2016

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2016
Zika EM CDC 280116.tiff
Die Erkrankungen durch das Zika-Virus drohen sich zu einer Pandemie zu entwickeln.
Atentados de Bruselas de marzo de 2016.jpg
Bei drei Terroranschlägen werden am 22. März in und nahe der belgischen Hauptstadt Brüssel 32 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt.
UK location in the EU 2016.svg
Am 23. Juni stimmen die Bürger des Vereinigten Königreiches orange gekennzeichnet für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union.
2016 Nice attack.png
Am 14. Juli kommen bei einem Terroranschlag in Nizza 86 Menschen ums Leben und mehr als 300 werden verletzt.

Am 15. Juli kommt es zu einem Putschversuch in der Türkei gegen den amtierenden Präsidenten Erdoğan, bei welchem 290 Menschen getötet werden.
Donald and Melania Trump.jpg
Am 8. November wird Donald Trump als Kandidat der Republikanischen Partei zum 45. Präsidenten der USA gewählt.
2016 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2769
Armenischer Kalender 1464–1465
Äthiopischer Kalender 2008–2009
Badi-Kalender 172–173
Bengalischer Kalender 1422–1423
Berber-Kalender 2966
Buddhistischer Kalender 2560
Burmesischer Kalender 1378
Byzantinischer Kalender 7524–7525
Chinesischer Kalender
 – Ära 4712–4713 oder
4652–4653
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Schaf (乙未, 32)–
Feuer-Affe (丙申, 33)

Französischer
Revolutionskalender
CCXXIVCCXXV
224–225
Hebräischer Kalender 5776–5777
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2072–2073
 – Shaka Samvat 1938–1939
Iranischer Kalender 1394–1395
Islamischer Kalender 1437–1438
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Heisei 28
 – Kōki 2676
Koptischer Kalender 1732–1733
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4349
 – Juche-Ära 105
Minguo-Kalender 105
Olympiade der Neuzeit XXXI
Seleukidischer Kalender 2327–2328
Thai-Solar-Kalender 2559

Das Jahr 2016 war geprägt vor allem durch verschiedene Terroranschläge, unter anderem in Brüssel, Nizza und Berlin, durch das Brexit-Referendum, die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten sowie den Tod zahlreicher Musiker und Schauspieler.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terroranschläge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Anschläge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 12. März: Dem spezialisierten Computerprogramm AlphaGo gelingt es, in einer Wettkampfserie gegen Lee Sedol einen der weltbesten Go-Spieler zu deklassieren.
  • 07. Juni: Die Regierung von Queensland stuft die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte auf Grund von wissenschaftlichen Untersuchungen als ausgestorben ein. Sie wird als erste Säugetierart bezeichnet, die durch den Klimawandel ausgestorben sei.
  • 20. Juni: Der Sunway TaihuLight wird zum schnellsten Computer der Welt erklärt. Er ist als erster Computer in der Lage, mit 125,436 Petaflops/sec. mehr als 100 Petaflops pro Sekunde auszuführen.[8]

Astronomie und Astrophysik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 20. Januar: Nach einer diesbezüglichen Publikation von Konstantin Batygin und Michael E. Brown wird verstärkt über die Existenz eines neunten Planeten spekuliert.
  • 11. Februar: Bekanntgabe des ersten direkten Nachweises von Gravitationswellen
  • Totale Sonnenfinsternis am 9. März; sichtbar im Indischen Ozean, Sumatra, im Pazifik und in Mikronesien
  • Ringförmige Sonnenfinsternis am 1. September; sichtbar in Gabun, Tansania, Mosambik, Madagaskar und der Insel La Réunion
  • Halbschattenfinsternis (Mondfinsternis) am 16. September
  • Der nächste Ausbruch des Quasars und binären schwarzen Lochs OJ 287
  • Merkurtransit vor der Sonne am 9. Mai

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturkatastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 06. Februar: Bei einem Erdbeben auf Taiwan werden mindestens 115 Menschen getötet und 550 Menschen verletzt.
  • 19./20. Februar: Durch den stärksten jemals auf der Südhalbkugel registrierten Zyklon werden insbesondere auf den Fidschi-Inseln schwere Verwüstungen angerichtet; es sterben auf Fidschi mindestens 42 Menschen.
  • 14.–16. April: Bei einer Reihe von Erdbeben in der japanischen Präfektur Kumamoto sterben mehr als 40 Menschen und mehr als 1500 werden verletzt.
  • 16. April: Im Westen Ecuadors ereignet sich ein schweres Erdbeben, durch das mehr als 650 Menschen sterben und mehr als 27.000 Menschen verletzt werden; weitere Menschen werden noch vermisst.
  • 29./30. Mai: Bei schweren Unwettern insbesondere im Südwesten Deutschlands sterben mehrere Menschen und entstehen hohe Sachschäden.
  • 1. Juni: Bei Überschwemmungen kommen in Niederbayern sieben Menschen ums Leben und es entstehen Schäden in Millionenhöhe.
  • 24. August: Bei einem Erdbeben werden in Mittelitalien mindestens 290 Menschen getötet und mehr als 350 verletzt.
  • Anfang Oktober: Durch den Hurrikan Matthew sterben in Mittelamerika über 1000 Menschen.

Schwere Unglücksfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bekanntgabe der Nobelpreisträger des Jahres 2016 erfolgte vom 3. bis zum 10. Oktober[13] bzw. am 13. Oktober (Literatur[14]). Die Verleihungen fanden am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, in Stockholm und Oslo (nur Friedensnobelpreis) statt.

Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 23. Januar: 150. Todestag des deutschen Garten- und Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné
  • 19. Februar: 100. Todestag des österreichischen Physikers Ernst Mach
  • 21. Februar: 100. Jahrestag des Beginns der Schlacht um Verdun
  • 3. März: 200. Geburtstag des sorbischen Wissenschaftlers, Schriftstellers und Herausgebers Jan Arnošt Smoler
  • 4. März: 100. Todestag des deutschen Malers Franz Marc
  • 11. März: 100. Geburtstag des britischen Politikers und Premierministers Harold Wilson
  • 5. April: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Schauspielers Gregory Peck
  • 21. April: 750 Jahre Stadtrecht Arnstadt durch die Abtei Hersfeld
  • 24. April: 100. Jahrestag des Osteraufstands in Irland
  • 1. Mai: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Schauspielers Glenn Ford
  • 11. Mai: 100. Todestag des deutschen Astronomen Karl Schwarzschild
  • 16. Mai: 100. Jahrestag des Sykes-Picot-Abkommens
  • 8. Juni: 100. Geburtstag des englischen Physikers und Biochemikers Francis Crick
  • 14. Juni: 150. Jahrestag Beginn Deutscher Krieg (Deutscher Bundestag stimmt der Mobilmachung der Bundestruppen gegen Preußen zu.)
  • 22.–24. Juli: 500-Jahr-Feier des bayerischen Reinheitsgebots
  • 24. Juni: 100. Jahrestag des Beginns der Schlacht an der Somme
  • 1. Juli: 100. Geburtstag der britisch-amerikanischen Schauspielerin Olivia de Havilland
  • 9. Juli: 100. Geburtstag des britischen Politikers und Premierministers Edward Heath
  • 16. Juli: 800. Todestag des Papstes Innozenz III.
  • 21. Juli: 200. Geburtstag des deutsch-britischen Unternehmers Paul Julius Reuter
  • 23. Juli: 100. Todestag des britischen Chemikers und Nobelpreisträgers William Ramsay
  • 23. August: 150. Jahrestag des Prager Friedens und der formellen Auflösung des Deutschen Bundes in Augsburg auf Druck Preußens nach der Niederlage der Bundestruppen
  • 11. September: 200. Geburtstag des deutschen Unternehmers Carl Zeiß
  • 26. Oktober: 100. Geburtstag des französischen Politikers François Mitterrand
  • 14. November: 300. Todestag des deutschen Universalgelehrten (Mathematikers, Physikers, Historikers, Philosophen, Diplomaten und Politberaters) Gottfried Wilhelm Leibniz
  • 21. November: 100. Todestag des österreichischen Kaisers Franz Joseph I.
  • 9. Dezember: 100. Geburtstag des US-amerikanischen Schauspielers Kirk Douglas
  • 13. Dezember: 200. Geburtstag des deutschen Erfinders Werner von Siemens
  • 19. Dezember: 200. Geburtstag des österreichischen Konditors Franz Sacher
  • 400. Jahrestag des Beginns der Qing-Dynastie in China (1616–1911)

Jahreswidmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die ausführliche Liste der Verstorbenen siehe Nekrolog 2016.

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Januar: Vilmos Zsigmond, ungarisch-amerikanischer Kameramann (* 1930)
  • 02. Januar: Michel Delpech, französischer Chansonnier (* 1946)
  • 02. Januar: Nimr al-Nimr, saudi-arabischer Geistlicher und Bürgerrechtler (* 1959)
  • 03. Januar: Paul Bley, kanadischer Jazzpianist und Komponist (* 1932)
  • 03. Januar: Peter Naur, dänischer Informatiker (* 1928)
  • 04. Januar: Michel Galabru, französischer Schauspieler und Komiker (* 1922)
  • 04. Januar: Maja Maranow, deutsche Schauspielerin (* 1961)
  • 04. Januar: Achim Mentzel, deutscher Musiker und Fernsehmoderator (* 1946)
  • 05. Januar: Pierre Boulez, französischer Dirigent und Komponist (* 1925)
  • 05. Januar: Rudolf Haag, deutscher Physiker (* 1922)
  • 07. Januar: André Courrèges, französischer Designer (* 1923)
  • 07. Januar: Hansrudi Wäscher, deutscher Comiczeichner und -autor (* 1928)
  • 08. Januar: Elmar Hillebrand, deutscher Bildhauer (* 1925)
  • 10. Januar: David Bowie, britischer Sänger und Musiker (* 1947)
  • 11. Januar: Anke Martiny, deutsche Politikerin und Publizistin (* 1939)
  • 12. Januar: Ruth Leuwerik, deutsche Schauspielerin (* 1924)
  • 14. Januar: Franco Citti, italienischer Schauspieler (* 1935)
  • 14. Januar: Alan Rickman, britischer Schauspieler und Regisseur (* 1946)
  • 16. Januar: Wolfgang Schnur, deutscher Jurist und Politiker (* 1944)
  • 17. Januar: Gottfried Honegger, Schweizer bildender Künstler (* 1917)
  • 18. Januar: Glenn Frey, US-amerikanischer Rockmusiker (* 1948)
  • 18. Januar: Michel Tournier, französischer Schriftsteller (* 1924)
  • 19. Januar: Andreas Buro, deutscher Politikwissenschaftler (* 1928)
  • 19. Januar: Ettore Scola, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor (* 1931)
  • 20. Januar: George Weidenfeld, britisch-österreichischer Verleger und Kolumnist (* 1919)
  • 21. Januar: Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell, deutscher Unternehmer (* 1941)
  • 22. Januar: Elisa Soteldo, venezolanische Sängerin, Pianistin und Musikpädagogin (* 1922)
  • 24. Januar: Fredrik Barth, norwegischer Kulturanthropologe (* 1928)
  • 24. Januar: Marvin Minsky, US-amerikanischer Kognitionswissenschaftler (* 1927)
  • 26. Januar: Doris Abeßer, deutsche Schauspielerin (* 1935)
  • 26. Januar: Black, britischer Sänger (* 1962)
  • 26. Januar: Abe Vigoda, US-amerikanischer Schauspieler (* 1921)
  • 27. Januar: Artur Fischer, deutscher Unternehmer und Erfinder (* 1919)
  • 29. Januar: Jacques Rivette, französischer Filmregisseur (* 1928)
  • 29. Januar: Wolbert Klaus Smidt, deutscher Geheimdienstler und Publizist (* 1936)
  • 30. Januar: Frank Finlay, britischer Schauspieler (* 1926)
  • 31. Januar: Wolfgang Rademann, deutscher Fernsehproduzent (* 1934)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. Februar: Maurice White, US-amerikanischer Musiker (* 1941)
  • 04. Februar: Edgar Mitchell, US-amerikanischer Astronaut (* 1930)
  • 04. Februar: Haro Senft, deutscher Filmemacher (* 1928)
  • 07. Februar: Roger Willemsen, deutscher Publizist und Fernsehmoderator (* 1955)
  • 09. Februar: Zdravko Tolimir, bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher (* 1948)
  • 10. Februar: Günter Schröter, deutscher Fußballspieler (* 1927)
  • 13. Februar: Trifon Iwanow, bulgarischer Fußballspieler (* 1965)
  • 13. Februar: Antonin Scalia, US-amerikanischer Richter am Bundesgericht (* 1936)
  • 14. Februar: Hein Kröher, deutscher Sänger und Liedermacher (* 1927)
  • 15. Februar: George Gaynes, US-amerikanischer Schauspieler (* 1917)
  • 16. Februar: Boutros Boutros-Ghali, ägyptischer Diplomat und Politiker (* 1922)
  • 17. Februar: Andrzej Żuławski, polnischer Filmregisseur und Autor (* 1940)
  • 19. Februar: Umberto Eco, italienischer Philosoph und Schriftsteller (* 1932)
  • 19. Februar: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1926)
  • 22. Februar: Douglas Slocombe, britischer Kameramann (* 1913)
  • 22. Februar: Erika Stiska, deutsche Schauspielerin (* 1926)
  • 23. Februar: Peter Lustig, deutscher Fernsehmoderator und Autor (* 1937)
  • 25. Februar: Viktoras Ašmenskas, litauischer Ingenieur, Segelflieger, Pilot und Widerstandskämpfer (* 1912)
  • 26. Februar: Karl Dedecius, deutscher Schriftsteller und Übersetzer (* 1921)
  • 26. Februar: Stefan Lisewski, deutscher Schauspieler (* 1933)
  • 27. Februar: Claude Parent, französischer Architekt (* 1923)
  • 27. Februar: Lúcio Lara, angolanischer Politiker (* 1929)
  • 28. Februar: George Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler (* 1925)
  • 29. Februar: Hannes Löhr, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1942)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. April: Lars Gustafsson, schwedischer Schriftsteller (* 1936)
  • 03. April: Cesare Maldini, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
  • 03. April: Kōji Wada, japanischer Sänger (* 1974)
  • 06. April: Merle Haggard, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1937)
  • 07. April: Hendrikje Fitz, deutsche Schauspielerin (* 1961)
  • 12. April: Arnold Wesker, britischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1932)
  • 13. April: Gerd Fuchs, deutscher Schriftsteller (* 1932)
  • 17. April: Doris Roberts, US-amerikanische Schauspielerin (* 1925)
  • 18. April: Brian Asawa, US-amerikanischer Countertenor (* 1966)
  • 18. April: Cox Habbema, niederländische Schauspielerin (* 1944)
  • 18. April: Fritz Herkenrath, deutscher Fußballspieler (* 1928)
  • 19. April: Patricio Aylwin, chilenischer Politiker und Staatspräsident (* 1918)
  • 19. April: Karl-Heinz von Hassel, deutscher Schauspieler (* 1939)
  • 19. April: Walter Kohn, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1923)
  • 20. April: Chyna, US-amerikanische Wrestlerin und Darstellerin (* 1969)
  • 20. April: Guy Hamilton, britischer Filmregisseur (* 1922)
  • 21. April: Hans Koschnick, deutscher Politiker (* 1929)
  • 21. April: Prince, US-amerikanischer Sänger und Musiker (* 1958)
  • 24. April: George Pieterson, niederländischer Klarinettist (* 1942)
  • 24. April: Klaus Siebert, deutscher Biathlet und Biathlontrainer (* 1955)
  • 24. April: Papa Wemba, kongolesischer Sänger und Musiker (* 1949)
  • 25. April: Wolfgang Rohde, deutscher Musiker (* 1950)
  • 25. April: Rudolf Wessely, österreichischer Schauspieler (* 1925)
  • 26. April: Arne Elsholtz, deutscher Synchronsprecher und -regisseur (* 1944)
  • 27. April: Wolfgang Hess, Schweizer Synchronsprecher und Schauspieler (* 1937)
  • 27. April: Horst Tautenhahn, deutscher Fußballspieler (* 1937)
  • 28. April: Georg Kronawitter, deutscher Politiker und Oberbürgermeister (* 1928)
  • 30. April: Marisol Escobar, US-amerikanische bildende Künstlerin (* 1930)
  • 30. April: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler (* 1934)
  • 30. April: Harold Kroto, britischer Chemiker und Nobelpreisträger (* 1939)
  • 30. April: Walter Schädlich, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1922)

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. August: David Huddleston, US-amerikanischer Schauspieler (* 1930)
  • 02. August: Franciszek Kardinal Macharski, polnischer Geistlicher, Erzbischof von Krakau (* 1927)
  • 02. August: Kurt Weiler, deutscher Trickfilmregisseur (* 1921)
  • 02. August: Ahmed Zewail, ägyptischer Chemiker und Nobelpreisträger (* 1946)
  • 09. August: Karl Bögelein, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1927)
  • 09. August: Ernst Neiswestny, russischer Bildhauer (* 1925)
  • 09. August: Gerhard Tötschinger, österreichischer Schauspieler, Intendant, Autor und Moderator (* 1946)
  • 13. August: Kenny Baker, britischer Schauspieler (* 1934)
  • 14. August: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller und Kulturfunktionär (* 1926)
  • 16. August: João Havelange, brasilianischer Fußballfunktionär (* 1916)
  • 17. August: Arthur Hiller, kanadischer Filmregisseur (* 1923)
  • 18. August: Ernst Nolte, deutscher Historiker und Philosoph (* 1923)
  • 18. August: Oliver Rath, deutscher Fotograf (* 1978)
  • 20. August: Lothar Kusche, deutscher Schriftsteller und Satiriker (* 1929)
  • 20. August: Kurt Tittel, deutscher Sportmediziner (* 1920)
  • 22. August: Sellapan Ramanathan, singapurischer Politiker und Staatspräsident (* 1924)
  • 22. August: Toots Thielemans, belgischer Jazzmusiker (* 1922)
  • 23. August: Steven Hill, US-amerikanischer Schauspieler (* 1922)
  • 23. August: Reinhard Selten, deutscher Ökonom und Nobelpreisträger (* 1930)
  • 24. August: Michel Butor, französischer Schriftsteller (* 1926)
  • 24. August: Walter Scheel, deutscher Politiker und Bundespräsident (* 1919)
  • 24. August: Roger Tsien, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger (* 1952)
  • 24. August: Henning Voscherau, deutscher Politiker (* 1941)
  • 25. August: James Cronin, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1931)
  • 25. August: Sonia Rykiel, französische Modeschöpferin (* 1930)
  • 25. August: Rudy Van Gelder, US-amerikanischer Tonmeister im Jazz-Bereich (* 1924)
  • 29. August: Bronisław Baczko, polnisch-schweizerischer Philosoph (* 1924)
  • 29. August: Gene Wilder, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker (* 1933)
  • 30. August: Věra Čáslavská, tschechoslowakische Kunstturnerin (* 1942)
  • 30. August: Marc Riboud, französischer Fotograf (* 1923)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. September: Jon Polito, US-amerikanischer Schauspieler (* 1950)
  • 02. September: Islom Karimov, usbekischer Politiker und Staatspräsident (* 1938)
  • 03. September: Jean-Christophe Yoccoz, französischer Mathematiker (* 1957)
  • 03. September: Nené, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1942)
  • 04. September: Klaus Traube, deutscher Umweltforscher (* 1928)
  • 05. September: Hugh O’Brian, US-amerikanischer Schauspieler (* 1925)
  • 05. September: Phyllis Schlafly, US-amerikanische politische Aktivistin (* 1924)
  • 06. September: Lilian Uchtenhagen, Schweizer Politikerin (* 1928)
  • 09. September: Erich Storz, deutscher Sänger und Musikproduzent (* 1927)
  • 09. September: Jörg Zink, deutscher Theologe (* 1922)
  • 10. September: Jutta Limbach, deutsche Juristin und Politikerin (* 1934)
  • 10. September: Horst Linde, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1912)
  • 14. September: Hilmar Thate, deutscher Schauspieler (* 1931)
  • 15. September: Rolf Losansky, deutscher Regisseur (* 1931)
  • 16. September: Tarık Akan, türkischer Schauspieler (* 1949)
  • 16. September: Edward Albee, US-amerikanischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1928)
  • 16. September: Carlo Azeglio Ciampi, italienischer Politiker und Staatspräsident (* 1920)
  • 16. September: António Mascarenhas Monteiro, kap-verdischer Präsident (* 1944)
  • 17. September: Günter-Peter Ploog, deutscher Sportjournalist und TV-Produzent (* 1948)
  • 19. September: Karl Dietrich Bracher, deutscher Politologe und Historiker (* 1922)
  • 20. September: Curtis Hanson, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1945)
  • 21. September: Donald Arthur, US-amerikanischer Synchronsprecher (* 1937)
  • 21. September: Klaus Harpprecht, deutscher Journalist und Buchautor (* 1927)
  • 23. September: Max Mannheimer, deutscher Holocaustüberlebender (* 1920)
  • 25. September: Hans Korte, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1929)
  • 25. September: Arnold Palmer, US-amerikanischer Profigolfer (* 1929)
  • 27. September: Scooter Patrick, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1932)
  • 28. September: Schimon Peres, israelischer Politiker und Staatspräsident (* 1923)
  • 30. September: Paul Frantz, französischer Fußballtrainer, -spieler und -funktionär und Pädagoge (* 1927)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Oktober: Neville Marriner, britischer Dirigent (* 1924)
  • 05. Oktober: Michal Kováč, slowakischer Politiker (* 1930)
  • 07. Oktober: Barbara Kisseler, deutsche Politikerin (* 1949)
  • 10. Oktober: Tamme Hanken, deutscher Heilkundler und Pferdeflüsterer (* 1960)
  • 11. Oktober: Günter Delling, deutscher Pathologe (* 1941)
  • 12. Oktober: Dschaber al-Bakr, syrischer Terrorverdächtiger (* 1994)
  • 12. Oktober: Gudrun Piper, deutsche Malerin (* 1917)
  • 13. Oktober: Dario Fo, italienischer Theaterregisseur, Schauspieler und Nobelpreisträger (* 1926)
  • 13. Oktober: Bhumibol Adulyadej, von 1946 bis 2016 König von Thailand (* 1927)
  • 14. Oktober: Pierre Étaix, französischer Clown, Schauspieler, Zeichner, Filmregisseur und Autor (* 1928)
  • 16. Oktober: Jerzy Tuszewski, polnischer Journalist, Dokumentarfilmer, Dramatiker, Radio- und Theaterregisseur und Produzent von Dokumentarfilmen (* 1931)
  • 18. Oktober: Dieter Hömig, deutscher Verfassungsrichter (* 1938)
  • 19. Oktober: Wolfgang Throll, deutscher Politiker (* 1930)
  • 20. Oktober: Manfred Durban, Sänger von den Flippers (* 1942)
  • 20. Oktober: Uwe Dreher, deutscher Fußballspieler (* 1960)
  • 20. Oktober: Simone Schaller, US-amerikanische Leichtathletin (* 1912)
  • 21. Oktober: Manfred Krug, deutscher Schauspieler, Sänger und Schriftsteller (* 1937)
  • 21. Oktober: C. Peter Wagner, US-amerikanischer Theologe, evangelischer Missionar, Missiologe und Gemeindebauspezialist (* 1930)
  • 23. Oktober: Ricardo Lindo Fuentes, salvadorianischer Lyriker, Erzähler, Dramatiker und Essayist (* 1947)
  • 24. Oktober: Reinhard Häfner, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1952)
  • 25. Oktober: Paul Vincent, deutscher Gitarrist (* 1950)
  • 27. Oktober: Karl Heinz Oppel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1924)
  • 27. Oktober: Nelson Pinedo, kolumbianischer Sänger (* 1928)
  • 30. Oktober: Hermann Motschach, deutscher Schauspieler und Übersetzer (* 1926)
  • 30. Oktober: Gustava Schefer-Viëtor, deutsche Pädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, Geschlechterforscherin und Feministin (* 1932)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. November: Oleg Popow, russischer Clown und Pantomime (* 1930)
  • 06. November: Zoltán Kocsis, ungarischer Pianist, Dirigent und Komponist (* 1952)
  • 07. November: Leonard Cohen, kanadischer Sänger, Dichter und Schriftsteller (* 1934)
  • 07. November: Janet Reno, US-amerikanische Politikerin (* 1938)
  • 11. November: Ilse Aichinger, österreichische Schriftstellerin (* 1921)
  • 13. November: Enzo Maiorca, italienischer Apnoetaucher (* 1931)
  • 15. November: Ada Pace, italienische Automobilrennfahrerin (* 1924)
  • 15. November: Sixto Durán Ballén, ecuadorianischer Politiker (* 1921)
  • 20. November: William Trevor, irischer Schriftsteller (* 1928)
  • 21. November: Matthias Mauritz, deutscher Fußballspieler (* 1924)
  • 25. November: Fidel Castro, kubanischer Revolutionär und Staatspräsident (* 1926)
  • 26. November: Peter Hintze, deutscher Politiker (* 1950)

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Dezember: Gisela May, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1924)
  • 05. Dezember: Dave Edwards, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1939)
  • 05. Dezember: J. Jayalalithaa, indische Schauspielerin und Politikerin (* 1948)
  • 05. Dezember: Rashaan Salaam, US-amerikanischer Footballspieler (* 1974)
  • 07. Dezember: Hildegard Hamm-Brücher, deutsche Politikerin (* 1921)
  • 07. Dezember: Greg Lake, britischer Musiker (* 1947)
  • 08. Dezember: John Glenn, US-amerikanischer Astronaut (* 1921)
  • 08. Dezember: Thomas Clark Oden, US-amerikanischer methodistischer Theologe (* 1931)
  • 11. Dezember: Sadiq al-Azm, syrischer Philosoph (* 1934)
  • 12. Dezember: Javier Echevarría, spanischer Bischof (* 1932)
  • 13. Dezember: Betsy Pecanins, mexikanische Sängerin (* 1954)
  • 13. Dezember: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger (* 1921)
  • 18. Dezember: Zsa Zsa Gabor, ungarisch-US-amerikanische Schauspielerin (* 1917)
  • 20. Dezember: Michèle Morgan, französische Schauspielerin (* 1920)
  • 24. Dezember: Richard Adams, britischer Schriftsteller (* 1920)
  • 24. Dezember: Rick Parfitt, britischer Musiker (* 1948)
  • 25. Dezember: Ağaxan Abdullayev, aserbaidschanischer Mughamsänger und Musikpädagoge (* 1950)
  • 25. Dezember: George Michael, britischer Sänger und Musiker (* 1963)
  • 25. Dezember: Vera Rubin, US-amerikanische Astronomin (* 1928)
  • 27. Dezember: Karl Oskar Blase, deutscher Grafiker und Briefmarkengestalter (* 1925)
  • 27. Dezember: Carrie Fisher, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin (* 1956)
  • 27. Dezember: Claude Gensac, französische Schauspielerin (* 1927)
  • 27. Dezember: Betty-Jean Hagen, kanadische Geigerin und Musikpädagogin (* 1930)
  • 27. Dezember: Hans Tietmeyer, deutscher Volkswirt und Bundesbankpräsident (* 1931)
  • 28. Dezember: Michel Déon, französischer Schriftsteller (* 1919)
  • 28. Dezember: Knut Kiesewetter, deutscher Jazzsänger und Liedermacher (* 1941)
  • 28. Dezember: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1932)
  • 28. Dezember: Jean-Christophe Victor, französischer Politikwissenschaftler und Fernsehmoderator (* 1947)
  • 29. Dezember: Ferdy Kübler, Schweizer Radrennfahrer (* 1919)
  • 29. Dezember: William Salice, italienischer Produktentwickler und -manager (* 1933)
  • 29. Dezember: Peter Tamm, deutscher Verlagsmanager (* 1928)
  • 30. Dezember: Josef Krainer junior, österreichischer Politiker (* 1930)
  • 31. Dezember: Martin Naylor, englischer Bildhauer (* 1944)
  • 31. Dezember: Dietz-Werner Steck, deutscher Schauspieler (* 1936)

Galerie der Verstorbenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: 2016 – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutschland hat OSZE-Vorsitz - Ukraine rückt näher an die EU. Süddeutsche Zeitung, 1. Januar 2016, abgerufen am 26. August 2020.
  2. Homepage – abgerufen am 21. Juli 2019
  3. Österreich: Verfassungsgerichtshof kippt Präsidentenwahl, abgerufen am 1. Juli 2016
  4. Latvia's accession to the OECD (en), OECD. 1. Juli 2016. Abgerufen am 21. Juli 2016. 
  5. Jemen: Mindestens 50 Tote nach Anschlag in Aden (Memento vom 29. August 2016 im Internet Archive), deutschlandfunk.de, 29. August 2016, abgerufen am 29. August 2016
  6. dada100zuerich2016. Abgerufen am 9. Oktober 2018 (deutsch).
  7. Oberlandesgericht Düsseldorf: Nr. 25/2016 Übernahme von Kaiser´s Tengelmann durch EDEKA: Ministererlaubnis gestoppt. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
  8. Sunway-TaihuLight Outperforms Tianhe-2 as World's Fastest Supercomputer, in: China Radio International, 20. Juni 2016, abgerufen am 20. Juni 2016
  9. Stephen Grey, Amina Ismail: Special Report: 500 migrants drowned at sea. No one investigated. Reuters, 6. Dezember 2016, abgerufen am 27. Oktober 2018
  10. 192 listed as missing on doomed ferry. Borneo Post, 21. Juni 2016, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  11. 16 Tote bei Ballon-Absturz auf tagesschau.de, 31. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016
  12. 17 kirgisische Arbeiterinnen sterben bei Brand in Lagerhaus (Memento vom 27. August 2016 im Internet Archive) auf deutschlandfunk.de, 27. August 2016, abgerufen am 27. August 2016
  13. Announcements of the 2016 Nobel Prizes. Nobelstiftung, abgerufen am 3. Oktober 2016.
  14. Literature Nobel to be announced Oct. 13, later than usual bei washingtonpost.com, 30. September 2016 (abgerufen am 5. Oktober 2016).
  15. The Nobel Prize in Physiology or Medicine 2016. In: nobelprize.org. Nobelstiftung, 3. Oktober 2016, abgerufen am 3. Oktober 2016 (englisch).
  16. Pressemitteilung bei nobelprize.org (abgerufen am 4. Oktober 2016).
  17. Preisträger 2016 bei nobelprize.org (abgerufen am 5. Oktober 2016).
  18. The Nobel Prize in Literature 2016 auf nobelprize.org (abgerufen am 13. Oktober 2016).
  19. Pressemitteilung bei nobelprize.org (abgerufen am 7. Oktober 2016).
  20. Pressemitteilung bei nobelprize.org (abgerufen am 10. Oktober 2016).
  21. Globales Verstehen als Conditio Humana. In: global-understanding.info. global-understanding.info, abgerufen am 3. Januar 2016.
  22. International Year of Pulses 2016. In: fao.org. FAO, abgerufen am 3. Januar 2016 (englisch).