Städteregion Aachen

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Wappen Deutschlandkarte

Koordinaten: 50° 46′ N, 6° 6′ O

Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landschaftsverband: Rheinland
Verwaltungssitz: Aachen
Fläche: 706,92 km2
Einwohner: 556.673 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 787 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: AC, MON
Regionsschlüssel: 05 3 34
Regionsgliederung: 10 Gemeinden
Adresse der
Regionsverwaltung:
Zollernstraße 10
52070 Aachen
Website: www.staedteregion-aachen.de
Städteregionsrat: Tim Grüttemeier (CDU)
Lage der Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen
NiederlandeBelgienNiedersachsenRheinland-PfalzHessenEssenWuppertalSolingenRemscheidHagenEnnepe-Ruhr-KreisBochumDortmundHerneGelsenkirchenBottropOberhausenMülheim an der RuhrDuisburgKreis MettmannDüsseldorfRhein-Kreis NeussKreis HeinsbergMönchengladbachKrefeldKreis ViersenKreis WeselKreis KleveRhein-Erft-KreisKreis DürenRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisKreis RecklinghausenKreis BorkenKreis UnnaMärkischer KreisKreis OlpeHammKreis SoestKreis CoesfeldKreis SteinfurtKreis WarendorfLeverkusenKölnStädteregion AachenBonnRhein-Sieg-KreisStädteregion AachenKreis EuskirchenMünsterKreis Siegen-WittgensteinHochsauerlandkreisKreis PaderbornKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis HerfordKreis Minden-LübbeckeBielefeldKarte
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Die Städteregion Aachen (Eigenschreibweise meist StädteRegion Aachen[2]) ist ein Kommunalverband besonderer Art im Südwesten Nordrhein-Westfalens und liegt am Dreiländereck mit den Niederlanden und Belgien. Verwaltungssitz ist Aachen.

Die Städteregion ist seit dem 21. Oktober 2009 Rechtsnachfolger des Kreises Aachen, der aufgelöst wurde und dessen neun Gemeinden mit der kreisfreien Stadt Aachen die neue Städteregion bilden. Mit der Bildung der Städteregion Aachen wird zum ersten Mal ein Regionsmodell in Nordrhein-Westfalen erprobt. In Niedersachsen existierte bereits zuvor die Region Hannover sowie im Saarland der Regionalverband Saarbrücken.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Räumliche Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Städteregion Aachen besteht aus zehn Gemeinden, darunter acht Städten. Sie erstreckt sich von der Stadt Baesweiler im Norden über ca. 50 Kilometer bis zur Stadt Monschau im Süden.

Während die nördlichen und östlichen Teile der Städteregion geographisch und topographisch zu den Bördenlandschaften der Niederrheinischen Bucht gehören, dehnt sich der südliche Teil der Städteregion auf die Mittelgebirgslandschaft der Eifel aus. Im Südraum der Städteregion breitet sich der deutsch-belgische Naturpark Hohes Venn-Eifel aus. Teile des Nationalpark Eifel liegen auf Flächen der Städteregion angehörigen Stadt Monschau und der Gemeinde Simmerath.[3]

Die höchste Erhebung der Städteregion ist mit 658,3 m ü. NHN der Steling, an dessen Fuß das zu Monschau gehörende Dorf Mützenich liegt.[4]

Nachbarkreise und -provinzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Städteregion Aachen grenzt, im Norden beginnend im Uhrzeigersinn, an die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen, im Süden und Westen an die belgische Provinz Lüttich und im Westen an die niederländische Provinz Limburg mit der PlusregioParkstad Limburg.

Grenzen der Städteregion Aachen
Zu Belgien: 67,7 km
Zu den Niederlanden: 31,5 km
Zum Kreis Heinsberg: 14,6 km
Zum Kreis Düren: 95,4 km
Zum Kreis Euskirchen: 19,3 km
Grenzen gesamt: 228,5 km

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BelgienNiederlandeKreis DürenKreis EuskirchenKreis HeinsbergAachenAlsdorfBaesweilerEschweilerHerzogenrathMonschauRoetgenSimmerathStolberg (Rheinland)WürselenMunicipalities in AC (2009).svg
Über dieses Bild

In der Städteregion Aachen gibt es die zehn Gemeinden und Mitglieder Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg (Rhld.) und Würselen, von denen acht den Titel Stadt führen. Sechs davon sind mittlere regionsangehörige Städte mit 25.000 bis 59.999 Einwohnern. Aachen ist eine Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Sie hat gemäß dem Aachen-Gesetz eine rechtliche Sonderstellung, die ihr eingeschränkt die Rechte einer kreisfreien Stadt zugesteht.

Die Städteregion gliedert sich damit wie folgt:

Name Einwohner Fläche Einw./km² Status AGS
Aachen 249.070 160.85 km² 1548 große regionsangehörige Stadt mit Sonderstatus1 05 334 002
Alsdorf 047.678 031.68 km² 1505 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 004
Baesweiler 027.351 027.84 km² 0982 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 008
Eschweiler 055.784 075.75 km² 0736 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 012
Herzogenrath 046.290 033.38 km² 1387 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 016
Monschau 011.645 094.60 km² 0123 regionsangehörige Stadt 05 334 020
Roetgen 00.8658 039.03 km² 0222 regionsangehörige Gemeinde 05 334 024
Simmerath 015.614 110.92 km² 0141 regionsangehörige Gemeinde 05 334 028
Stolberg 056.103 098.48 km² 0570 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 032
Würselen 038.480 034.39 km² 1119 mittlere regionsangehörige Stadt 05 334 036
  556.673 706.92 km² 0787 Städteregion Aachen 05 334

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2021[5])

1 Die Stadt Aachen hat teilweise Rechte einer kreisfreien Stadt.

Die Städteregion Aachen gliedert sich grob in

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blausteinsee
Wehebachtalsperre

Durch das Städteregionsgebiet fließen

Im Städteregionsgebiet liegen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Verwaltungsgebäude Zollernstraße 10; seitlich im Hintergrund Erweiterungsbau 2011

Rechtsvorgänger Kreis Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Aachen wurde bereits 1972 neu gebildet. Zu jenem Zeitpunkt war die Maxime, dass keine kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen Sitz eines (Umland-)Kreises sein sollte, noch nicht wirksam. In den Kommunalreformen vor 1972 wurden aber bereits einige kleinere kreisfreie Städte in die sie umgebenden Kreise eingegliedert (beispielsweise die Stadt Herford in den gleichnamigen Kreis). Bei den größeren kreisfreien Städten Bielefeld (1973) und Münster (1975) löste man die nach ihnen benannten Kreise konsequent auf und gliederte etliche ihrer Gemeinden in die jeweilige Großstadt ein. Im Falle Aachen wurde jedoch keine weitere Kommunalreform durchgeführt, und so blieb es bei der Trennung von Stadt und Kreis. In Nordrhein-Westfalen blieb die Trennung in Kreis und kreisfreie Stadt ein Sonderfall, wohingegen dies in anderen Bundesländern (vgl. Landkreis Osnabrück und Osnabrück) häufiger anzutreffen ist.

Zweckverband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorläufer der Gebietskörperschaft und des Kommunalverbandes besonderer Art war zunächst ein gleichnamiger kommunaler Zweckverband, der neben den heute in der Städteregion verbundenen Kommunen auch den Kreis Aachen umfasste. Verbandsmitglieder waren also die kreisfreie Stadt Aachen, der Kreis Aachen und dessen neun kreisangehörige Kommunen.[6] Der Zweckverband Aachen wurde durch den Oberbürgermeister Jürgen Linden gemeinsam mit Landrat Carl Meulenbergh im Jahr 2004 vereinbart und 2005 wirksam. Die Zweckverbandsversammlung bestand aus insgesamt 60 stimmberechtigten Vertreterinnen und Vertretern der Verbandsmitglieder. Der Zweckverband als Vorläufer der Gebietskörperschaft hatte sich unter anderem den Ausbau der guten Zusammenarbeit unter den Mitgliedskörperschaften, eine gebündelte Aufgabenwahrnehmung, eine gemeinsame Interessenvertretung und den Ausbau von grenzüberschreitenden Kooperationen zum Ziel gesetzt. Es wurden vor allem gemeinsame Aufgaben im Bereich Straßenverkehrsverwaltung, Schulverwaltung und Wirtschaftsförderung wahrgenommen.

Die Städteregion Aachen hat sich ihrerseits 2012 mit den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg zum Zweckverband Region Aachen zum Zwecke der „Strukturentwicklung und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“ zusammengeschlossen.[7][8]

Kommunalverband besonderer Art[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide für die Städteregion Aachen (Datenquelle: Zensus 2011[9].)

Per Landesrecht (Aachen-Gesetz) wurde vom nordrhein-westfälischen Landtag die Einrichtung der Städteregion Aachen als ein neuer Kommunalverband besonderer Art und als eine Gebietskörperschaft als Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen zum 21. Oktober 2009 beschlossen. Der Kreis Aachen wurde zeitgleich aufgelöst. Als Vorbild der Gebietskörperschaft diente die Region Hannover. Die Städteregion Aachen erreichte aber im Gegensatz zum Vorbild nicht die Übernahme von Aufgaben der Bezirksregierung. Die Städteregion Aachen übernahm diverse Aufgaben der Kommunen, etwa im Bereich der Verkehrsplanung oder beim Rettungsdienst. Beabsichtigt war, die Region nach außen stärker auftreten zu lassen, nach innen Synergieeffekte zu erzeugen und die Verwaltungsarbeit zu minimieren. Kritiker dieser Zentralisierung weisen darauf hin, dass viele Probleme dezentral besser gelöst werden könnten, wie etwa die Jugendarbeit. Des Weiteren bestehe die Gefahr, dass kleinere Kommunen in der Städteregion insbesondere hinsichtlich der Wirtschaftsförderung benachteiligt und sich so insgesamt schlechter entwickeln würden. So wurden z. B. die Aufgaben des Straßenverkehrsamt Aachen mit Sitz in Würselen am Aachener Kreuz sowie das Gesundheitsamt in den Aachen Arkaden auf die Städteregion übertragen. Durch diese Zusammenschlüsse wurden auch erhebliche Einsparungen vorgenommen. Im Bereich des Gesundheitsamtes sind jedoch mit Aufkommen der COVID-19-Pandemie in Deutschland einige Probleme, nicht nur in der Städteregion zu Tage getreten.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Aachener Städteregionstags 2020
Wahlbeteiligung: 53,2 %
 %
40
30
20
10
0
31,9
25,1
24,6
5,0
3,8
3,7
2,1
1,2
1,0
0,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
−6,1
−6,7
+11,3
+0,5
+3,0
−1,7
+2,1
−1,9
−0,1
−1,4
Sitzverteilung im
Aachener Städteregionstag 2020
         
Insgesamt 72 Sitze

Städteregionstag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Städteregionstag hat 72 Mitglieder. Die CDU stellt nach den ersten Wahlen zum Städteregionstag am 30. August 2009 mit 27 Abgeordneten die größte Fraktion, gefolgt von der SPD (21), Grüne (11), FDP (6), Linke und UWG (je 3); hinzu kommen ein Fraktionsloser und der Städteregionsrat.

Wahltag CDU SPD Grüne Die Linke FDP Piraten UFW REP AfD UWG Einzelbew. ABL gesamt Städteregionsrat
% Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate Mandate
30.08.2009 38,22 27 29,15 21 14,79 11 4,44 3 8,64 6 1,15 1 3,50 3 0,10 0,02 72 Helmut Etschenberg CDU
25.05.2014 38,02 27 31,82 23 13,29 10 5,41 4 4,53 3 3,11 2 1,14 1 1,01 1 0,78 1 0,89 72 Helmut Etschenberg CDU
Quellen: Städteregion Aachen – Städteregionstagswahl 30.08.2009 – Gesamtergebnis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Wahlen in der Städteregion Aachen – Kommunalwahl 2009 (Memento vom 21. Januar 2015 im Internet Archive). Städteregion Aachen, archiviert vom Original am 20. Januar 2015; abgerufen am 1. Februar 2015.
Städteregion Aachen – Städteregionstagswahl 25.05.2014 – Gesamtergebnis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Wahlen in der Städteregion Aachen – Europawahl / Kommunalwahlen 2014 (Memento vom 20. Januar 2015 im Internet Archive). Städteregion Aachen, archiviert vom Original am 20. Januar 2015; abgerufen am 1. Februar 2015.

Für die Wahlperiode 2020–2025 haben die CDU und die Grünen vereinbart, ihre seit 2009 existierende Koalition fortzusetzen.[10]

Städteregionsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Städteregionsrat wurde am 30. August 2009 Helmut Etschenberg gewählt.

Bei der Wahl am 15. Juni 2014 war Helmut Etschenberg (CDU) in der Städteregion Aachen nach einem knappen Sieg mit 52,2 Prozent in der Stichwahl gegen Christiane Karl (SPD) in seinem Amt bestätigt und für sechs Jahre gewählt worden.

Am 20. Juni 2018 gab Etschenberg den vorzeitigen Rücktritt zum Ende des Jahres bekannt.[11] Am 4. November 2018 fand der erste Wahlgang von möglicherweise zwei Wahlgängen zum neuen Städteregionsrat statt.

Sechs Kandidaten standen bei der Wahl für die Etschenberg-Nachfolge zur Verfügung:[12]

Am 18. November 2018 fand die Stichwahl zwischen Tim Grüttemeier (CDU) und Daniela Jansen (SPD) statt. Der CDU-Kandidat wurde mit 52,59 Prozent zum neuen Städteregionsrat bis 2025 gewählt.[13]

Siegel, Logo, Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Städteregion Aachen

Das Dienstsiegel des Zweckverbandes war zunächst das kleine Landessiegel mit dem Landeswappen im unteren und der Bezeichnung „Zweckverband StädteRegion Aachen“ als Inschrift im oberen Halbkreis. Das Logo des Zweckverbandes symbolisierte die geografische Lage im Dreiländereck Deutschland, Belgien und Niederlande.[14] Es wird heute von dem Kommunalverband fortgeführt, obgleich es nicht das hoheitliche Wappen ersetzt.

Für die ab dem 21. Oktober 2009 wirksame Gebietskörperschaft wurde kein neues Wappen entworfen. Der Regierungspräsident hat mit Datum vom 28. Mai 2009 der StädteRegion Aachen die offizielle Genehmigung zur Führung des Wappens des ehemaligen Kreises Aachen erteilt. Entworfen wurde es von Wolfgang Pagenstecher.[15] Die Blasonierung des Wappens des Kreises Aachen lautete in der Hauptsatzung des ehemaligen Kreises Aachen:

In Blau ein goldenes (gelbes) Hirschgeweih, auf dessen Grind stehend ein silberner (weißer) Schwan mit schwarzen Füßen, ebensolchem Schnabel und roter Zunge; darüber im Schildhaupt in Gold (Gelb) ein schreitender, rotbezungter, schwarzer Löwe.

Der Löwe im Schildhaupt symbolisiert, dass sich das Gebiet der Städteregion im Wesentlichen aus Gebietsteilen des ehemaligen Herzogtums Jülich zusammensetzt. Der Schwan auf dem Hirschgeweih im blauen Feld steht für die vormalige Reichsabtei Burtscheid und die ehemalige Stadt Burtscheid, auf deren ehemaligem Gebiet sich die Kreisverwaltung des ehemaligen Kreises Aachen sowie auch der Städteregion befindet. Da dieses Gebiet mittlerweile zur Stadt Aachen gehört, wird also auch der Bezug zur Stadt Aachen hergestellt.[16] Burtscheid wurde 1816 Kreisstadt, erhielt 1882 sein Stadtwappen und wurde 1897 nach Aachen eingemeindet. Der schreitende Jülicher Löwe ist außerdem Bestandteil des Wappens von Eschweiler, dessen Kanton die östliche Hälfte des preußischen Landkreises Aachen um Alsdorf, Eschweiler, Stolberg und Würselen bildete.[17]

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gebiet der Städteregion Aachen sind juristisch die Amtsgerichte Aachen, Eschweiler und Monschau, die dem Bezirk des Landgerichts Aachen angehören, zuständig. Die Städteregion gehört zur IHK Aachen. Fast das gesamte Städteregionsgebiet gehört zum Regionalforstamt „Rureifel-Jülicher Börde“ mit Sitz in Hürtgenwald; der südliche Zipfel gehört zum Nationalparkforstamt „Eifel“, Sitz Schleiden. Mit dem Neubau des Jobcenters an der Krefelder Straße in Aachen ist die Zentrale 2015 von Eschweiler nach Aachen umgezogen.

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die StädteRegion hat ein „Zukunftsprogramm für die StädteRegion Aachen“ veranlasst, wodurch „die Entwicklung des neuen Gemeindeverbandes entlang politischer Leitlinien auf Grundlage unserer administrativen Aufgaben“[18] gestärkt werden soll. In diesem Zusammenhang werden gemeinsam mit der Aachener Stiftung Kathy Beys 4 mögliche Szenarien[19] für die Zukunft der StädteRegion Aachen entwickelt.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zahlreichen Veranstaltungen wie CHIO Aachen, Monschau-Marathon, Europäischer Sozialpreis, Karlspreis, Eschweiler Music Festival, Öcher Bend und Jungenspielen sind Eschweiler mit dem drittgrößten Rosenmontagszug Deutschlands und Aachen mit dem Orden wider den tierischen Ernst überregional bekannte Karnevalshochburgen. Besonders erwähnenswert sind ferner der Aachener Weihnachtsmarkt und der Monschauer Weihnachtsmarkt.

Sehenswürdigkeiten und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Aachener Dom befindet sich eine UNESCO-Weltkulturerbestätte in der Städteregion. Wie auch das Aachener Rathaus geht der Dom auf die ursprüngliche Pfalzkapelle Karls des Großen zurück. Die Städteregion ist darüber hinaus besonders reich an Burgen, Herrenhäusern und Ruinen. Siehe hierzu die Liste von Burgen, Schlössern und Festungen in der Städteregion Aachen, Liste der jüdischen Friedhöfe in der Städteregion Aachen und Aachener Sehenswürdigkeiten.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raststätte an der A 4 bei Eschweiler
Aachener Hauptbahnhof
Flugplatz Merzbrück in Würselen

Radfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Städteregion ist in das Radwegenetz von Nordrhein-Westfalen eingebunden. Rad-Touristiker können sich am System der Knotenpunkte orientieren. So wurde aus der Vennbahn ein Radwanderweg und aus der Bahnstrecke Aachen Nord–Jülich ein Radschnellweg. Außerdem ist ein Radschnellweg in der Städteregion mit der Strecke AachenHerzogenrath – Kerkrade – Heerlen („Radschnellweg StädteRegion Aachen“, 30 km) geplant.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Aachen und der kreisfreien Stadt Aachen bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen AC zugewiesen, wobei der Landkreis Aachen nur Erkennungsnummern der Gruppe c (zwei Buchstaben, drei Ziffern, also AA 100 bis ZZ 999) ausgab. Alle anderen Kombinationen wurden von der Stadt Aachen ausgegeben. Das Unterscheidungszeichen AC wird in der Städteregion Aachen durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 2. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen MON (Monschau) erhältlich, das bis 1971 im damaligen Kreis Monschau vergeben wurde.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Städteregionsgebiet verlaufen die Bundesautobahnen A 4 mit der Raststätte Aachener Land, A 44 und A 544.

Bundesstraßen sind die B 1, B 1a, B 56, B 57, B 258, B 264, B 266 und B 399.

Das Straßenverkehrsamt befindet sich in Würselen mit einer Außenstelle in Monschau.

Eisenbahnen und öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Städteregion liegt im Gebiet des Aachener Verkehrsverbunds. Bahnstrecken führen in Richtung Heerlen, Mönchengladbach, Düsseldorf, Düren, Köln und Lüttich.

Die Regio Aachen ist seit 1841 von der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen und seit 1852 von der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach durchzogen.

Die Euregiobahn betreibt einen Schienenpersonennahverkehr zumeist auf den Nebenstrecken. Es wurden folgende Strecken reaktiviert und erneuert, dies ist die Bahnstrecke Stolberg–Herzogenrath sowie teilweise die Bahnstrecke Mönchengladbach–Stolberg und Bahnstrecke Stolberg–Walheim.

Die wichtigsten Personenbahnhöfe sind Aachen Hbf, Aachen-Rothe Erde, Aachen-Schanz, Aachen-West, Eschweiler Hbf, Eschweiler-Talbahnhof, Herzogenrath und Stolberg (Rheinl) Hbf.

Der öffentliche Personennahverkehr in der Region wird vom Aachener Verkehrsverbund organisiert.

Luftanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der internationale Flughafen Maastricht Aachen Airport liegt etwa 35 Kilometer von der Städteregion entfernt bei der niederländischen Stadt Maastricht. Er wird unter anderem von Transavia und Ryanair im Charterverkehr angeflogen.

Die Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf in rund 80 Kilometer Entfernung können mit der Eisenbahnlinie RE 1 sowie mit den Linien RE 4 und S 11 erreicht werden.

Für Geschäftsreiseflugzeuge gibt es den Flugplatz Aachen-Merzbrück an der A44 beziehungsweise L223 (früher B264) zwischen Broichweiden und Röhe.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergbau in Alsdorf
SuperC der RWTH Aachen
Spiegelmanufaktur in Stolberg

Strukturelle Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2016 betrug das Bruttoinlandsprodukt der Region 20,537 Milliarden Euro und belegte damit Rang 16 in der Rangliste der deutschen Städte nach Wirtschaftsleistung. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 37.124 Euro (Nordrhein-Westfalen: 37.416 Euro, Deutschland 38.180 Euro). In der Städteregion Aachen waren 2017 ca. 301.300 Personen beschäftigt.[20] Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2018 bei 6,5 Prozent und damit leicht über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen mit 6,4 Prozent.[21]

Im sogenannten Zukunftsatlas 2016 belegte die Städteregion Aachen Platz 161 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko-Mix“.[22] In der Ausgabe von 2019 lag sie auf Platz 101 von 401.[23]

In wirtschaftsstruktureller Hinsicht ist das Gebiet der Städteregion Aachen viergeteilt: im Norden liegt der sogenannte Nordkreis – im Wesentlichen das ehemalige Wurmrevier – mit den Städten Alsdorf (47.678 Einwohner), Baesweiler (27.351 Einwohner), Herzogenrath (46.290 Einwohner) und Würselen (38.480 Einwohner). Dort gibt es vorwiegend traditionelle Glas-, Nadel- und Nahrungsmittelindustrie sowie seit neuerer Zeit zusätzlich technologieorientierte und mittelständischen Unternehmen.

Im Süden wird der Südkreis oder Altkreis Monschau von der Stadt Monschau (11.645 Einwohner) und den Gemeinden Roetgen (8658 Einwohner) und Simmerath (15.614 Einwohner) gebildet. Er bildet als Teil des Naturparks Hohes Venn-Eifel und dem darin gelegenen Nationalpark Eifel nebst Gebiet um die Rurtalsperre den Fremdenverkehrsschwerpunkt der Städteregion.

Zwischen dem Nord- und dem Südkreis liegt der Raum Eschweiler-Stolberg mit den beiden traditionsreichen Industriestädten Eschweiler (55.784 Einwohner) und Stolberg (56.103 Einwohner). Dies ist im Wesentlichen das ehemalige Inderevier. Hier nahmen beispielsweise der Hoesch- und der Thyssen-Konzern ihren Anfang. Glas-, Kunststoff- und vor allem Metallverarbeitungsbetriebe sind hier heute ebenso ansässig wie Firmen aus dem chemischen und pharmazeutischen Wirtschaftszweig. Darüber hinaus ist in beiden Städten eine Vielzahl von mittleren und kleinen Betrieben ansässig, wobei Eschweiler seinen Schwerpunkt auf Einzelhandel besonders in der Innenstadt legt. Während Stolberg mit seinen zahlreichen Kupferhöfen sich „Älteste Messingstadt der Welt“ nennt, legten für Eschweiler der 1834 gegründete Eschweiler Bergwerks-Verein und der Eschweiler Kohlberg den Beinamen „Wiege des rheinischen Bergbaus“ nahe. Die gemeinsamen Bodenschätze der Kupferstadt Stolberg und der Indestadt Eschweiler sind Steinkohle, Braunkohle, Zink und weitere Erze. Die hohe Industrialisierung hinterließ aber auch Umweltschäden wie die Gressenicher Krankheit, die Bleikinder und die Vegla-Polder. Andererseits findet sich auf Stolberger Stadtgebiet die einzigartige Galmeiflora.

Der Rückzug des Steinkohlenbergbaus führte in den 1980er Jahren in Wurm- und Inderevier zu einer großen Aufbruchstimmung. Eine Vielzahl von zukunftsweisenden Projekten sind geplant oder bereits in Angriff genommen. Dazu zählt u. a. die Erschließung von großflächigen Industrie- und Gewerbegebieten. Im ehemaligen Braunkohlentagebau „Zukunft“ ist der Blausteinsee entstanden, ein überregionales Freizeit- und Erholungsgebiet im Rahmen des Indelands.

Die Stadt Aachen als zu guter Letzt vierter Teil ist mit zahlreichen Unternehmen und Forschungszentren ein herausragender Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort in der Städteregion. Traditionell war in Aachen Nadel- und Tuchindustrie angesiedelt. Siehe insbesondere Geschichte der Tuchindustrie in Aachen, Aachener Unternehmen, RWTH Aachen und Universitätsklinikum Aachen.

Bedeutende Unternehmer und Unternehmerfamilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christine Englerth (1767–1838) gründete die erste deutsche Bergbau-Aktiengesellschaft EBV

Medizinische Versorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klinikum Aachen

In der Städteregion Aachen befinden sich die folgenden Krankenhäuser:

Bildung und Jugendeinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Städteregion gibt es zahlreiche Kindergärten und Kindertagesstätten sowie 110 Grundschulen, 25 Förderschulen, 23 Gymnasien, 17 Hauptschulen, 15 Realschulen, 11 Berufskollegs und 7 Gesamtschulen.

Vier Hochschulen mit bis zu 50.000 Studenten sind in der Städteregion ansässig, sämtlich auf dem Gebiet der Stadt Aachen: die RWTH Aachen, die FH Aachen sowie Abteilungen der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und der Musikhochschule Köln.

Darüber hinaus existieren unterschiedliche Freizeittreffpunkte für Kinder und Jugendliche in der Städteregion wie offene Jugendtreffs oder Jugendzentren.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 4. Oktober 2010 sendet Antenne AC als gemeinsames kommerzielles Lokalradio und ist damit der Nachfolger von 107.8 Antenne AC (Kreis Aachen) und Radio Aachen (Stadt Aachen). Auf den lokalen Sendeplätzen des öffentlich-rechtlichen Radiosenders WDR 2 berichtet das WDR Studio Aachen in der Karmeliterstrasse über Aachen und die Region. In Aachen betreiben Studierende das Hochschulradio Aachen.

Einige in der Grenzregion zu Belgien empfangbare deutschsprachige belgische Regionalsender zählen deutsche Hörer in der Städteregion zu ihrer Zielgruppe und gestalten ihr Programm entsprechend, zum Beispiel 100’5 Das Hitradio oder ehemals Fantasy Dance FM. Allgemein übersteigt die Anzahl der empfangbaren UKW-Sender aus Belgien und den Niederlanden deutsche Sender bei weitem.

In den Kabelnetzen von NetAachen und Unitymedia sowie auf DVB-T2 außerdem über SES Astra berichtet der Westdeutsche Rundfunk mit seinem WDR Studio Aachen auf seinen lokalen TV-Sendeplätzen über Aachen und die Region.

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen führt die Städteregion Aachen die im März 1990 vereinbarte und im Februar 2000 bekräftigte Partnerschaft mit dem Landkreis Jeleniogórski mit der Kreisstadt Jelenia Góra weiter. Nach einem Kreistagsbeschluss wurden im Oktober 1985 Verhandlungen mit der polnischen Botschaft zum Zwecke einer Partnerschaft mit einem polnischen Verwaltungsbezirk aufgenommen. Nach der Verwaltungsreform in Polen im Jahre 1999 musste der Übertragung der Partnerschaft auf den neu gebildeten polnischen Landkreis beschlossen werden.[24]

Unter dem Siegel Region Charlemagne (= Region Karl der Große) strebt die Städteregion Aachen eine noch engere Zusammenarbeit über die Grenzen hinaus in der Euregio Maas-Rhein an, besonders in Bezug auf den Nahverkehr und Fremdsprachunterricht. Enge Verzahnungen bestehen bereits mit der Parkstad Limburg und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens.[25][26]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portal: Städteregion Aachen – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Städteregion Aachen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Städteregion Aachen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Städteregion Aachen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2021 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 20. Juni 2022. (Hilfe dazu)
  2. Nach Maßgabe des Gesetzes zur Bildung der Städteregion Aachen (Aachen-Gesetz) lautet die offizielle Bezeichnung Städteregion. In der Regionalvermarktung und in anderen Publikationen der örtlichen Behörden wird bevorzugt die Schreibweise StädteRegion Aachen gewählt. Die Schreibweise StädteRegion (mit zwei Majuskeln) entspricht nicht der deutschen Rechtschreibung.
  3. Nationalpark-Orte | Detail | Nationalpark Eifel. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  4. Detailansicht :: Eifel-Blicke – Ein Projekt des Naturpark Nordeifel im Deutsch-Belgischen Naturpark. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  5. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2021 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 20. Juni 2022. (Hilfe dazu)
  6. Zweckverband und Gebietskörperschaft Städteregion Aachen (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedteregion-aachen.de
  7. udo/hjd: Region Aachen gegründet: Start mit Schrammen. In: Aachener Zeitung. 3. Dezember 2012, abgerufen am 31. Juli 2019.
  8. region aachen. In: Über uns. 2018, abgerufen am 31. Juli 2019.
  9. Datenbank Zensus 2011, Städteregion Aachen, Alter + Geschlecht
  10. https://www.gruene-region-aachen.de/fileadmin/user_upload/CDU-GRUENE_KOALITIONSVERTRAG_2020-2025_fuer_die_StaedteRegion_Aachen_zU-Fas....pdf
  11. Städteregionsrat Helmut Etschenberg gibt sein Amt auf
  12. Sechs Bewerber für die Etschenberg-Nachfolge
  13. Dr. Tim Grüttemeier ist neuer Städteregionsrat der StädteRegion Aachen
  14. StädteRegion Aachen: Logo und Claim (Memento des Originals vom 14. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedteregion-aachen.de
  15. Städteregion Aachen: Das Wappen (Memento des Originals vom 19. April 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedteregion-aachen.de
  16. So können Sie Fragen zur Städteregion stellen. In: Aachener Nachrichten online, 10. Juni 2009.
  17. Roer-Departement 1808 auf: r-steger.de (23. August 2010)
  18. Zukunftsprogramm der StädteRegion Aachen (Memento vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)
  19. Regionalszenarien
  20. Aktuelle Ergebnisse – VGR dL. Abgerufen am 7. Januar 2019.
  21. Bundesland Nordrhein-Westfalen. Bundesagentur für Arbeit, abgerufen am 7. Januar 2019.
  22. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  23. PROGNOS Zukunftsatlas. Handelsblatt, abgerufen am 10. Dezember 2019.
  24. Partnerschaft mit dem Landkreis Jelenia Góra (Polen) auf www.staedteregion-aachen.de (Memento des Originals vom 30. August 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedteregion-aachen.de
  25. Erweiterung von § 5 der Neufassung der Hauptsatzung der StädteRegion Aachen auf FDP Kreis Aachen (Memento vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)
  26. Was bedeutet Region Charlemagne?