hüllblätter der Nüsse zu sehen - passend zur Winterszeit mit einer dekorativen Schneemütze ausgestattet - und mit einem Bokehhintergrund aus Himmelsblau und Tannenzweigen.

Hear: ... Cats and the cradle - Jonny Cash ... AND

see SLIDE Show: from our Newest or Unvalued ... or look ... bigly . or . map

 

Ort: Vier neugierige Katze Augen in Pammukkale nahe bei Denizli / Ägäisches Meer

in der antiken Region Ionien / Kleinasien der heutigen Türkei

Place: Four curious cat eyes in Pamukkale near to Denizli / Aegean Sea

in the ancient region Ionia / Anatolia is today the Turkey

 

Kommentar: → Klick "Links" ↑oben↑ für mehr Infos (alle in neuem TAB)

Auf unserer Rundreise 1994 durch die Türkei,

verbrachten wir einen herrlichen Abend und einen wunderschönen Morgen

an den Kalksinter-Terassen von Pamukkale.

Es enstanden wirklich schöne Aufnahmen

(die werde ich sicher im Laufe der Zeit noch hochladen)

und besonders dieser Glückschuß,

an dem wir uns immer wieder neu erfreuen können.

Comment: → Click "Link" ↑above↑ ) for more infos (all in new TAB)

On our tour in 1994 by Turkey,

we spent a wonderful evening and a beautiful morning

at the calc-sinter terraces of Pamukkale.

It arose really beautiful recordings

(which I will certainly over time uploaded) -

especially this photo, which we are constantly re enjoy.

Das Rotkehlchen ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper. Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Das Rotkehlchen ist ein echter Frühaufsteher. Schon zur ersten Morgendämmerung ist sein charakteristisches „Ticksen“ und „Schnickern“ zu hören.

 

The robin is a bird species from the family of flycatchers. It inhabits North Africa, Europe and Asia Minor as well as the Mediterranean islands. Its food mainly consists of insects, small spiders, worms and snails. The robin is a real early bird. Even at the first dawn of dawn, its characteristic "ticking" and "fiddling" can be heard.

Flight and expulsion

More waves of flight and displacement

On the other side: the foreseeable end of the war in 1944 triggered further waves of flight and expulsion following the "resettlements" forced by the Nazis. Between 1944 and 1951, more than 12 million people from the former German eastern territories and the south-eastern European settlement areas lost their homes due to flight, expulsion and deportation. Of these, around 8 million people came to the American and English occupation zones, and later to the southern French-occupied areas. About 4 million people came to the Soviet-occupied zone, from which the GDR emerged in 1949.

The expulsion of the Germans had been prepared and resolved by the Allies at the major war conferences in Teheran (1943), Yalta (February 1945) and Potsdam (July/August 1945): which did not prevent the exile governments of the Poles and Czechs immediately after the ceasefire in May and June 1945 with so-called "wild expulsions" to create accomplished facts. In addition, after the founding of the GDR, and especially after the failed uprising in 1953, many of the people who first took refuge in East Germany also moved further west.

Beginnings of flight and expulsion

Its beginnings took flight and expulsion, and the later threadbare attempts of justification, however, already in the course of the First World War. At that time, a special kind of approach was already part of political action, which today is more commonly used in public language as "ethnic cleansing", even if this was often described differently 80 or 100 years ago.

That was at the same time the most important motive for flight and expulsion, already since the First World War. Whether in the expulsion of the Germans from Alsace-Lorraine, as the French from 1918 called the left bank territories their own again. Whether in "the population swap" between Turkey and Greece, near the strait of the Bosphorus, in the years after 1923. Or in all that was initiated by the Nazis in Eastern European occupation states after 1939, and - quasi as a "chain reaction" - starting in 1944/45 then in the aftermath then directed against the Germans themselves. Flight and expulsion had, at that time, mostly an "ethnically uniform nation state" as a goal; something that is hardly conceivable in a united Europe.

Basic patterns

People of other languages, denominations or other national ethnic groups were resettled, displaced, abused or killed. This did not only in the Balkans during the Bosnian wars of the 1990s cause upheavals: this was a basic pattern in the "Century of the Refugees". That was already motive for the expelling of the Armenians, the Christian minority in the former Ottoman Empire, in the years 1909 and 1915. The number of victims there is estimated to be at least 800,000 (Mathias Beer 2009, 11). The same was true of the savage expulsions of hundreds of thousands of Greeks from Asia Minor and Thrace, in 1922/23, triggered by Mustafa Kemal Atatürk - and what subsequently committed another two million people in Greece and western Turkey to be "resettled according to organized statute": "legitimized" under international law by the January 1923 Treaty of Lausanne.

Relocations and deportations were already in Russia and later followed in the Soviet Union: still in Tsarist Russia, the German and Polish settlers, living since a long time in the country, had been restricted internal migration and land acquisition. German colonists were asked during the First World War to leave various areas. In Galicia, and in "Russian Poland", about 800,000 Germans and 600,000 Jews were forcibly relocated.

Hundreds of thousands of Germans, Poles, Latvians, Finns, Iranians and Kurds were deported with the Stalinist terror of the 1930s. The same happened in the territories of Poland, Romania and the Baltics annexed in 1939 and 1940 as part of the Hitler-Stalin Pact. Here, too, the Soviet rulers deported around 1.2 million people to the interior of the country (Mathias Beer 2009, 13). After Hitler's attack on the Soviet Union, between 1941 and 1942, up to 1.2 million Germans from the Autonomous Republic of the Volga, but also from other regions of the Soviet Union, were deported to Siberia and Kazakhstan.

This was almost seamlessly connected with the mass deportations of European Jews by the Nazi rulers: with the first mass shootings to kill the Jews in June 1941, after the attack on the Soviet Union, in Lithuania. And - after the Wannsee Conference in January 1942 - the systematic construction of concentration and extermination camps of the Shoah in Auschwitz-Birkenau or Lublin-Majdanek. Almost half of the total of almost six million murdered Jews were gassed in the extermination camps - the other half died from mistreatment, torture, starvation, or mass shootings. The idea, originally rooted in the nation-state, of creating "peace" through the separation and resettlement of national ethnic groups, resulted in inhuman perversion, especially in the genocide of the Jews.

Justification not possible

This - slightly longer - preface to the general time circumstances since the First World War, to the more than a century common practice of "ethnic cleansing", to deportation and expulsion in the "century of refugees" seems imperative: just to understand the following core chapters under The title "flight and expulsion", which concerned mainly German citizens with the ending of World War II 1944/45, better - and above all: sufficient.

There can be no justification (and no set-off) for forced deportation and expulsion. Neither in the case of the Armenians, in 1915; still with Greeks and Turks in the borderland "Thrace" 1923 - not with the expulsions under Stalin and Hitler. And not even in the expulsion of Germans from ancestral areas in East Prussia, Silesia, or the Sudetenland from the autumn of 1944 and the following spring of 1945. It is and remains an injustice: no matter on which side of the demarcations it may have happened.

 

Flucht und Vertreibung

Weitere Wellen von Flucht und Vertreibung

Auf der anderen Seite: das bereits 1944 absehbare Kriegsende löste nach den von den Nazis erzwungenen „Umsiedlungen“ weitere Wellen von Flucht und Vertreibung aus. Zwischen 1944 und 1951 verloren durch Flucht, Vertreibung und Verschleppung mehr als 12 Millionen Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und den südosteuropäischen Siedlungsgebieten ihre Heimat. Davon kamen rund 8 Millionen Menschen in die amerikanische und die englische Besatzungszone, erst später auch in die südlich gelegenen französisch besetzten Bereiche. Etwa 4 Millionen Menschen kamen in die sowjetisch besetzte Zone, aus der 1949 die DDR entstand.

Die Vertreibung der Deutschen hatten die Alliierten auf den großen Kriegskonferenzen in Teheran (1943), Jalta (Februar 1945) und Potsdam (Juli/August 1945) vorbereitet und beschlossen: was die Exilregierungen der Polen und Tschechen nicht hinderte, bereits unmittelbar nach dem Waffenstillstand im Mai und Juni 1945 mit so genannten „Wilden Vertreibungen“ vollendete Tatsachen zu schaffen. Dazu kam: nach Gründung der DDR, und insbesondere nach dem gescheiterten Aufstand 1953, strebten auch viele der Menschen, die erst in Ostdeutschland Zuflucht fanden, weiter in den Westen.

Anfänge der Flucht und Vertreibung

Ihre Anfänge nahmen Flucht und Vertreibung, und die späteren fadenscheinigen Versuche der Rechtfertigung jedoch schon im Verlauf des Ersten Weltkriegs. Eine besondere Art des Vorgehens hielt damals schon Eingang in das politische Handeln, das heute im öffentlichen Sprachgebrauch gängig ist als das der „ethnischen Säuberung“, auch wenn das vor 80 oder 100 Jahren oft noch anders umschrieben war.

Das war zugleich das wichtigste Motiv bei Flucht und Vertreibung, bereits seit dem Ersten Weltkrieg. Ob bei der Vertreibung der Deutschen aus Elsass-Lothringen, als die Franzosen ab 1918 die linksrheinischen Gebiete wieder ihr Eigen nannten. Ob bei „dem Bevölkerungstausch“ zwischen der Türkei und Griechenland, nahe der Meerenge des Bosporus, in den Jahren nach 1923. Oder bei alledem was von den Nazis in osteuropäischen Besatzungsstaaten nach 1939 initiiert wurde, und – quasi als „Kettenreaktion“ – sich ab 1944/45 in der Folgezeit dann gegen die Deutschen selbst richtete. Flucht und Vertreibung hatten, damals, meist einen „ethnisch einheitlichen Nationalstaat“ als Ziel; etwas, das in einem vereinten Europa kaum mehr denkbar ist.

Grundmuster

Menschen anderer Sprache, Konfession oder einer anderen nationalen Ethnie siedelte man um, vertrieb, misshandelte oder tötete sie. Das löste nicht erst auf dem Balkan in den Bosnienkriegen der 1990-er Jahre Verwerfungen aus: das war ein Grundmuster im „Jahrhundert der Flüchtlinge“. Das war schon Motiv bei Vertreibung der Armenier, der christlichen Minderheit im einstigen osmanischen Reich, in den Jahren 1909 und 1915. Die Zahl der Opfer dort wird auf mindestens 800000 geschätzt (Mathias Beer 2009, 11). Das galt auch für die wilden Vertreibungen Hunderttausender Griechen aus Kleinasien und Thrakien, 1922/23, ausgelöst durch Mustafa Kemal Atatürk – und die in der Folge weitere zwei Millionen Menschen in Griechenland und im Westen der Türkei zur „Umsiedlung nach geordnetem Statut“ verpflichtete: völkerrechtlich „legitimiert“ durch den im Januar 1923 geschlossenen Vertrag von Lausanne.

Umsiedlungen und Deportationen gab es schon zuvor in Russland und folgten später auch in der Sowjetunion: noch im zaristischen Russland war den lange im Land lebenden deutschen und polnischen Siedlern Binnenwanderung und Landerwerb eingeschränkt worden. Deutsche Kolonisten wurden im Verlauf des Ersten Weltkriegs aufgefordert, diverse Gebiete zu verlassen. In Galizien, und in „Russisch-Polen“, wurden etwa 800000 Deutsche und 600000 Juden zwangsumgesiedelt.

Mit dem stalinistischen Terror ab den 1930-er Jahren wurden Hunderttausende Deutsche, Polen, Letten, Finnen, Iraner und Kurden deportiert. Vergleichbares passierte in den 1939 und 1940 im Zuge des Hitler-Stalin-Paktes annektierten Gebieten Polens, Rumäniens und des Baltikums: auch hier deportierten die Sowjetmachthaber etwa 1,2 Millionen Menschen ins Landesinnere (Mathias Beer 2009, 13). Nach Hitlers Angriff auf die Sowjetunion wurden zwischen 1941 und 1942 weitere bis zu 1,2 Millionen Deutsche aus der Autonomen Wolgarepublik, aber auch aus anderen Regionen der Sowjetunion, nach Sibirien und Kasachstan deportiert.

Daran schlossen sich quasi nahtlos an die Massendeportationen europäischer Juden durch die NS-Machthaber: mit den ersten Massenerschießungen zur Tötung der Juden ab dem Juni 1941, nach dem Überfall auf die Sowjetunion, in Litauen. Und – nach der Wannsee-Konferenz im Januar 1942 – der systematische Aufbau von Konzentrations- und Vernichtungslagern der Shoah in Auschwitz-Birkenau oder Lublin-Majdanek. Knapp die Hälfte der insgesamt fast sechs Millionen ermordeten Juden wurde in den Vernichtungslagern vergast – die andere Hälfte starb an Misshandlung, Folter, Hunger, oder Massenerschießungen. Der ursprünglich im Nationalstaat wurzelnde Gedanke, durch Trennung und Umsiedlung von nationalen Ethnien „Frieden“ zu schaffen, mündete – besonders beim Genozid an den Juden – in unmenschlicher Perversion.

Rechtfertigung nicht möglich

Diese – etwas längere – Vorrede zu den allgemeinen Zeitumständen seit dem Ersten Weltkrieg, zu den seit mehr als einem Jahrhundert gängigen Praktiken der „ethnischen Säuberungen“, zu Deportation und Vertreibung im „Jahrhundert der Flüchtlinge“ erscheint zwingend notwendig: gerade um die folgenden Kernkapitel unter dem Titel „Flucht und Vertreibung“, das mit dem zu Ende gehenden Zweiten Weltkrieg 1944/45 vor allem deutsche Staatsangehörige betraf, besser – und vor allem: hinreichend – verstehen zu können.

Es kann keine Rechtfertigung (und auch keine Aufrechnung) geben für erzwungene Deportation und Vertreibung. Weder im Fall der Armenier, im Jahr 1915; noch bei Griechen und Türken im Grenzland „Thrakien“ 1923 – nicht bei den Vertreibungen unter Stalin und Hitler. Und auch nicht bei der Ausweisung von Deutschen aus angestammten Gebieten in Ostpreußen, Schlesien, oder dem Sudetenland ab dem Herbst 1944 und dem folgenden Frühjahr 1945. Es ist und bleibt ein Unrecht: gleich auf welcher Seite der Grenzziehungen es geschehen sein mag.

www.landeskunde-baden-wuerttemberg.de/vertriebene_im_sued...

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